Call of Duty Ghosts: EA stichelt mit "Battlefield 4: Der erste wahre Next-Gen Titel" - Update
Activision hat passend zur Xbox-720-Vorstellung auch die ersten Screenshots von Call of Duty Ghosts mit der Next-Gen-Engine von Infinity Ward veröffentlicht. Leider liegen uns keine detaillierten Infos zur Engine vor, aber anhand der jetzt veröffentlichten Bilder lassen sich zumindest einige Mutmaßungen anstellen. Update: DICE veröffentlicht als Reaktion auf die CoD-Bilder einen neuen BF4-Screenshot.
Update: EA/DICE haben just nach der Veröffentlichung der ersten Screenshots von Call of Duty Ghosts einen neuen Screenshot mit dem Hinweis "Battlefield 4: Der erste wahre Next-Gen Titel" veröffentlicht. Als "Beweis" dafür zeigt das Bild eine Szene, die einem der jetzt veröffentlichten Ghosts-Screenshots nahe kommt. Wir stellen diese beiden Screenshots in einem Full-HD-Vergleich gegenüber, den Sie am Ende des Artikels vorfinden. Was halten Sie von diesem Vergleich? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihre Meinung mit.
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Call of Duty Black Ops 2, das im November 2012 erschien, bot für CoD-Verhältnisse erstmals einen DirectX-11-Renderpfad und setzte mindestens eine DX10-Grafikkarte voraus - das war schon eine kleine Sensation, auch wenn die Optik alles andere als sensationell war. Die üblichen Probleme wie geringe Texturauflösung, Bitmap-Explosionen und polygonarme Spielwelten hatten weiter Bestand. Doch mit Call of Duty Ghosts, das am 05.11.2013 erscheint, soll alles besser werden. Eine Next-Gen-Engine soll es richten, bisher sind dazu aber kaum handfeste Informationen bekannt.
Zwei der vier jetzt veröffentlichten Screenshots zeigen ein Dschungelszenario, das eine recht realistische Optik verheißt. Man erkennt mindestens Parallax Mapping auf dem Boden (z. B. bei den Steinen), wenn nicht gar DX11-Tessellation - dafür spräche, dass viele Texturen verzerrt wirken. Die Vegetation besteht teilweise aus Polygonen und teilweise aus altbewährten Alphatests, also Texturen, sind aber recht hübsch. Das LoD-System verwischt nicht alle Details in der Entfernung, der Hintergrund sieht ebenfalls noch ordentlich aus. Insgesamt sieht man deulich mehr Geometrie und bessere Vegetation, eine schicke Beleuchtung und aufgewertete, weiche Schatten.
Bei den anderen Bildern fällt gerade die Unterwasserszene positiv auf. Die detaillierten Korallen scheinen beispielsweise tesselliert zu sein und Erinnerungen an die Reef-Demo der Matrox Parhelia werden wach. Insgesamt sind die Texturen ordentlich, aber nicht bahnbrechend aufgelöst. Bei den Charakteren bietet schon Battlefield 3 deutlich mehr Details. Trotz der neuen Engine behält Ghosts den gewohnten Call of Duty-Stil. Wir sind gespannt, wann wir Spielszenen in Bewegung sehen. Übrigens: Wenn Sie sich mehr für die spielerischen Aspekte von CoD Ghosts interessieren, empfehlen wir die CoD-Vorschau der Kollegen von pcgames.de.
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aber wenn ihr meint es spielen nur kinder, bf spielen genau so viele kinder
und enttäuschen tust du mich nicht, bin ja kein kind mehr was noch bestätigt, das nicht nur kinder cod spielen
aber ihr habt ja die Ahnung
Wieder so ein unnötiger und vor allem sinnfreies Kommentar. Keine Ahnung wie viele Kinder CoD spielen, oder wie viele nicht, aber spielen ja eh nur Kinder....