Kabuto 2: Scythe stellt überarbeiteten Top-Flow-CPU-Kühler vor
Der neue Kabuto ist ebenfalls wieder ein Top-Flow-CPU-Kühler. Die wichtigste Änderung betrifft den Lüfter. Hier kommt ein neuer Glide-Stream-Ventilator mit 120 mm Durchmesser zum Einsatz. Der Kühler soll vor allem für kompakte Gehäuse geeignet sein. Die Befestigung ist je nach Sockel unterschiedlich, allerdings werden alle aktuellen Plattformen unterstützt.
Der Scythe Kabuto 2 verfügt im Gegensatz zum Vorgänger über einen neuen 120-mm-Lüfter der Glide-Stream-Serie. Dieser verfügt unter anderem über eine Gummierung der Halterung. Dadurch sollen weniger Vibrationen übertragen werden. Zusätzlich wurden in den Rotorblättern der brandneuen Serie Rillen eingefügt, um die Geräuschbelastung zu verringern. Die Abmessungen des kompakten Kühlers betragen 132 mm x 140 mm x 130 mm (B x H x T). Damit soll er auch in kompakte Gehäuse passen.
Zur Abführung der Wärme werden sechs Kupfer-Heatpipes eingesetzt. Durch das Top-Flow-Design werden auch die Bauteile in der Nähe der CPU gekühlt. Das Gewicht beträgt 695 Gramm. Während der Kühler auf Intel-Systemen per Push-Pin oder Verschraubung befestigt wird, ist für die AMD-Systeme ein Klemmsystem mit der Bezeichnung "New Generation Clip System" vorhanden. Im PCGH-Preisvergleich ist der Kabuto 2 zwar gelistet, allerdings noch nicht verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung soll bei 39,95 Euro liegen.

Hauptsache mal eine Aussage in den Raum gestellt, ohne eigene Erfahrungswerte....
Ich hatte den Vorgänger in einem Gehäuse im Einsatz, nach dem der ach so gelobte Mugen 2 um gut 3 cm herausragte.
Der Platzbedarf ist weniger. Das sind Welten zu einem Turmkühler.
Den kann man in allen vier Richtungen einbauen, so dass auch für die Heatpipes Platz ist.
Die Befestigung hat schon damals super funktioniert. Anständiger Anpressdruck ohne gleich das Mainboard durchzubiegen.
Die Lautstärkeentwicklung war besser als beim Mugen oder meinen EKL-Turmkühlern.
Die Kühlleistung konnte ich nicht ganz ausreizen, es war nur ein Athlon II X3 mit 3,5 GHz drin.
Aber da schienen noch reichlich Reserven zu sein. Die Kiste stand in einer Raumecke ohne Luftzug und es war wenig Platz zur Gehäusewand.
Da gab es nie Temperaturprobleme, selbst mit ner Staubschicht nicht.
Geniales Teil.
Wollte ich auch sagen. Wirklich kompakt ist der Kühler ja nicht. Zudem braucht der bei dieser Bauweise ja auch noch ein paar Zentimeter (oder minimum mehrere Millimeter) um vernünftig Luft anzusaugen. Bei beengten Raumverhältnissen würde ich dann schon was flacheres in Betracht ziehen.
Für beengte Verhältnisse finde ich den Kühler zu hoch. Da kann man sich ja gleich nen Towerkühler reinhauen