[Update: Lieferbar] Cryorig C1: Testphase des Top-Flow-CPU-Kühler für ITX-Systeme abgeschlossen
Die Kühlerschmiede Cryorig hat in einer Pressemitteilung die bevorstehende Markteinführung des C1 angekündigt. Demnach ist die Testphase erfolgreich abgeschlossen und die Produktion mittlerweile gestartet worden. Ab Juni soll der CPU-Kühler nach Top-Flow-Prinzip in Europa verfügbar sein, einen Preis nannte man allerdings noch nicht.
Update vom 22.08.14:
Wie uns Cryorig jüngst mitgeteilt hat, ist der C1 mittlerweile verfügbar, nachdem er schon seit einigen Wochen in unserem Preisvergleich gelistet wurde. Rund 50 Euro werden für ein lagerndes Exemplar aufgerufen, womit sich der Cryorig C1 zu den eher teureren CPU-Kühlern nach "Top-Blow"-Prinzip zählt. Der Hersteller selbst bezeichnet sein Produkt als High-End-Kühler.
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Nachdem Cryorig vor knapp einem Monat die Testphase des C1 ITX angekündigt hat, folgte jüngst eine Pressemitteilung zur Beendigung dieser. Die Produktion hat man bereits begonnen, wobei die letztendliche Verfügbarkeit ab Juni und somit leicht später als die ursprüngliche Einschätzung gewährleistet werden soll. Gestrichen wurde derweil der Namenszusatz "C1", weitere Änderungen können wir hingegen nicht ausmachen. 140 × 61 × 144,5 mm (B×H×T) misst der Kühlerkörper an sich, mit dem mitgelieferten XT140-Lüfter sind es schließlich 74 mm in der Höhe.
Da der Kühler über die RAM-Bänke hinausragt, dürfen die Speichermodule maximal 42 mm hoch sein. Das Gewicht samt Lüfter beläuft sich auf 628 Gramm. Der XT140-Lüfter dreht mit 700 bis 1.300 Umdrehungen pro Minute, erzeugt dabei laut eigenen Angaben zwischen 20 und 24 Dezibel und fördert bis zu 110 Kubikmeter Luft pro Stunde. Bei den unterstützten Plattformen gibt Cryorig auf der Produktseite alle aktuellen Intel-Sockel vom 775 bis zum 2011 an. Auf Seiten AMDs werden die Sockel FM1, AM2(+) sowie AM3(+) angegeben. Da es sich aber um eine Universalhalterung handelt und sich der FM2(+) größentechnisch zwischen den genannten Sockeln befindet, sollten auch sämtliche APUs unterstützt werden.
Bei den angewandten Technologien kommen all jene des großen Bruders R1 zum Einsatz. Darunter eine um 10 Prozent vergrößerte Auflagefläche zwischen Kupfer-Heatpipes und Aluminiumlamellen, wobei Letztere einen unterschiedlich hohen Abstand von einander haben, was wiederum den Luftstrom optimieren soll. Mit welchem Kostenpunkt zu rechnen ist, gab der Hersteller in der Pressemitteilung noch nicht an.

Sieht gut aus, bin auf die Lautstärke gespannt
Gibt's bestimmt zum nachkaufen, soll ja so kein großes Problem sein.
Für Sockel AM1 brauchst du andere Halterungen.
Nicht alle aktuellen Sockel. Sockel AM1 fehlt leider ...
Kauf mir diesen sofort, geiles teil.