Cooler Master Master Air G100M: Kühlende Untertasse im PCGHX-Test
Würde man den Cooler Master Master Air G100M am Nachthimmel erblicken, könnte ihn manch einer für eine fliegende Untertasse extraterrestrischen Ursprungs halten. Statt einem UFO handelt es sich allerdings um einen ungewöhnlich geformten Prozessorkühler mit RGB-LEDs. Das Community-Mitglied Oromis16 hat getestet, was das Modell in der Praxis drauf hat.
Der Cooler Master Master Air ist ein Top-Blow-Kühler mit einem 92-mm-Lüfter, der für Drehzahlen zwischen 600 und 2.400 U/min ausgelegt ist und wie üblich über ein 4-Pin-PWM-Kabel geregelt und mit Strom versorgt wird. Die RGB-LEDs des Ventilators lassen sich über eine mitgelieferte Kabelfernbedienung steuern, eine Software ist dazu nicht erforderlich. Der CPU-Kühler eignet sich für zahlreiche AMD-Prozessoren für die Sockel AM2(+), AM3(+), AM4, FM1 und FM2(+) sowie Intel-Chips für die Sockel 775, 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011(-v3) und 2066. Cooler Master gibt das Modell für Modelle mit maximal 130 Watt TDP frei. Die Höhe des Kühlers beträgt 74,5 Millimeter, passt also in kompaktere Gehäuse.
Oromis16 zeigt in seinem Testbericht Fotos der RGB-LEDs in unterschiedlichen Farben und interessante Details am Kühler. Neben dem Lieferumfang erläutert das Community-Mitglied die Montage des Kühlers. Der Leistungstest findet mit dem Core i7-5820K statt, der offiziell bei 140 Watt TDP liegt und damit ein echter Härtetest für den Kühler im UFO-Design ist. Soviel sei aber schon verraten: Dem Master Air G100M gelingt es, den Prozessor vor dem Überhitzen zu bewahren. Zum Vergleich sind die Ergebnisse anderer Kühler wie dem Cooler Master Hyper 212 LED und Raijintek Ereboss aufgeführt. Zum Testbericht gelangen Sie im PC-Games-Hardware-Extreme-Forum: [Lesertest] Cooler Master MasterAir G100M - Der mit dem UFO

hmm ein interessanter Kandidat für einen Konsolenfaktor PC wollte immermal einen Pc mit dem Node202 case bauen mit Ryzen2 und hoffentlich einer Vega Nano hätte man den perfekten Wohnzimmer PC.