Be quiet Dark Rock Pro 4: Test des Doppelturmkühlers im PCGHX-Forum
Nach über vier Jahren hat Be quiet einen Nachfolger des Topmodells Dark Rock Pro 3 herausgebracht. Der neue CPU-Kühler unterscheidet sich vom Vorgänger unter anderem durch ein modifiziertes Montagesystem, eine neue Beschichtung und Lüfter mit einer niedrigeren Maximaldrehzahl. Was die Änderungen in der Praxis bewirken, hat das Community-Mitglied Jarafi ermittelt.
Der Be quiet Dark Rock Pro 4 wird mit zwei 4-Pin-PWM-Ventilatoren der Silent-Wings-Modellreihe ausgeliefert. An der Vorderseite sitzt ein 120-mm-Lüfter mit bis zu 1.500 U/min, zwischen den beiden Kühlblöcken ein größeres 135-mm-Modell mit bis zu 1.200 U/min. Klammern für einen dritten Lüfter liegen bei. Der Kühlblock besteht aus 90 Aluminiumlamellen, die über sieben Heatpipes mit 6 mm Durchmesser mit der Bodenplatte aus Kupfer verbunden sind. Die Gesamtabmessungen betragen 14,6 × 13,6 × 16,3 cm (L × B × H). Der Dark Rock Pro 4 eignet sich für Prozessoren von AMD (Sockel AM2(+), AM3(+), AM4, FM1, FM2(+)) und Intel (Sockel 1150, 1151, 1155, 1156, 1366, 2011(-v3), 2066).
In seinem Test erläutert Jarafi den Aufbau sowie den Lieferumfang des Be-quiet-Kühlers. Dazu gehört beispielsweise ein langer Schraubendreher, mit dem sich der Kühler nach dem Platzieren auf der CPU an den Halteschienen befestigen lässt. Zur Leistungsermittelung verwendet das Community-Mitglied einen FX-9590, Vergleichswerte gibt es unter anderem von den Modellen Be quiet Dark Rock Pro 3, Noctua NH-D15 und EKL Alpenföhn Olymp. Zusätzlich ermittelt Jarafi den Schalldruckpegel bei voller Drehzahl. Zum Test des neuen Be-quiet-Produkts gelangen Sie im PC-Games-Hardware-Extreme-Forum: [Lesertest] be quiet! Dark Rock PRO 4 -Neuer Doppelturm-Kühler von be quiet!

Ich frage mich, wie der Fuma 2 abschneiden würde, wenn man zumindest den Frontlüfter durch einen Noctua NF-A12x25 ersetzen würde. Ob der wohl mit dem schmäleren be quiet! harmonieren würde?
Deepcool Assassin III kann man auch noch nennen, wenn auch ein D15 in Betracht kommt. Zusammen mit dem teuren NH-U12A hätten wir dann die Top5 des neuen PCGH-Rankings (ab Freitag digital, ab nächste Woche am Kiosk) komplett. Der direkteste Konkurrent zum DRP4 ist aber klar der Fuma2 (Test in besagter 12/19). Noch kompakter, noch günstiger und noch leiser abgestimmt (wenn auch einen Tick schwächer). Nur bei der Montage schneidet er grundsätzlich anders ab – als neue Referenz im High-End-Segment wie man es machen sollte, während der DRP4 weiterhin die Referenz für wie-man-es-nicht-machen-sollte ist. (Ich verweise auf den PCGH-Test: Es gibt wirklich wenig Kühler, bei denen ich selbst auf Sockel 2011/2066 den Mainboard-Ausbau empfehle.)
Die Dual-140er D15 und Assassin III setzen andere Akzente – größer, lauter, teuer, stärker.
Noctua NH-D15 chromax.black, CPU-Kuehler schwarz
ist allerdings deutlich teurer.
Den deepcool asassin könnte man auch nennen
danke für den Erfahrungsbericht. Was wäre denn die alternative (abgesehen vom unschönen Noctua?)