Intel Core Ultra 100: Effizienz-Monster mit bis zu zweimal mehr Grafikleistung sind offiziell

Im Rahmen seines Events "AI Everywhere" hat Intel seine neuen Core Ultra 100 der Generation "Meteor Lake" vorgestellt, welche optimiert auf Effizienz und künstliche Intelligenz bis zu zweimal mehr Grafikleistung bieten sollen. Als Basis hierfür dienen neue P-Cores und E-Cores sowie Intel 4.

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Intel Core Ultra 100: Effizienz-Monster mit bis zu zweimal mehr Grafikleistung sind offiziell
Quelle: Intel

Im Rahmen seines hauseigenen Events "AI Everywhere" hat Intel jetzt insgesamt acht neue Core-Prozessoren für mobile Systeme vorgestellt, welche als Core Ultra 100 der H-Serie mit 64 Watt und U-Serie mit 15 Watt PBP ("Processor Base Power") vermarktet werden. Seine Premiere feiert die Generation "Meteor Lake" mit den folgenden acht CPU-Modellen:

Intel Core Ultra 100H

  • Intel Core Ultra 7 165H
  • Intel Core Ultra 7 155H
  • Intel Core Ultra 5 135H
  • Intel Core Ultra 5 125H

Intel Core Ultra 100U

  • Intel Core Ultra 7 165U
  • Intel Core Ultra 7 155U
  • Intel Core Ultra 5 135U
  • Intel Core Ultra 5 125U

Während die H-Serie eine PBP von wahlweise 64 oder 115 Watt besitzen und mit 115 Watt auch ihr maximales TDP-Limit für den Turbo-Boost ausschöpfen, kommt die U-Serie mit einer PBP von 15 Watt zum Einsatz und kann Lastspitzen von 57 Watt erreichen.

Die neuen Core Ultra setzen sich beim sogenannten "Core-Count", also der Gesamtanzahl der Prozessorkerne, zukünftig aus P-Cores, E-Cores und SoC-Cores zusammen. Weitere Details dazu hat die PCGH-Redaktion bereits im Rahmen der offiziellen Vorstellung der neuen Architektur im August dieses Jahres ganz ausführlich zusammengefasst.

Doch nicht nur die Zusammensetzung der Prozessorkerne, auch die Prozessorkerne an sich wurden für Meteor Lake weitreichend optimiert und neu aufgelegt.

Neue Prozessorkerne

Für die ersten acht Core Ultra 100 ("Meteor Lake") kommen sowohl neue Performance-Kerne ("P-Cores") vom Typ "Redwood Cove" als auch neue Efficiency-Kerne ("E-Cores") vom Typ "Crestmond" zum Einsatz. Diese bilden den neuen Compute Die, welche erstmals im Herstellungsverfahren ("Node") Intel 4 direkt beim Hersteller vom Band laufen.

Compute Tile Quelle: Intel Intel verspricht sich neben einer deutlich höheren Effizienz, die insbesondere bei ultramobilen Gerätschaften ("Ultrathin Devices") durchschlagen soll, eine noch höhere Leistung pro Watt und pro Taktzyklus ("IPC"). Eine nochmals bessere Sprungvorhersage sowie besonders weitreichende Optimierungen für die Beschleunigung von künstlicher Intelligenz sind gleichermaßen mit an Bord und soll Meteor Lake von der Konkurrenz abheben.

Intel belässt es selbstverständlich nicht bei trockenen Spezifikationen, sondern präsentiert seine neue CPU-Generation auch in ersten Hersteller-Benchmarks und zieht hierfür den Vergleich zum AMD Ryzen 7 7840U.

Hersteller-Benchmarks

Im Hinblick auf die Single-Core-Performance ("1T CPU Performance") sieht sich Intel dank der neuen Architektur gut aufgestellt und lässt einen AMD Ryzen 7 7840U ("Phoenix") mit seinem neuen Spitzenmodell, dem Core Ultra 7 165H, laut eigenen Erhebungen um 12 Prozent hinter sich. Der hauseigene Core i7-1370P ist demnach aber noch einmal deutlich schneller.

Single Core Quelle: Intel In den handverlesenen Multi-Core-Benchmarks übernimmt der neue Core Ultra 7 165H dann die Führung und lässt AMDs Phoenix-APU um 11 Prozent hinter sich. Im direkten Vergleich zum Core i7-1370P erscheint der Leistungssprung aber abermals ziemlich bescheiden zu sein, Meteor Lake geht hier nur 2 Prozent vor Raptor Lake über die Ziellinie.

Multi Core Quelle: Intel Im Hinblick auf die Multimedia-Performance möchte Intel die Messlatte mit Meteor Lake hingegen deutlich nach oben geschraubt haben und sieht sich zwischen 19 und 41 Prozent vor dem direkten Mitbewerber und auch der Vorgänger wird deutlich geschlagen.

Multimedia Quelle: Intel Der heimliche Star der ersten acht Core Ultra 100 ist aber nicht etwa das erstmals in Intel 4 gefertigte Compute Tile, sondern die Grafikeinheit auf dem Graphics Tile.

Die neue Grafikeinheit

Die neue Grafikeinheit, welche auf dem Graphics Tile ("GPU-Chiplet") zum Einsatz kommt und weiterhin in 5 nm ("N5") beim taiwanischen Auftragsfertiger TSMC vom Band läuft, soll jetzt bis zu doppelt so schnell sein als bisherige mobile Arc-GPUs. Der Aufbau der Prozessoren sieht dabei wie folgt aus:

  • CPU-Tile: Intel 4
  • Base-Tile: Intel 16
  • GPU-Tile: TSMC N5
  • SOC-Tile: TSMC N6
  • I/O-Tile: TSMC N6

Die Arc-Grafikeinheit basiert auf der ersten Generation Intel Xe-LPG ("Alchemist") und besitzt maximal 8 Xe-Cores respektive 1.024 Recheneinheiten sowie einen Maximaltakt von 2,25 GHz. Damit soll sowohl der Vorgänger als auch AMD Ryzen deutlich übertroffen werden.

Neben dem neuen CPU-Tile mit neuen Prozessorkernen und der deutlich schnelleren Grafikeinheit auf dem GPU-Tile steht getreu dem Motto "AI Everywhere" natürlich auch die mittlerweile allgegenwärtige KI-Beschleunigung im Fokus von Meteor Lake.

KI-Beschleunigung

Mit den Core-Prozessoren der Generation "Meteor Lake" möchte Intel das KI-Zeitalter erstmals richtig einläuten und implementiert einen neuen Neural-Prozessor, eine sogenannte NPU ("Neural Process Unit"), welche auf die Bezeichnung Intel AI Boost hört. Insgesamt verfügen die Core Ultra über gleich drei AI-Engines, die in der NPU, der CPU und der Grafikeinheit zu verorten sind und sich gegenseitig unterstützen.

AI-Engines Quelle: Intel Mit einer KI-Performance von bis zu 34 TOPS sollen sowohl AMD Ryzen 7040H/U mit 10 TOPS und Ryzen 8040H/U mit 16 TOPS deutlich übertroffen werden, was Intel einmal mehr mit hauseigenen Benchmarks untermauert. Auch der direkte Vorgänger, der Intel Core i7-1370P wird in dieser Disziplin deutlich in den Schatten gestellt.

Insbesondere für Content Creator und Entwickler sieht Intel die Prozessoren der Generation Core Ultra 100 als erste Wahl und legt den Fokus auf die hohe Kompatibilität zu bekannten Branchenlösungen von Adobe, Microsoft, Tencent und der Unreal Engine von Epic Games.

Summa Sumarum

Die Mobilprozessoren der Serie Core Ultra 100H und Core Ultra 100U scheinen speziell im Hinblick auf die gebotene Grafikleistung und KI-Beschleunigung ein ordentlicher Schritt nach vorn zu sein, während die CPU-Leistung - insbesondere die Single-Core-Performance - Fragen aufwirft und bereits jetzt ein Fragezeichen hinter die kommenden Desktop-Prozessoren der Generation "Arrow Lake" setzt. In Sachen IPC und Taktfrequenz scheint Intels neueste Generation noch nicht auf dem hohen Niveau von Raptor Lake operieren zu können.

Intel Core Ultra Quelle: Intel

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Quelle: Intel

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    • Kommentare (32)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von stolpi Freizeitschrauber(in)
        Zitat von PCGH_Dave
        So ist es. Die E-Cores haben nur den Zweck, günstig die Multi-Core-Performance zu erhöhen. Acht E-Cores liefern hier nun einmal mehr Leistung als zwei P-Cores. Das betrifft vor allem Volllast, für Teillast sind E-Cores eher suboptimal ausgestattet.
        Da sehe ich in der Kombination aus Big/Little bei den neuen Zen4C Kernen deutlich mehr Potential.

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Viele Grüße,
        stolpi
      • Von stolpi Freizeitschrauber(in)
        Zitat von PCGH_Dave
        So ist es. Die E-Cores haben nur den Zweck, günstig die Multi-Core-Performance zu erhöhen. Acht E-Cores liefern hier nun einmal mehr Leistung als zwei P-Cores. Das betrifft vor allem Volllast, für Teillast sind E-Cores eher suboptimal ausgestattet.
        Da sehe ich in der Kombination aus Big/Little bei den neuen Zen4C Kernen deutlich mehr Potential.

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        Viele Grüße,
        stolpi
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von BigBoymann
        was kommt denn da bei AMD? Haben die auch irgendwas angekündigt, von dem ich nichts mitbekommen habe? Strix Halo soll doch auch im mobilen Sektor kommen, oder nicht?
        Ankündigen tut AMD so gut wie gar nichts. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob Strix Halo überhaupt mal offiziell erwähnt wurde, Strix Point jedenfalls erst seit kurzem, Granite Ridge noch gar nicht. Aber es gab eine ganze Menge Gerüchte, die für Zen 5 allgemein Hybrid-Designs erwarten. Im Desktop würde ich noch nicht darauf wetten – es erscheint dort sinnvoll, aber nicht bei Servern, von wo die CCDs entlehnt werden. Also könnte Halo als Desktop-Ableger vielleicht auch nochmal homogen durchrutschen. Für die monolithischen APUs ist eine Kombintion aus Zen 5 und Zen 5c aber sehr wahrscheinlich, man kann die klaren Vorteile ja an Phoenix 2 sehen. Und der Zen-5-Entwicklungshorizont war deutlich länger, da könnte man eine tatsächlich effizientere Variante frühzeitig einplanen anstatt, wie bei Zen 4c, nachträglich aus einem bestehenden Kern etwas billiger zu fertigendes zu schaffen.

        Zitat von BigBoymann
        Du hast mit allem Recht und das will ich auch nicht anzweifeln! Aber; E steht ja für Effizienzcores und da sind sie dann eben doch ein gutes Stück von weg, ist schon lange meine Vermutung (wie gesagt, will erst noch eine Testreihe und nicht nur den einen Schnellschuss machen); dass die E-Cores eines nicht sind, effizient. Sie brauchen immer mehr Takt als die P-Cores wegen der dann doch deutlich geringeren IPC und am Ende vermute ich schon lange, dass ihnen dies die Effizienz abspricht.
        Bei hohem Takt, so wie Intel sie im Desktop einsetzt, werden die E-Cores ineffizient. Das ist klar – auch wenn das nicht unbedingt heißt, dass sie ineffizienter als die noch heftiger geprügelten P-Cores sind. Die Anwendungsleistung geht in der Regel runter, wenn man die E-Kerne im Power Limit deaktiviert. Ganz besonders in Multitasking-vergleichbaren Benchmarks, die mit einer inhomogenen Pro-Kern-Leistung klarkommen. Nur Spiele skalieren halt allgemein schlecht mit mehr als 6 bis 8 Kernen und wenn man denen dann auch noch mit der Spannungskeule die eigentlich benötigte Single-Core-Leistung geben will, sind natürlich Hopfen und Malz verloren. "8 P plus 16 OC-E" bringt da genausowenig Vorteile wie "8 X3D plus 8 andere" im 7950X und im ausgeprägten Power Limit bei Intel halt darüber hinaus sogar noch Nachteile.

        Die kleinen mobile-SKUs mit teilweise nur 2 P-, aber 8 sinnvoll getakteten E-Kernen schlagen sich aber ganz gut. Bis heute sind Alder- und Raptor-Lake-Laptops konkurrenzfähig, obwohl Phoenix als all-4N-Design einen noch größeren Fertigungsvorsprung hat als Raphael im Desktop und obwohl Effizienz in Notebooks von extremer Bedeutung ist. Eigentlicht hätten Intels 10-nm-CPUs von AMDs 7-nm-Designs hier komplett zerfetzt werden müssen; Faktor 1,5 Minimum bei der CPU-Leistung, Faktor 2 nicht auszuschließen. Das dem nicht so ist dürfte vor allem an den E-Kernen liegen. Also mal abwarten, was Meteor Lake an dieser Stelle bringt – erstmals seit 2018 und somit erstmals unter Berücksichtigung von Hybrid-Konzepten treten AMD und Intel wieder mit vergleichbarer Fertigung im gleichen Segment gegeneinander an und verglichen mit dem Desktop hat Intel diesmal auch die Auslastungsplanung konsequent auf Effizienz getrimmt.
      • Von BigBoymann BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von INU.ID
        Dass die E-Cores bei "zu hohem" Takt ineffizienter werden, ist aber eigentlich auch schon länger kein Geheimnis mehr. Und warum sollte Intel P-Cores soweit einbremsen, um sie als E-Cores zu verwenden, wenn sie doch dafür sowieso schon die E-Cores im Angebot haben?

        Und ich bin mir gerade nicht sicher, aber braucht 1 P-Core nicht den gleichen Platz auf dem Silizium, wie 4 E-Cores?
        Du hast mit allem Recht und das will ich auch nicht anzweifeln! Aber; E steht ja für Effizienzcores und da sind sie dann eben doch ein gutes Stück von weg, ist schon lange meine Vermutung (wie gesagt, will erst noch eine Testreihe und nicht nur den einen Schnellschuss machen); dass die E-Cores eines nicht sind, effizient. Sie brauchen immer mehr Takt als die P-Cores wegen der dann doch deutlich geringeren IPC und am Ende vermute ich schon lange, dass ihnen dies die Effizienz abspricht.

        Das die E-Cores (ebenso wie AMDs C Cores) einen Sinn haben, streite ich damit nicht ab. Ja, sie nehmen viel weniger Platz ein als die P-Cores und sind daher einfach günstiger zu produzieren, allerdings ist der Name eben nicht Programm und "Kundenverarsche".

        Bzgl. des Platzes auf dem DIE ist es in meinen Augen etwas komplizierter als nur die Kerne zu zählen. Ja, vier E-Cores brauchen den Platz eines P-Cores; aber warum? Zum einen ist der CPU Teil natürlich kleiner, zum anderen teilen sich aber eben vier E-Cores den L3 Cache. Dazu kommt, dass die Cores bei einer 8 + 8 Konfig ja nur etwas mehr als die Hälfte des gesamten Chips ausmachen und somit auch eine 0+24 Konfig (die theoretisch ähnlich schnell sein soll wie eine 8+8 immer noch sehr nah an die 209mm² (Alder Lake; hab zu spät gerafft dass ich nicht auf den Die von Raptor schaue)herankommen wird, hab mal grob gerechnet, dass es 175mm² sein müssten. Dafür eben mit allen Nachteilen bestückt; wie fehlendes HT, shared L3 und fehlender SC Leistung.
      • Von Gast1748380205
        Zitat von PCGH_Dave
        So ist es. Die E-Cores haben nur den Zweck, günstig die Multi-Core-Performance zu erhöhen. Acht E-Cores liefern hier nun einmal mehr Leistung als zwei P-Cores. Das betrifft vor allem Volllast, für Teillast sind E-Cores eher suboptimal ausgestattet.
        4 E-Cores sind immer besser als ein P-Core. Ein N200 Gerät ist heute durchaus gut zu nutzen. Ein Gerät mit einem P-Core wäre da weit schlimmer. Selbst zwischen einem N200 und einem G6400, ist bei gleicher TDP kaum ein Vorteil für den G7400 zu erleben.
      • Von BxBender Volt-Modder(in)
        Zitat von PCGH_Dave
        Es wurden nur H- und U-CPUs angekündigt. Was bedeutet das? Es sind Mobile-CPUs. Und was bedeutet das? Ich teste die nicht, sondern maximal Kollege Manu.
        Moin Dave.

        Watt solls. ^^
        Dann wollen wir mal sehen, ob Manu dich mit einer Mobil-CPU von Intel schlagen kann.
        Ich denke mal von nicht.
        Also behälst du den Titel sicherlich, ohne selber Hand anlegen zu müssen.
        Zurücklehnen und genießen, mal andere schuften lassen.
        Kann nach so einem unspaßigen und eigentlich nur Zeit vergeudenden Intel Gen 14 Test auch ganz nett sein, gell?
        Endlich mal ausruhen nach all dem Stresstest ähhh Teststress.
        Weihnachtsurlaub kann kommen.

        Schönen Tag euch allen.

        PS: alle mit Glühwein in der Hand "Manuu, schnellaa! Intel verlangt ein Effizienzmonster." Lautes Lachen im Raum. Peitschenschnalzen ist zu hören. Ein leises "Dave, bitte hilf mir doch, im UEFI kann man nichts einstellen" ist zu hören. Plötzlich gehen alle Lichter aus. "Scheiße, wer hat da sein Smartphone an die Steckdose angeschlossen? Ich mache doch einen Intel Test, da brauche ich jedes Milliwatt auf der Stromleitung!" "Uuups, war ich das etwa?" Thilo grinst sich einen. Wieder lautes Gackern im Saal. Ja, Firmenweihnachtsfeiern sorgen immer für einmalige Erlebnisse. hehe
        Zitat von hrIntelNvidia
        Was sind bitte die mysteriöse X-Cores die auf der ersten Grafik in der Tabelle aufgelistet sind?
        Frag Musk ;-P
        Zitat von PCGH_Dave
        So ist es. Die E-Cores haben nur den Zweck, günstig die Multi-Core-Performance zu erhöhen. Acht E-Cores liefern hier nun einmal mehr Leistung als zwei P-Cores. Das betrifft vor allem Volllast, für Teillast sind E-Cores eher suboptimal ausgestattet.
        Vor allem musste man ja auch beim Testen feststellen, dass die E-Cores die P-Cores teilweise massiv ausbremsen können, wenn eine Intel-CPU nicht bedingungslos den zum Betrieb notwendigen Strom ziehen darf, was bei dem engen Wattkorsett einzelner (Mobil)prozessoren wirklich negativ aufgefallen ist.
        Kürzlich hat Manu (der von Hardwaredealz) im Testvideo zum "neuen" Aldi-PC auch mal wieder feststellen müssen, dass der verbaute Intel 13700 leistungstechnisch nur zwischen einem 13400 und 13500 landete und auf voller Linie enttäuschte und in dieser Fertigbaukonstellation demnach dann für den Endkunden preislich extrem überteuert verkauft wird.
        Und das ist ja kein Einzelfall, sondern eine traurige Realität.
      Direkt zum Diskussionsende
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