Supermassives schwarzes Loch braucht mehr als 100 Millionen CPU-Stunden
Prozessorrechenleistung kann neben alltäglichen Arbeiten und Spielen auch sehr produktiv für wissenschaftliche Simulationen eingesetzt werden. Durch die Kooperation des EHT und des TACC konnte nun ein Bild des supermassereichen Zentrums der Milchstraße berechnet werden. Lesen Sie dazu im Folgenden mehr.
In einer fünf Jahre andauernden Partnerschaft zwischen den Wissenschaftlern des Event Horizon Telescope (EHT) und des Texas Advanced Computing Centre (TACC) hat der Frontera-Supercomputer am TACC ein Bild des schwarzen Loches im Zentrum der galaktischen Milchstraße, Sagittarius A berechnet. Durch die geringe Entfernung von nur 27.000 Lichtjahren ist das Zentrum der Milchstraße ein im Vergleich zu anderen Galaxienzentren leicht zu beobachtendes Objekt.
Die Berechnung und Auswertung ist ein erster Blick auf das supermassereiche Zentrum der Galaxis, das mehr als vier Millionen Mal mehr wiegt als die Sonne. Zuvor war es nur mit den theoretischen Beschreibungen eines schwarzen Loches kompatibel. Bisher hatte es, obwohl schwarze Löcher im Zentrum der meisten Galaxien vermutet werden, lediglich historische Aufnahmen des schwarzen Loches von der Galaxie M87 gegeben. Die ist zwar weiter entfernt als Sagittarius A, aber auch deutlich größer. Zusätzlich werden die schwarzen Löcher von Gas umkreist, das auch bei annähernder Lichtgeschwindigkeit im Falle der Galaxie M87 mehrere Tage für einen einzelnen Umlauf benötigt, während es bei Sagittarius A lediglich wenige Minuten sind.
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Um dennoch ein scharfes und verlässliches Bild zu erhalten, haben mehr als 300 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus 80 verschiedenen Instituten fünf Jahre mit der Datenauswertung zugebracht und mehr als 100 Millionen CPU-Stunden genutzt. Das war nötig, da die Algorithmen, die die genauen Werte von Sagittarius A bestimmen sollten, auf Basis einer Bibliothek aus physikalischen Grunddefinitionen, theoretischen Annahmen und vielen weiteren wissenschaftlichen Teilaspekten arbeiteten und dabei enorm ressourcenintensiv waren.
Quelle: Toms Hardware

Die Satelliten dafür haben extrem genaue Atomuhren an Bord.
Da sie sich bewegen, sollte sie, laut Einstein, lamgsamer gehen im Satelliten, als auf der Erde.
Deshalb müßte die Uhrenfrequenz leicht verstellt werden um auf der Erde die exakte Frequenz zu haben, damit die Entfernungsberechnung stimmt.
Die Uhren wurde so verstellt und man kann heute (militärisch) die Position auf 1cm genau bestimmen.
Ohne Relativitätstheorie hätte man lange gerätselt, warum der Mist nicht genau ist.
Und ohne Satellitentechnik funktioniert das System auch nicht.
Also hat die Raumforschung doch schon enormen Nutzen gebracht.
Keiner verfährt sich mehr in Düsseldorf oder Nordhausen.
Hab ich getestet am Wochenende und bin trotz Umleitung richtig durch Nordhausen gekommen.
Nicht falsch verstehen auch ich bin für Wissenschaft und Forschung , bin aber über die Ausrichtung hin und wieder überascht , da wir bekanntlich drängendere Probleme haben , als das Bild eines Schwarzen Lochs in 27000 Lichtjahren Entfernung zu Errechnen , das fünf Jahre lang 300 Wissenschaftler beschäftigt hat und Milliarden verschlungen haben dürfte !!
deshalb ist am ende so aufwendiges "sehen"( und damit astronomie) so wichtig, weil man dann nachmessen kann wieviel millionstel bogensekunden sgr A* +Akkretionsscheibe groß ist, was halt exakt(also haargenau) so groß ist wie berechnet.
daraus könnte man nun z.b. zurück schließen das alle bekannten(und unbekannten) auf der relativitätstheorie basierenden antriebs und reisemodelle zumindest in der größenordnung der milchstraße eine sehr hohe genauigkeit/gültigkeit haben.
diesen gedanken könnte man nun unendlich weiterführen, aber ich hoffe die "euphorie" unter den physikern ist nun verständlich.
Nicht falsch verstehen auch ich bin für Wissenschaft und Forschung , bin aber über die Ausrichtung hin und wieder überascht , da wir bekanntlich drängendere Probleme haben , als das Bild eines Schwarzen Lochs in 27000 Lichtjahren Entfernung zu Errechnen , das fünf Jahre lang 300 Wissenschaftler beschäftigt hat und Milliarden verschlungen haben dürfte !!
Wenn wir schon im Bereich Weltraumforschung sind, dann sollte man doch eher viel mehr im Bereich der Antriebstechnologien machen. Wobei... wenn sich nicht irgenwann Einsteins Relativitätstheorie doch nach als falsch herausstellt, sehe ich sowieso nicht, dass wir mit der bemannter Raumfahrt jemals großartig vorankommen.
deshalb ist am ende so aufwendiges "sehen"( und damit astronomie) so wichtig, weil man dann nachmessen kann wieviel millionstel bogensekunden sgr A* +Akkretionsscheibe groß ist, was halt exakt(also haargenau) so groß ist wie berechnet.
daraus könnte man nun z.b. zurück schließen das alle bekannten(und unbekannten) auf der relativitätstheorie basierenden antriebs und reisemodelle zumindest in der größenordnung der milchstraße eine sehr hohe genauigkeit/gültigkeit haben.
diesen gedanken könnte man nun unendlich weiterführen, aber ich hoffe die "euphorie" unter den physikern ist nun verständlich.
Wenn wir schon im Bereich Weltraumforschung sind, dann sollte man doch eher viel mehr im Bereich der Antriebstechnologien machen. Wobei... wenn sich nicht irgenwann Einsteins Relativitätstheorie doch nach als falsch herausstellt, sehe ich sowieso nicht, dass wir mit der bemannter Raumfahrt jemals großartig vorankommen.