Ryzen 5000 und Co.: AM4-CPUs machen noch fast 50 Prozent der AMD-Verkäufe aus
Zwar hat AMD für seine aktuelle AM5-Plattform mittlerweile die Ryzen 9000- und 7000-Reihe im Angebot, doch ältere AM4-CPUs sollen immer noch viel ausmachen.
In einem Interview mit Techpowerup hat AMDs Leiter der Abteilung Client Channel Business, David McAfee, über die aktuellen CPU-Verkäufe seines Unternehmens gesprochen und offenbart, dass ältere AM4-CPUs immer noch eine große Rolle spielen. "Sie werden überrascht sein. Auf globaler Ebene ist die Aufteilung zwischen AM4 und AM5 nicht weit von 50/50 entfernt", so McAfee.
Demnach ist immer noch gut die Hälfte aller CPUs, die AMD aktuell verkauft, für den 2016 vorgestellten AM4-Sockel gemacht. Dessen letzte Chip-Familie ist bekanntlich die 2020 erstmals veröffentlichte Ryzen-5000-Reihe, während es für die neuere AM5-Plattform seit 2022 die Ryzen-7000 - und seit letztem Jahr Ryzen-9000-Prozessoren gibt.
McAfee räumt allerdings ein, dass die Aufteilung nicht für alle Märkte gilt: "Verschiedene Märkte haben unterschiedliche Vorlieben. Nordamerika und Westeuropa tendieren zu höherwertigen AM5-Builds", aber insgesamt sei es immer noch fast 50/50, heißt es. Wie PC Gamer hierzu berichtet, sollte das eigentlich keine allzu große Überraschung sein, da die CPU-Leistungssteigerungen in der Regel inkrementell sind und Mehrleistung zuletzt an Bedeutung verlor.
5800X3D, RTX 4090 und Co.: Die Leistung reicht noch
So sei beispielsweise ein Ryzen 7 5800X3D (oder dessen Erbe 5700X3D) immer noch eine sehr gute Gaming-CPU, und AMD hat den alten Sockel hier zuletzt weiter versorgt, wie auch etwa mit dem Ryzen 5 5600(XT) Ende letzten Jahres. Auch im Grafikkartenbereich am Vergleich der Geforce RTX 4090 mit RTX 5090 / 5080 zeige sich, dass sich der Generationswechsel bei der Leistung von PC-Kernkomponenten etwas verlangsamt zu haben scheint. Während es einerseits stets etwas enttäusche, wenn eine neue CPU oder GPU bestehende Chips nicht deutlich übertrifft, bedeutet das im Umkehrschluss, dass der eigene PC immer noch auf einem guten Stand ist und nicht aufgerüstet werden muss, so der Bericht.
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Um von einem USB Stick zu installieren, muss ebenfalls der USB Treiber im ISO aktualisiert werden.
Stick wird erkannt
SSD wird Erkannt (übrigens SATA in diesem Fall)
Und auch das kopieren der Daten (die installation selbst) läuft problemlos durch.
Doch nach dem Neustart ... wird die Einrichtung von Windows 7 nicht abgeschlossen. Es erscheint oben genannter Fehler.
Kann natürlich nur für den Elitedesk sprechen. Denke aber schon dass es mit (gewollter) Inkompatiblität zu tun hat.
2: was man bei der CPU spart, das zahlt man beim Board und dem RAM wieder mehr, als nur drauf.
Wenn man sowas macht, dann muß man sich wirklich ganz sicher sein, dass man aufrüsten wird. Sonst hat man mehr Geld für das schlechtere System ausgegeben. Von daher ist der 5700X3D, für preiswerte Zockersysteme, auch heute noch eine sehr gute Wahl.
Hab mir letztens Extra einen Elitedesk 705 G3 gekauft, mit A10-8770 ... der auf einigen Seiten als letzte AMD CPU geführt wird, die Windows 7 supported.
Aber installieren lies sich Windows 7 nicht.
Der erste Teil des Setups läuft wunderbar durch.
Nach einem Neustart aber kommt direkt die Meldung "Die Systemkonfiguration konnte nicht geladen werden" und der Rechner startet wieder neu.
Habe es mit 4 verschiedenen ISOs versucht.
Kein Erfolg.
Letztendlich läuft Windows 7 jetzt auf dem PC.
Aber nur weil ich die SSD über einen anderen PC installiert habe und dann zurückgebaut.
Um von einem USB Stick zu installieren, muss ebenfalls der USB Treiber im ISO aktualisiert werden.