Ryzen 5000U: Angeblich abwechselnd mit Zen-2- und Zen-3-Prozessoren
Bei den mobilen Ryzen-5000-Prozessoren, dem Nachfolger von Renoir, wechseln sich einem Gerücht nach Zen-2- und Zen-3-Prozessoren ab. Als Ryzen 3, Ryzen 5 und Ryzen 7 legt AMD demnach je einen Lucienne- und einen Cezanne-Prozessor auf.
Ryzen 5000 nähert sich dem Desktop mit großen Schritten. Die mobilen Versionen, die AMD mutmaßlich im Rahmen der kommenden CES vorstellt, werden jedoch erst 2021 erwartet. Jüngsten Gerüchten nach setzt AMD dabei auch nicht durchgehend auf Zen 3. Stattdessen soll es den Ryzen 3, Ryzen 5 und Ryzen 7 je einmal als Lucienne- (Zen 2) und einmal als Cezanne-Prozessor (Zen 3) geben - und damit keinen einheitlichen Renoir-Nachfolger. Vega soll jedoch über alle APUs hinweg als GPU-Teil fungieren.
Dieselbe Quelle behauptet, dass die kommenden Mobile-Prozessoren bei den Boost-Frequenzen um 200 MHz zulegen. Außerdem sollen die Grafikeinheiten teilweise mit einer zusätzlichen Compute Unit daherkommen und insgesamt auch mit höheren Frequenzen. Bei Chips, die auf Zen 3 basieren, dürfte sich zudem der L3-Cache von 8 auf 16 MiByte erhöhen. Ein weiteres spannendes Detail betrifft das Thema SMT. Gibt es aktuell noch Renoir-Modelle ohne virtuelle Rechenherzen, sollen Lucienne- (Zen 2) und Cezanne-CPUs (Zen 3) durchweg SMT bieten.
Ryzen 5 könnte je nach Anwendung schneller als Ryzen 7 sein
Sollte AMD wirklich in der genannten Form auf zwei Pferde setzen, könnten vermeintlich schwächere Chips zumindest bei der Single-Core-Performance gegenüber einem größeren Modell auftrumpfen. So würde ein Ryzen 7 5700U als zweitschnellster Achtkerner nur Zen-2-Rechenherzen ins Rennen schicken, der schnellste Sechskerner in Form des Ryzen 5 5600U aber solche auf Zen-3-Basis. Potenzielle Käufer sollten das vor einem Laptop-Kauf berücksichtigen.
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Doch auch dieses Gerücht muss sich erst einmal bewahrheiten. Offizielle Details könne man Anfang 2021 im Rahmen der "virtuellen" CES 2021 erfahren. Möglicherweise wechseln erste Laptops auch schon im ersten Quartal den Besitzer.
Quelle: ExecutableFix via Videocardz

das wär allerdings richtig rattig
Interessiere mich allerdings null komma nix für mobile hardware... ist aber so mein erster gedanke.... lass mcih gerne belehren
inwiefern das kundenfeindlich ist... mag ich nicht zu beurteilen.... wie schon weiter oben erwähnt.... 95% der kunden benutzen ihren schleppi @stock settings.... alle anderen kaufen eben n modell mit zen3 cores... ist ja net so das hier verschiedene architekturen unter der genau selben bezeichnung verkauft werden sollen....
gentle wäre das sicher net... aber n shitstorm wärs glaub ich net wer solange net n 5700u entweder zen2 oder zen3 cores haben kann... quasi extended silicon lottery
Also weniger "Wird eher so sein" sondern mehr "So wäre das aus meiner Sicht in Ordnung", war vielleicht etwas missverständlich.
Das ist bei dern GPUs schon lange üblich und es sollte jedem klar sein, dass man für den kleinsten Preis eben keine super neue Technik bekommt.
Würde ich aktuell ein Notebook kaufen, schaue ich was ich in meinem Preisrahmen bekomme, da wäre es mir egal ob es Zen2 oder Zen3 ist.
Die Leistung muß für meine Anforderungen einfach reichen.
Für mich wäre eher interessanter, ob es bei der iGPU unterschiede bei den Hardwaredecodern gibt.