Rocket Lake-S: Core i9-11900K angeblich mit bis zu 5,3 GHz Boost-Takt
Nachdem sich das kommende Intel-Flaggschiff bereits Anfang des Monats im Ashes of the Singularity-Benchmark gezeigt hatte, gibt es nun weitere - wenn auch unbestätigte - Informationen zum Core i9-11900K, genauer gesagt zu dessen Boost-Verhalten. So soll der Single Core-Boost stolze 5,3 GHz betragen, der All-Core-Boost liege bei 4,8 GHz.
Der Twitter-User davidbepo teilte auf seinem Account neue Informationen zu Intels kommenden Rocket Lake-S-Prozessoren. Natürlich sind diese Daten nicht verifiziert, wie gehabt sollte man also auf offizielle Daten seitens Intel warten, um wirklich auf der sicheren Seite zu sein. Doch nachdem sich das Rocket Lake-S-Flaggschiff in Form des Core i9-11900K bereits Anfang des Monats im Ashes of the Singularity-Benchmark gezeigt hat, wo die CPU auf Augenhöhe zum direkten Konkurrenten, dem Ryzen 7 5800X, operieren konnte, sollen jetzt die Boost-Frequenzen bekannt sein.
Single-Core-Boost von 5,3 GHz?
In Form einer schriftlichen Übersicht zeigt davidbepo eine Übersicht über die kommenden Rocket Lake-S-Modelle. Der Core i9-11900K soll sich dabei als durchaus taktfreudig erweisen, denn ein einzelner Kern soll bei Bedarf auf bis zu 5,3 GHz beschleunigt werden. Bedarf es der gemeinsamen Höchstleistung aller acht Kerne, werde ein All-Core-Boost von immer noch 4,8 GHz erreicht, womit man jedoch 100 MHz unter dem All-Core-Takt des Vorgängers Core i9-10900K liegen würde.
Der i9-11900K soll zwei Power Level haben - eines mit einer Grenze von 125 Watt, das zweite mit einem Limit von 250 Watt. Ein weiterer Twitter-User mit dem Usernamen harukaze5719 fügte dem Tweet seines Leak-Kumpanen eine Tabelle bei, die das kommende Rocket Lake-S-Lineup noch einmal übersichtlich zeigen soll. Ob diese Daten stimmen, wird sich spätestens in der ersten Jahreshälfte 2021 herausstellen, wenn Intel die neuen CPUs offiziell vorstellt.

Dann hast du keine Hitze mehr im Gehäuse.
Ich habe die CPU AIO oben und die GPU AIO an der Rückseite.
In der Vorderseite pusten 2 14'er Lüfter frische Luft rein und einer im Boden.
Abgesehen von deren Kühlung war dann wohl auch die Spannungsversorgung selbst Müll.
Wo sonst tritt eine solche Last auf abseits von ähnlichen Programmen die keinerlei Nutzen haben?
Unter Cinebench zieht meiner ohne OC mit freiem PT ohne AVX Offset 140-150 Watt Package Power, hier steht wenigstens ein reales Programm dahinter das für manche auch einen Nutzen hat.
In Spielen gibt es solche Werte nicht.
In Cinebench auf 320 Watt und in Prime auf 400 Watt.
Lohnt sich das? Nein.
Einen 600 Watt 10980XE kannst du auch gut mit einer guten Custom Wakü kühlen, da der Die schlicht deutlich größer ist.
Aber seit ich AIO für CPU (Masterliquid 120) und GPU (Vega 64 LC) habe, habe ich auch keine Probleme mehr.
Eine GPU mit Luftkühlung (Radeon 290X) erzeugt ja eine enorme Hitze im Gehäuse.
Meine Vega 64 LC (ca. 300 W unter Volllast) schafft es sogar den Raum ein paar Grad aufzuheizen. Den i9-9900K habe ich auf PL2 165W und PL1 125W eingestellt.
Meine neue RX 6900 XT ist auch mit 300W angegeben. Die ist derzeit leider luftgekühlt. Da werde ich bei Gegebenheit auf Custom Wasserkühlung umstellen.
Auch die 250 Watt sind nichts als ein Fantasie Wert.
Bei einem 320 Watt 10900k (Cinebench 5,3 GHz) bringt es meine Wasserkühlung auf 70-80° C bei 30° Wassertemperatur, davon kann man mit einer AIO nur träumen, das ist schlicht unkühlbar mit einem Luftkühler oder einer AIO.
Bei 400 Watt (5,3 GHz Prime Small FFTs + AVX2) läuft man dann selbst mit einer solchen Kühlung ins Temp Limit.
Grafikkarten sind immer etwas völlig anderes, da sind auch 500 Watt gut kühlbar aber nicht bei CPU's mit "kleinen" Dies.
Das hast du wohl nicht richtig gelesen. Ich spreche doch von AIO Wasserkühlungen (120'er 200W, 240'er 230W, 360'er 300W) und das eine custom Wasserkühlung über 600W bringt.
Ich plane demnächst auf Custom Wasserkühlung umzurüsten, mit einem fetten 360'er Monsta Kühler für CPU und GPU. Mal sehen wie da die Temperaturen sind.