Ivy Bridge: Preise angeblich bekannt - Preisschema entspricht aktueller Sandy-Bridge-Generation
Intels Ivy Bridge wird für das zweite Quartal 2012 erwartet und soll einige Verbesserungen mitbringen. CPU-World will nun die Preise der Prozessoren in Erfahrung gebracht haben. Diese fallen genau ins Preisschema der aktuellen Sandy-Bridge-Prozessoren.
Intels Ivy Bridge bildet die zweite CPU-Generation für Intels Sockel 1155. Erwartet wird eine um 15 Prozent höhere Performance bei einem geringeren Energieverbauch. Die Leistung der integrierten Grafikeinheiten in Form der HD 4000 und HD 2500 sollen die HD 3000 und HD 2000 sogar deutlich übertreffen. Sparsamerer und zugleich schneller klingt im ersten Moment vielversprechend. Doch kaufentscheidend dürfte vor allem der Preis sein, den Intel für seine 22-nm-CPUs verlangt. Schenkt man CPU-World glauben, wird es hier allerdings keine allzu großen Überraschungen geben. Die Ivy Bridge-Preise entsprechen demnach ziemlich genau dem Sandy-Bridge-Äquivalent.
So soll der Core i7-3770k, das schnellste und teuerste Desktop-Modell mit der Ivy Bridge-Architektur, für 332 US-Dollar in den Handel gehen. Also ebenso viel, wie Intel für den Core i7-2700K verlangt. Das gleiche Spiel setzt sich über die gesamte Reihe fort. Die preislichen unterschiede fallen, wenn überhaupt, relativ gering aus. Das ist beim Nachfolger des Core i5-2500k der Fall. Während die aktuelle CPU mit 216 US-Dollar zu Buche schlägt, soll der Nachfolger 9 US-Dollar mehr kosten.
Quelle: CPU-World


K = TOP Modell mit freiem Multiplikator (höchster Takt und höchste TDP)
S = Spar Modell mit weniger TDP und Takt und keinem freien Multiplikator
T = Noch sparsameres Modell mit noch weniger Takt und noch weniger TDP und keinem freiem Multiplikator
Hoffentlich kommt der i7-3770k bugfrei auf dem Markt, wird meinen q9300 ablösen.
Wie oft soll GoldenMic genau das eigentlich noch schreiben, bevor das mal kapiert wird?
Ihr provoziert ihn ja direkt...