Ivy Bridge EP alias Xeon E5-2600 v2 mit zwölf Kernen, 130 Watt TDP und 30 MiByte L3-Cache
Die kommenden Server-Prozessoren von Intel auf Basis der Ivy-Bridge-Architektur verfügen über bis zu zwölf Kerne und 30 MiByte L3-Cache, die TDP soll bei maximal 130 Watt liegen. Wenn die Xeon E5-2600 v2 im Jahr 2014 antreten, dann bereits mit DDR4-Unterstützung.
Schon letzte Woche berichteten wir von Ivy Bridge EP alias Xeon E5-2600 v2 und den bis zu zwölf Kernen pro Prozessor, nun sind weitere Folien zu dem kommenden Server-CPUs aufgetaucht. Diese beschäftigen mit dem Ausbau der Romley-Plattform, also dem Sockel 2011 samt den aktuellen Xeon E5-2600 (Sandy Bridge EP), und deren Nachfolgern. Diese nenne sich Ivy Bridge EP und nutzen bis zu zwölf statt acht Kerne bei maximal 130 Watt - hier schlägt der Schritt von der 32- auf die 22-Nanometer-Fertigung voll durch.
Durch die steigende Anzahl der Rechenherzen erhöht sich zudem der L3-Cache von 20 auf 30 MiByte und Intel spendiert den Chips DDR3-1866-Unterstützung. Wie gehabt kommen vier Speicherkanäle zum Einsatz, die Datentransfer-Rate aber steigt um rund 17 Prozent (DDR3-1866 statt DDR3-1600). Die Romley-Plattform mit Ivy Bridge EP nutzt wie gehabt die aktuellen C600-Chipsatz-Serie (Patsburg) und soll frühestens ab dem dritten Quartal 2013 in den Handel kommen - es bleibt zudem abzuwarten, ob Intel auch im Desktop-Segment dem Sockel 2011 dann mehr als die sechs Kerne eines Core i7-3960X spendiert.
Quelle: Baidu


30 MB Cache
Könnte meine CPU auch vertragen
Schön zu sehen, was technisch möglich ist. Unschön zu hören, dass auch Haswell wieder nur mit 4 Kernen kommt, während man für jeden Kern mehr gleich eine andere, überteuerte Plattform samt älterer(!) Microarchitektur benötigt.
Endlich Tetris in FullHD