Workstation-CPU: Intel will AMDs Alleinherrschaft beenden
Intel möchte AMDs Alleinherrschaft im Segment der Workstation-CPUs beenden und sich mit einem Xeon-Prozessor der Generation "Granite Rapids-WS" mit 86 Prozessorkernen gegenüber den marktführenden Threadripper 9000 positionieren.
Intel ist in den vergangenen Jahren technologisch ins Hintertreffen geraten und hat mittlerweile sowohl im Desktop-PC als auch in der Workstation das Nachsehen. Jetzt möchte das Unternehmen aus Santa Clara die Alleinherrschaft von AMD im Segment der Workstation-CPUs beenden und sich mit einem Xeon-Prozessor der Generation "Granite Rapids-WS" mit 86 Prozessorkernen und 172 Threads gegenüber den marktführenden Threadripper 9000 alias "Shimada Peak" positionieren.
Im Rahmen der Computex 2025 hatte AMD sein professionelles Hardware-Segment neben der AMD Radeon AI Pro R9700 auch mit den neuen Ryzen Threadripper 9000X und Ryzen Threadripper Pro 9000WX alias "Shimada Peak" aktualisiert und mit dem riesigen AMD Ryzen Threadripper 9995WX den neuen König unter den x86-CPUs vorgestellt. Diesen scheint sich Intel nun ganz offensichtlich als Gegenspieler auserkoren haben, wie ein Engineering Sample ("ES") jetzt offenlegt.
Quelle: @momomo_us
Das einmal mehr von @momomo_us gesichtete Engineering Sample ("ES") oder Qulification Sample ("QS") ist demnach ein Intel Granite Rapids-WS ("Workstation") mit 86 Prozessorkernen auf Basis von "Redwood Cove" und insgesamt 172 Threads. Die aktuellen Xeon-6-Prozessoren alias "Granite Rapids" hatte die Redaktion bereits ausführlich vorgestellt und entsprechend eingeordnet.
Bei der Workstation-Version ("WS") handelt es sich demnach um den Vollausbau der XCC-Variante, welche auf zwei CPU-Tiles und zwei I/O-Tiles basiert. Die Profi-CPU soll auf Mainboards mit dem kommenden W890-Chipsatz, einer aufgewerteten Variante des Z890-Chipsatzes, ihren Platz finden.
Quelle: Intel
Wie die aktuellen Server-CPUs soll auch Granite Rapids-WS neben DDR5-6400 erstmals auch MCRDIMMs mit bis zu 8.800 M/s unterstützen und insgesamt acht von zwölf Speicherkanälen aktiviert haben. Ob diese Spezifikationen ausreichen, um mit Ryzen Threadripper Pro 9000 wird sich dann in der Praxis zeigen.
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Quelle: @momomo_us via Wccftech

und selbst peaks unter Volllast (non oc) sieht man nur ganz selten mal kurz 330W max.
nee
Bei Volllast 100% ist, je nach dem wie viele Cores zusätzlich noch auf 5.7GHz Boosten, im All Core von 4.8GHz.
Normal so um die 200W bis 230W, bei 48 Threads nicht vergessen.
Die haben ganz gut gearbeitet am Bios seit Release des Storm Peak etc. idle ist u90W, Temps kommt auf die Kühllösung an.
Wenn man fragt welche lenovos kommt nix
Aber es wird wohl daran liegen, dass sich sonst herausstellt, dass es eben nicht an der AMD CPU liegt sondern an Lenovo...
Wenn man fragt welche lenovos kommt nix
Übrigens bekommen wir ThinkPads für 560 Euro Brutto, welche im normalen Markt über 900 kosten in der Basisaussattung mit 16GB/500GB... Da sieht man mal, welche Gewinnspannen es hier gibt, vor allem da wir keinen Vertrag mit Lenovo, sondern einem Drittunternehmen haben (Bechtle), welche natürlich auch was verdienen wollen/müssen.
Nachdem unsere letzten zwei privaten Lenovogeräte nach nur zwei Jahren anfingen Probleme zu bereiten, kommt mir kein Lenovo mehr ins Haus und ich werde auch wegen der Problemen auf Arbeit dagegen stimmen beim näächsten Mal wieder Lenovo-Geräte zu nehmen. Ist übrigens nicht nur bei uns so, sondern auch im Unternehmen meiner Frau beschweren sich die Mitarbeiter mit Lenovo-Geräten.
Damals, als mein IdeaPad anfing rumzuspinnen (natürlich kurz nach Gewährleistungsende) hatte ich ein Video eines Techniker gefunden, welcher genau die Probleme beschrieb und sie am verwendeten Lötzinn festmachte. Laut ihm hat Lenovo vor paar Jährchen auf Lötzinn mit relativ niedrigem Schmelzpunkt umgestellt.
Was aber nicht an AMD lag, sondern an dem billigeren W-Lan Chip den Lenovo verbaut hatte... Es hätte dann wohl auch einen Workaround gegeben, aber mit Win 11 wurde das Problem behoben (also es war wohl auch etwas ein Win Problem).
Aber was ich damit sagen möchte, dass die Probleme bei Notebooks im allergrößten Fall halt nicht an der CPU liegen, sondern an dem Rest gerade bei günstigeren Modellen.
Wenn man fragt welche lenovos kommt nix
Wie gesagt kann ich wirklich nicht bestätigen das wir da Probleme haben
Sagen auch alle überwachungslogs in Azure, kein Unterschied
Was aber nicht an AMD lag, sondern an dem billigeren W-Lan Chip den Lenovo verbaut hatte... Es hätte dann wohl auch einen Workaround gegeben, aber mit Win 11 wurde das Problem behoben (also es war wohl auch etwas ein Win Problem).
Aber was ich damit sagen möchte, dass die Probleme bei Notebooks im allergrößten Fall halt nicht an der CPU liegen, sondern an dem Rest gerade bei günstigeren Modellen.