Intel Raptor Lake: Angeblich deutlich höhere Effizienz durch DLVR-Spannungsversorgung
Während Intel mit Alder Lake erstmals eine Hybrid-Architektur eingeführt hat, steht für die kommenden Raptor-Lake-CPUs unter anderem eine verbesserte Spannungsversorgung auf dem Plan. Durch zusätzliche Spannungsregler (Digital Linear Voltage Regulator, DLVR) soll eine deutliche Effizienzsteigerung möglich werden.
Ende nächsten Jahres will Intel mit Raptor Lake eine neue CPU-Generation auf den Markt bringen, mit der wieder einige Änderungen geplant sind. Laut einer von Videocardz veröffentlichten Roadmap wird es für die Notebook-CPUs dabei auch eine Änderung an der Spannungsversorgung geben. Die Rede ist von einer "New DLVR Power Delivery", wobei DLVR für Digital Linear Voltage Regulator und damit einen Spannungsregler steht.
Höhere Effizienz bei Teillast
Was sich genau hinter dieser Änderung verbirgt, geht aus einem Patent hervor, das der Twitter-Nutzer Underfox entdeckt hat. Demnach soll durch die Implementierung von DLVRs die Effizienz deutlich gesteigert werden, indem diese parallel zur normalen Mainboard-Spannungsversorgung arbeiten. Offenbar will Intel durch diese Änderung die CPU-Kernspannung reduzieren können.
Quelle: Videocardz
Angeblich sollen die mobilen Raptor-Lake-CPUs eine verbesserte Spannungsversorgung erhalten.
Zwei Grafiken in dem Patent sprechen dabei davon, dass die Spannung durch DLVRs um 160 mV abgesenkt werden kann. Das soll wiederum den Verbrauch der CPU um 20 bis 25 Prozent absenken. Diese Werte sind dabei aber leistungsabhängig. Sie gelten offenbar nur bis zu einem Stromverbrauch von 40 Ampere, wo der Höhepunkt der Effizienzsteigerung erreicht wird. Danach fallen sowohl die Leistungs- als auch die Spannungsersparnis kontinuierlich ab, bis es bei knapp unter 70 Ampere keinen Vorteil mehr durch die Technik gibt.
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Sofern die in den Grafiken dargestellten Werte korrekt sind, dürfte die Implementierung von DLVRs somit insbesondere zur Effizienzsteigerung bei Teillast oder bei ohnehin schon sparsamen Prozessoren zum Tragen kommen. Das würde dazu passen, dass die Spannungsregler laut der von Videocardz geleakten Roadmap (nur) für die Mobil-CPUs aus Intels Raptor-Lake-Familie kommen sollen. Ob diese Information aber wirklich korrekt ist, ist momentan noch nicht sicher zu sagen.
Quelle: via Videocardz


Jetzt will AMD der Kudenabzocke König mit 3D dem ganzen noch ein Häubchen aufsetzen.
Wenn Intel mit Preis und Leistung hier einen großen Wurf macht wechseln sicher viele zurück. Der Durchschnittspieler auf Steam ist 42 Jahre alt, die alten hatten alle einmal eine Intel CPU und sind nicht so verbohrt wie Junge Gamer die garnichts anderes in ihren Gehäusen kennen als AMD.
Das Orange Intel 2 Zeichen hat sich tief in mein Gehirn gefressen, war das schönste Intel Logo.
Jetzt will AMD der Kudenabzocke König mit 3D dem ganzen noch ein Häubchen aufsetzen.
Wenn Intel mit Preis und Leistung hier einen großen Wurf macht wechseln sicher viele zurück. Der Durchschnittspieler auf Steam ist 42 Jahre alt, die alten hatten alle einmal eine Intel CPU und sind nicht so verbohrt wie Junge Gamer die garnichts anderes in ihren Gehäusen kennen als AMD.
Das Orange Intel 2 Zeichen hat sich tief in mein Gehirn gefressen, war das schönste Intel Logo.
Also wie gesagt, 5,5W beim herum dümpeln (mit leichter hintergrund-last) sind jetzt irgendwie kein hexenwerk. Ich hätte ja gerne mal ein desktop-system mit habwegs potenter APU, was auch ohne exotische hardware und ohne hand anlegen aus dem stand unter 10W kommt. (mit server-brettern und feintuning ist das aber jetzt schon drin)