Intel Core Ultra 400: Erste Details zu den neuen Chipsätzen
Im Desktop lässt Intel auf Core Ultra 200 ("Arrow Lake") und Core Ultra 300 ("Arrow Lake Refresh") die Core Ultra 400 ("Nova Lake") folgen, welche im Sockel LGA-1954 ihren Platz finden. Jetzt gibt es erste Details zu den neuen Chipsätzen.
Im Desktop lässt Intel auf die Core Ultra 200 ("Arrow Lake") und dessen Mini-Refresh Core Ultra 300 ("Arrow Lake Refresh") die Core Ultra 400 ("Nova Lake") folgen, welche im neuen Sockel LGA-1954 ihren Platz finden soll und damit den derzeit amtierenden Sockel LGA-1851 sowie dessen Chipsätze nach nur einer Generation bereits in den Ruhestand schicken werden. Jetzt gibt es die ersten Details zu den kommenden Chipsätzen, den sogenannten PCHs ("Platform Controller Hubs"), die etwas kompakter ausfallen werden, als noch in der aktuellen Generation.
Wie die Websites VideoCardz und ITHome jetzt berichten, sind die Abmessungen des neuen Sockel BGA888, welcher die neuen Chipsätze aufnehmen soll jetzt in der NBD-Datenbank aufgetaucht. Statt zuvor 28 × 23,5 mm (658 mm²) misst der neue Sockel nur noch 25 × 24 mm (600 mm²) und wird gemeinsam mit den nötigen Testwerkzeugen aktuell zu internen Testzwecken von Intel versendet.
Quelle: NBD
Bis zu einem möglichen Marktstart ist es aber noch viele Monate hin, denn in diesem Jahr wird Nova Lake nicht mehr an den Start gehen.
Nova Lake soll 2026 an den Start gehen
Wie Intels neuer CEO Lip-Bu Tan im Rahmen seines aktuellen Jahresberichts für Aktionäre bekannt gegeben hatte, ist Nova Lake-S auf einem guten Weg und soll 2026 im Desktop-PC übernehmen. Vorher wird Intel mit dem Arrow Lake Refresh noch eine kleine Frischzellenkur dazwischen schieben, welche sich aber lediglich durch etwas höhere Taktfrequenzen und eine schnellere NPU von Arrow Lake abheben wird.
Wir werden unsere Position in der zweiten Hälfte dieses Jahres mit der Einführung von Panther Lake, unserem Hauptprodukt auf Intel 18A, weiter ausbauen, gefolgt von Nova Lake im Jahr 2026. - Lip-Bu Tan, Intel-CEO -
Während Intel mit Core Ultra 400 alias "Nova Lake" den ganz großen Sprung mit bis zu 16 P-Cores ("Coyote Cove"), 32 E-Cores ("Arctic Wolf") und 4 LPE-Cores ("Arctic Wolf") planen und auf bis zu insgesamt 52 Prozessorkerne setzen soll, sprechen jetzt die neuesten Informationen zu Core Ultra 300 alias "Raptor Lake Refresh" von einer winzigen "Frischzellenkur", welche neben einer "neuen" NPU höchstens über geringfügig höhere Taktfrequenzen verfügen soll, heißt es auf Weibo.
Die nächste Neuvorstellung, die Core Ultra 300 ("Panther Lake") werden allerdings nur im mobilen Segment an den Start gehen und wie Meteor Lake nicht im Desktop erscheinen. Im kommenden Jahr heißt es dann Nova Lake vs. Zen 6.
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Quelle: ITHome via VideoCardz

Selber so schon gemacht - bei nem Notebook allerdings ...
Ein Board raus und reingeschraubt hab ich in wenigen Minuten, aber die Einrichtung dass alles wie gewohnt funktioniert kann sehr schnell gehen, kann aber auch äußerst tricky werden.
Das Board ist eigentlich eines der Teile, die ich am längsten benutzen will. Dass Intel jetzt wieder wechselt ändert an meinem Zeitplan zwar nichts wesentliches (das Ding läuft eh 5+ Jahre wenns nicht stirbt, egal was rundrum passiert), aber auf die Art hält Intel mi9ch auf jeden Fall von einem "weil-ichs-kann-Upgrade" ab, denn ein Novalake der auf 1851 passt hätte ich wahrscheinlich gekauft weils geht. Wenns nicht geht kauf ich die Generation halt nicht.