Endlich Klarheit: AMD will Spezifikationen von Ryzen-CPUs mit Zen-4C-Kernen verbessern
AMD macht aus dem Einsatz von Zen-4C-Kernen und deren Taktraten bislang teils noch ein Geheimnis, bald soll der Umgang aber offener werden. Dann sollen die Spezifikationen genaue Kern-Aufteilungen und alle Taktraten enthalten.
Bei ARM-Prozessoren sind Hybrid-Architekturen schon seit Jahren Standard, und 2020 wurde dieser Ansatz mit Intels Lakefield-CPUs in den x86-Markt gebracht. Dieses Jahr zog dann auch AMD nach: Neben den normalen Zen-4-Kernen werden dort teilweise deutlich kompaktere Zen-4C-Kerne verbaut, die aber niedrigere Taktraten erreichen. Technisch hat dieser Ansatz durchaus sinnvolle Anwendungszwecke, bei den von AMD veröffentlichten Spezifikationen gibt es bislang aber deutliche Schwächen.
Zu wenig Informationen - noch
Denn wer das Datenblatt eines entsprechenden Hybrid-Prozessors öffnet, der wird nicht auf die Existenz der langsameren Zen-4C-Kerne hingewiesen. Beispielsweise beim Ryzen 5 8540U ist auf AMDs Website einfach die Rede von 6 Kernen. Erst wer die vollen Spezifikationen öffnet, wird darauf hingewiesen, dass es sich um zwei Zen-4- und vier Zen-4C-Kerne handelt. Auch dort fehlt aber jeder Verweis auf die Taktraten der kompakteren Rechenwerke - diese sind für Endkunden schlicht unbekannt.
Quelle: AMD
In Marketing-Folien nennt AMD bislang ebenso nur die Gesamtzahl der Kerne, ohne sie in Zen-4- und Zen-4C-Kerne aufzuschlüsseln.
Intel ist hier im Vergleich deutlich freizügiger: In den Einträgen in der Ark-Datenbank werden die Kerne sofort nach P- und E-Kernen aufgedröselt, und zudem werden die jeweiligen Basis- und Boost-Taktraten angegeben. Kunden können damit deutlich besser einschätzen, was sie genau kaufen.
Auf wiederholte Nachfrage von Tom's Hardware hat AMD inzwischen aber glücklicherweise Besserung gelobt. Das Unternehmen will bald endlich Klarheit schaffen und die Spezifikationstabellen überarbeiten. Demnach sollen bald alle Taktraten veröffentlicht und die Kern-Aufteilung besser kommuniziert werden. Einen Stichtag für die Änderung gibt es bislang allerdings noch nicht.
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Gleichzeitig betonte AMD in einem Statement, dass man bei der Kommunikation nicht allzu viele Parallelen zu Intels Aufteilung in P- und E-Kerne ziehen möchte. Aus technischer Sicht ist das gut nachvollziehbar, denn während bei Intel zwei unterschiedliche Architekturen genutzt werden, sind die beiden Zen-Ableger hier identisch - sie unterscheiden sich nur durch das Layout. Die Veröffentlichung von Kern-Aufteilungen und Taktraten widerspricht dem aber nicht. Daher ist es gut, wenn AMD hier bald etwas offener vorgeht.
Quelle: Tom's Hardware

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paar Kerne extra für die KI und was kommt dann
Nur bei den c kernen bei AMD bin ich echt nicht schlau geworden. Denke mal das ist das Problem was hier gemeint wird. Nun ja hoffen wir mal das smf wirklich ernsthaft seine eigenen Probleme lösen wird. Weil so unübersichtlich darf es nicht weiter gehen. Wo kämen wir denn dahin.
Ein Artikel zu den Zen 4c-Kernen:
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Nur bei den c kernen bei AMD bin ich echt nicht schlau geworden. Denke mal das ist das Problem was hier gemeint wird. Nun ja hoffen wir mal das smf wirklich ernsthaft seine eigenen Probleme lösen wird. Weil so unübersichtlich darf es nicht weiter gehen. Wo kämen wir denn dahin.