Snowy Owl: Vorstellung des Embedded-Ryzens erfolgt wohl im Februar
Einer recht vielsagenden Andeutung seitens AMD und einer neuen Listung im Implementers Forum zufolge sollte es nicht mehr lange dauern, bis die auf Ryzen basierende Embedded Lösung "Snowy Owl" erscheint. CTO Mark Papermaster könnte den BGA-Chip schon Ende Februar auf der Embedded World in Nürnberg vorstellen
Nachdem lange Zeit Funkstille um die Zen-basierte Embedded-Lösung herrschte, gibt es nun gleich zwei neue Informationshäppchen, die auf deren bevorstehende Veröffentlichung hindeuten. So gab AMD über seinen Twitter-Account bekannt, dass deren Nummer zwei, CTO Mark Papermaster, als "Keynote Speaker" auf der Embedded World in Nürnberg vertreten sein wird. Sie beginnt am 27. Februar unter dem vielsagenden Thema "Evolving Embedded Systems in a Self-directed World". Gut möglich also, dass Papermaster einen entsprechenden Chip im Gepäck hat.
Hinzu kommt, dass USB.org nun einen weiteren Chip als Listung führt. Es handelt sich um den Epyc Embedded 3201. Das ist offenbar eine abgespeckte Variante des Epyc Embedded 3251, der bereits seit vergangenen November auf der Webseite zu finden ist.
Snowy Owl ist eine Mischung aus Ryzen und Epyc, die als BGA-Variante erscheint und damit fest verlötet wird. Einem schon älteren Leak nach wird es Snowy Owl sowohl als Single-Chip-Modul (SCM) als auch als Multi-Chip-Modul (MCM) geben. Ersteres soll mit einem Zeppelin-Die und acht Kernen erscheinen - das Multi-Chip-Modul mit zwei Zeppelin-Dies und 16 Zen-Kernen.
Neben Snowy Owl soll AMD auch Horned Owl für den Embedded-Markt ins Rennen schicken. Anders als Snowy Owl basieren diese allerdings auf Raven Ridge. In der Gerüchteküche wurde bereits vor einiger Zeit über einen Embedded-Vierkerner spekuliert, zu dem sich als Grafikpart 11 CUs gesellen. Später stellte sich heraus, dass diese Spezifikationen dem Vollausbau von Raven Ridge entsprechen.

Ich habe meinen Exkollegen schon mal Bescheid gegeben, das die im Zoologischen Garten einige Käfige frei halten sollen.
Da die beiden Eulenarten wohl in ein paar Jahren eine aussterbende Unterart sein werden, könnte man es dort mit Nachzucht probieren.
Es fällt dabei kein Kot an, Futter gibts aus der Steckdose direkt in die Nisthöhle und Wasser, wenn überhaupt notwendig, wird nicht gelassen.
Mein Vorschlag wurde recht heftig überprüft, denn ich habe einen Freßnapf vor die Birne bekommen.
Nicht mal dort hat man ein Herz für Silizium-Eulen.
Dabei haben die schon seit 100 Jahren im Museum für Lebewesen, Jaguare und Schneeeulen, auch einen Uhu in den Glas-Vitrinen, bzw. diebstahlsicheren Ausstellungsräumen.