Core i7-2700K offiziell vorgestellt, aber noch nicht lieferbar - Update: CPU jetzt lieferbar
Lange hat man auf ihn warten müssen. Nachdem es monatelang Gerüchte gab, ist er nun da: Intel hat den Core i7-2700K vorgestellt und die Preislisten angepasst. Viel bekommt man bei der neuen CPU nicht: 100 MHz extra.
Quelle: Intel
Core i7-2700k offiziell vorgestellt aber noch nicht lieferbar
Update vom 28.10.2011
Mittlerweile ist der Core i7-2700K auch im PCGH-Preisvergleich powered by Geizhals zu finden. Diverse Händler führen die CPU ab ca. 290 Euro lagernd. Damit steht der i7-2700K immerhin auf Platz 3 der CPU-Suchabfragen, direkt hinter dem i5-200K und dem FX-8150. Den nur kleinen Leistungszuwachs lässt sich Intel mit rund 30 Euro Aufpreis bezahlen, der i5-2500K ist immerhin 110 Euro günstiger. Einen Test des i7-2700K finden Sie in der kommenden PCGH Print 12/2011, die ab dem 2.11. ausliegt.
Original-Artikel vom 24.10.2011
Dass er kommen wird, war schon länger klar und nun hat Intel es offiziell gemacht: Der Core i7-2700K ist in den Preislisten des Chipriesen geführt. Der Kunde bekommt eine um 100 MHz schnellere CPU im Vergleich zum Vorgänger. Der Turbo-Modus erhöht sich dadurch ebenfalls um 100 MHz auf 3,9 GHz. Den Rest kennt man: vier Kerne plus SMT, 8 MiByte L3-Cache, 95 Watt TDP, Dual-Channel-DDR3-Controller und eine integrierte HD 3000 zur Grafikdarstellung - das reicht aber allenfalls zum Desktopbetrieb und etwas Videobeschleunigung.
Für diesen Mehrwert muss der Kunde nach offizieller Preisliste 15 US-Dollar mehr zahlen. 332 USD will Intel für einen Core i7-2700K in den üblichen 1.000er-Packungen. Die ersten deutschen Händler listen das Modell bereits, nennen aber keine Liefertermine. Zu zahlen wären derzeit ab 334 Euro. Viel zu viel für den gebotenen Mehrwert, wo doch der Core i7-2600K ab rund 260 Euro den Besitzer wechselt. Wer sich also für den i7-2600K oder den i7-2700K interessiert, der kann den Test von PC Games Hardware zum Core i7-2600K lesen. Der stammt vom Januar 2011, aber geändert hat sich kaum etwas.
Kommen wir zu den Preisanpassungen in der Intel-Liste: Wer gehofft hatte, diese Neuvorstellung würde sich auf das direkte Umfeld auswirken, der irrt. Angepasst wurden der Core i3-2120 (15 Prozent weniger auf 117 USD), der Pentium G850 (13 Prozent weniger auf 75 USD) und der G630 (15 Prozent weniger auf 64 USD).

Sandy hat im Vergleich zu Lynnfield gerade mal 10-15% mehr Leistung pro Takt, weil es eine neue Architektur ist.
Clarkdale hat im Vergleich zu Lynnfield nur 2% mehr Leistung pro Takt, weils nur ein Shrink ist.
Wieso also sollte Ivy plötzlich 20% mehr Leistung haben? Ivy ist auch nur ein Shrink.
mfg
Sandy hat im Vergleich zu Lynnfield gerade mal 10-15% mehr Leistung pro Takt, weil es eine neue Architektur ist.
Clarkdale hat im Vergleich zu Lynnfield nur 2% mehr Leistung pro Takt, weils nur ein Shrink ist.
Wieso also sollte Ivy plötzlich 20% mehr Leistung haben? Ivy ist auch nur ein Shrink.
Das einzige, wodurch Intel so viel Mehr-Leistung generieren könnte ist mit drastisch gestiegenem Takt, aber ich sehe 4GHz und mehr als Standardtakt nicht, außerdem geht es darum noch mehr Strom zu sparen, ist ja Intels Mittelklasse, da ist Leistung nicht so wichtig wie Effizienz.
Der kleine 3820 wurde mit 300$ angegeben, Sandys i7 kosten ja genauso viel - Iyvchen wird wahrscheinlich auch in der Preislage liegen, mal abwarten
Aber SB-E war glaube ich nicht das Thema hier
Der 26K wird wohl demnächst von der Bühne verschwinden, denn auf 200€ wird Intel sein Produkt nicht fallen lassen, dass steht auf jeden Fall fest .
Für Sparfüchse gibt ja noch den Xeon 1230