Intel Core Ultra 9 290K Plus: Mehr Leistung zum selben Preis
Das Arrow Lake Refresh, welches den Intel Core Ultra 9 290K Plus, Core Ultra 7 270K Plus und Core Ultra 5 250K Plus umfasst und zur CES 2026 vorgestellt wird, soll mehr Leistung zum selben Preis bieten, heißt es aus sicherer Quelle.
Wie die Website VideoCardz berichtet hat, werde das Arrow Lake Refresh, welches den Intel Core Ultra 9 290K Plus, Core Ultra 7 270K Plus und Core Ultra 5 250K Plus umfasst und auf der CES 2026 vorgestellt wird, "mehr Leistung zum selben Preis" bieten, heißt es jetzt aus sicherer Quelle. Wie aus den für gewöhnlich bestens informierten Board Channels zu hören ist, werden die neuen CPUs die unverbindlichen Verkaufspreise ihrer drei Vorgänger übernehmen.
Quelle: Board Channels (via VideoCardz)
Demzufolge sollen die drei Refresh-Prozessoren je nach Modell etwa zwischen 10 und 20 Prozent mehr Multi-Thread-Performance bieten, wobei hier wohl insbesondere der Core Ultra 7 270K Plus und Core Ultra 5 250K Plus, die im Vergleich zu ihren beiden Vorgängern, dem Core Ultra 7 265K und Core Ultra 5 245K, um jeweils 4 E-Cores ausgebaut werden, gemeint sein dürften. Hinzu kommt auch noch schneller Arbeitsspeicher, welcher von 6.400 auf 7.200 MT/s beschleunigt wird. In Ausnahmefällen sollen so 30 Prozent mehr Fps möglich sein.
Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Marktstart der drei neuen Prozessoren. Während eine Vorstellung auf der CES 2026, welche vom 6. bis 9. Januar in Las Vegas stattfindet, als gesetzt gilt, heißt es in den Board Channels, dass der Verkaufsstart demnach erst im März 2026 erfolgen soll.
Intel Core Ultra Plus ist für eine Veröffentlichung im März nächsten Jahres geplant, wobei die Preise voraussichtlich unverändert bleiben.
Die Mainboards werden mit der 800er-Serie kompatibel sein, was das Gerücht entkräftet, dass die Core Ultra Plus Serie nur eine Generation lang bestehen wird.
Laut internen Quellen wird die neue Core Ultra Plus Serie eine garantierte Leistungssteigerung von über 10 % bieten, in einigen Spielen etwa 20 % und in den Bildraten für einige beliebte Online-Spiele bis zu 30 %.
— Board Channels
Während Intel mit drei neuen Plus-CPUs zur CES 2026 reisen wird, wird AMD den Ryzen 7 9850X3D vorstellen. Ob auch der Ryzen 9 9950X3D2 bereits vorgestellt wird, ist derzeit noch ungewiss.
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Quelle: Board Channels via VideoCardz

Aber selbst ein 2x16 GB ddr5 4800 mhz cl40 kostet um die 300 €. scheinbar noch immer zu gut um billig zu sein. Muss wohl cl50 sein um billiger weg zu kommen. Wobei ob so eine schlechte Latenz nicht doch etwas die leistung drückt, wer weiß. Es gibt ja keine Anwender test mit Praxis sondern leider nur games. Das hilft mir leider nix.
und das man das selbst testen musste und dann von ein paar menschen von unter 6000 abgeraten wird weil die wohl nicht wussten das ich bei ram nur bisher bei am5 getestet hatte ohne extra Cache. Weiß nicht wie viel mehr Intel da skaliert aber sogar von 5200 mhz auf 6000 mhz waren es so um die 1 % mehr Leistung gewesen. Also skaliert zwischen 4800 zu 5200 mhz bei mir am meisten mit 2% unterschied. sowas hätte ich mir auch als Anwendung test gewünscht gehabt. Zum Glück gibt es so nette Menschen die das direkt getestet haben aber nur bisher halt auf AMD seite und leider nicht auf Intel.
UDIMM mit straffen Latenzen ist gewiss auch nicht billig.
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Mehr wird es aber nicht sein,selbst in den härstesten Fällen.Da bin ich wirklich beruhigt.
Also rein Threoretisch könnte ich beim Ram auch sparen.
Aber selbst das letzte kostet ja mindestens 200-240€.
Das hat nichts mit AMD oder Intel zu tun.
Angenommen du hast ein FullHD-Video in 10bit. Dann hat ein Frame 1920x1080x10 bit = ~ 2,5 MB an RAW Größe. Selbst wenn du miit vielen Ref-Frames encodierst so dass der Encoder sich mehrere Frames "merken" und vergleichen muss kommste da nur auf Größen, die bei modernen dicken CPUs komplett in den L3-Cache passen, egal ob mit oder ohne X3D. Und bei starken Einstellungen biste im einstelligen fps Bereich beim encoden, bedeutet der RAM hat gefühlt hunderte von Millisekunden Zeit um die nächsten paar MB an neuen Frames zu liefern. Also ne RAM-Bandbreiten-Auslastung <<1%.
Das ist natürlich stark vereinfacht (natürlich wird da weit mehr hin und her geschoben), soll aber aufzeigen, warum es für (starke) Videokompression völlig Latte ist, ob dein RAM mit 4800 oder 9600 MT/s läuft und ob die CL bei 28 oder 46 steht.
Es kommt immer drauf an was du machst. Videokompression --> RAM egal. Datenkompression (da riesige Wörterbücher) --> RAM absolut entscheidend.
Ein Video von AVC in HEVC oder AV1 zu wandeln braucht fast keine RAM-Bandbreite und Latenzen sind komplett egal. Einen großen Ordner verschiedener Daten per 7-zip in LZMA2 zu komprimieren reagiert dagegen extrem auf RAM-Speed. Da kannste zwischen 4800CL40 und 7200CL34 oder sowas +30% finden. Das sind die beiden Extrembeispiele sozusagen.
Vermutlich meinen das ganze mit das Intel mehr von Ram Profitiert extra nur bei Spielen.Kann das sein?