Chipfertigung: Samsung investiert bis 2030 114 Mrd. US-Dollar
Samsung hat seine Investitionspläne in der Halbleiter- und Chipentwicklungssparte für die nächsten gut zehn Jahre offengelegt. 133 Billionen südkoreanische Won sollen freigegeben werden. Umgerechnet entspricht das gut 114 Milliarden US-Dollar. 63 Mrd. davon sollen in die Forschungsabteilung gehen, der Rest in die Fertigung und deren Infrastruktur.
Beim Flash- und DRAM-Speicher stellt Samsung bereits den größten Halbleiterfertiger vor SK Hynix und Micron dar. In einer Pressemitteilung äußert das Unternehmen nun das Bestreben, eine Marktführung bei der Produktion von Logikchips zu erlangen. Darunter werden zum Beispiel Prozessoren, Grafikchips und Systems on a Chip zusammengefasst. Aktuell fertigt TSMC ein größeres Volumen. Globalfoundries hat seine Investitionspläne deutlich zurückgefahren und die Entwicklung neuer Fertigungstechnologien, namentlich 7 und 5 nm, eingestellt. Intel gilt nur bedingt als Konkurrenz, da dort fast ausschließlich hauseigene CPUs, WLAN-Module und PCHs vom Fließband laufen.
Samsung möchte die Halbleiterführung übernehmen
Samsungs jüngster Investitionsplan sieht in den Bereichen LSI (Large-Scale Integration) und Foundry bis zum Jahr 2030 Ausgaben von 133 Billionen südkoreanischen Won vor. Das entspricht umgerechnet rund 114,4 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 102,8 Milliarden Euro. 56,4 Mrd. USD davon sollen in die heimische Research-and-Development-Abteilung investiert werden, sprich in die Forschung. Dazu dürfte die Entwicklung neuer Fertigungsprozesse sowie hauseigener Speicherlösungen und Exynos-Prozessoren zählen. 46,4 Mrd. USD sind für die Halbleiterproduktion und deren Infrastruktur vorgesehen. Darunter dürften der Ausbau neuer Fertigungskapazitäten und die praktische Umsetzung kommender Prozesse fallen.
Gemittelt sollen pro Jahr 9,5 Mrd. USD fließen. Der Anteil für die Fertigungssparte erscheint gar nicht so hoch, wenn man bedenkt, dass in den letzten Jahren bereits hohe Milliarden-Summen für EUV-Technik geflossen sind. Im Bereich R&D stellt das eine Hausnummer dar. Samsung erwartet, dass die Investitionspläne mit einer Neuanstellung von 15.000 Mitarbeitern einhergehen. Ende 2017 beschäftigte das Unternehmen laut eigenen Aussagen knapp 321.000 Mitarbeiter. 15.000 stellen eine Vergrößerung von fünf Prozent dar.
Als Auftragsfertiger produziert Samsung unter anderem Smartphone- und Tablet-Prozessoren für Qualcomm (Snapdragon). AMD bestellt dort teilweise Polaris-GPUs und Zen-CPUs. Nvidia ließ die Pascal-Grafikchips GP107 und GP108, unter anderem auf der Geforce GTX 1050 Ti, Geforce GTX 1050 und Geforce GT 1030 sitzen, bei Samsung fertigen.

Du bist doch einer der Gutmenschen die Angst haben die richtigen Schlüsse zu ziehen nur weil sie nicht ins linke Konzept passen.
Geh in Afrika Urlaub machen, nimm deine white-guilt cuckness mit und bleib am besten gleich dort.
Aber die haben ja auch sehr viele Produktsparten.
Ist eben ein richtiger Weltkonzern.
Klar, Deutschland hat eine lange Geschichte und wir haben auch 6 Jahre dunkle Geschichte, ja und wer hat die nicht? Stalin hat mehr auf dem Gewissen als der merkwürdige Österreicher der heute immer noch zum Teil angehimmelt wird, und die ganzen Religions Fanatiker der Katholiken/Islamisten und sonst wem noch einmal mehr.
Was hat uns aber die Geschichte gezeigt? Kulturen passen nur zusammen, wenn beide auch Tolerant der anderen gegenüber sind! Ein Katholike der es nicht hinnehmen kann das wer Schwul/Lesbisch ist, lebt einfach hinter dem Mond(Katholisches Oberhaupt). Bei den Islamisten genau das gleiche! In deren Staaten werden heute noch Mädchen gesteinigt, weil die Vergewaltigt wurden und dann nicht mehr "rein" wären. Ganz schön krank das ganze. Und das nur wegen eines lächerlichen Buches was von Menschen geschrieben wurde.
Naja, BTT, auch wenn es doch ganz schön Amüsant ist.
Samsung hat es eben drauf und Intel pennt weiter auf der Tastatur. Kein wunder warum die nicht mehr der größte Chiphersteller sind.