Ryzen AI Z2 Extreme: Das steckt in AMDs neuer Speerspitze für Handheld-PCs
AMD stellt seine eigens für Handheld-PCs vorgesehene Ryzen Z2 Series noch breiter auf und erweitert diese nun mit dem neuen Ryzen AI Z2 Extreme sowohl um ein Spitzenmodell mit KI-Engine als auch mit dem Ryzen Z2 A um eine Einsteigerlösung.
AMD stellt seine eigens für Handheld-PCs vorgesehene Ryzen Z2 Series jetzt noch einmal breiter auf und erweitert diese um zwei zusätzliche APUs. Neben dem neuen Ryzen AI Z2 Extreme, dem Spitzenmodell, welches den bekannten Ryzen Z2 Extreme um eine KI-Engine in Form eines auf XDNA 2 basierenden Neuralprozessors, einer sogenannten NPU ("Neural Processing Unit"), ausbaut, geht mit dem Ryzen Z2 A außerdem auch eine nicht unbekannte Einsteigerlösung an den Start. Dessen Kombination aus Zen 2 und RDNA 2 kennen Spieler aus dem Steam Deck.
Quelle: AMD
Während das neue Spitzenmodell der Ryzen Z2 Series, der Ryzen AI Z2 Extreme, insgesamt 8 Prozessorkerne (3× Zen 5 + 5× Zen 5c) mit bis zu 5 GHz bietet, die von einer Radeon 890M mit 16 CUs und 1.024 FP32-ALUs auf der Basis von RDNA 3.5 flankiert werden, und sich einzig durch die bis zu 50 TOPS starke KI-Engine vom bekannten Ryzen Z2 Extreme unterscheidet, entspricht der AMD Ryzen Z2 im Wesentlichen der Aerith-/Sephiroth-APU aus dem Steam Deck (OLED) und verschmelzt 4 Zen-2-Prozessorkerne mit 8 RDNA-2-CUs bei 6 - 20 Watt.
Damit besteht die Ryzen Z2 Series jetzt aus fünf Modellen, welche Zen 5 ("Nirvana") und Zen 5c ("Prometheus") mit RDNA 3.5 ("GFX11.5"), Zen 4 ("Persephone") vereint mit RDNA 3 ("GFX11.0") sowie Zen 3+ ("Cerebrus") als auch Zen 2 ("Valhalla") mit RDNA 2 ("GFX10.2") kombinieren. Hierbei nicht die Übersicht zu verlieren, wird durchaus eine Herausforderung, auch für die versiertesten Anwender.
Quelle: AMD
Es ist davon auszugehen, dass der Zeitraum für die exklusive Bereitstellung der kleinen Aerith-/Sephiroth-APUs für das Steam Deck sowie das Steam Deck OLED mittlerweile ausgelaufen ist und AMD diese Kombination aus Zen 2 und RDNA 2 deshalb nun auch für andere Handheld-PCs anbieten kann. Welche Vorteile der Neuralprozessor in einem tragbaren Gaming-System bringen soll, ist bisher unerforscht und muss sich deshalb noch in der Praxis herausstellen.
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Quelle: AMD

Sie ist auf Nvidias Stand von von vor 5 Jahren, mit schwachbürstiger, heruntergetakteter Hardware, ein einzelnes Feature ändert das nicht, auch wenn es zugegeben natürlich gemacht wurde um genau solche Schwächen zu kaschieren
Ob das Handheld DLSS oder FSR beherrscht ist nämlich auf dem kleinen Bildschirm nicht erkennbar, wohl aber ob es die doppelte Rohrleitung hat.
Und ja hast Recht, Nintendo hat in den letzten Konsolen nie wert auf Hardware gelegt, deswegen ist es ja umso kurioser das die Switch 2 technologisch quasi in Front liegt.
Ob das Handheld DLSS oder FSR beherrscht ist nämlich auf dem kleinen Bildschirm nicht erkennbar, wohl aber ob es die doppelte Rohleistung hat.
AMDs RT Cores sind nun auch knapp auf Nvidias Niveau, AI in der Konsole ist abseits des Entrauschens kaum relevant und von daher zählt nur noch die Leistung.
Gut, Nintendo war schon seit 30 Jahren keine Firma mehr denen Leistung in der Konsole wichtig gewesen wäre, dennoch ist es schade, dass man hier nicht auf modernere Technologie setzt, vor allem weil man bei Multiplattformtitel immer auf das schwächste Glied setzen muss.
Was ist die Rechenleistung im Vergleich zur PS5 Pro?
Klar wäre aktuelle Fertigung mit Blackwell GPU Core schön gewesen aber das hätte keiner bezahlt, die Leute haben beim Switch 2 Preis schon gejammert und bei der PS5 Pro ebenso.
Was ist die Rechenleistung im Vergleich zur PS5 Pro?