AMD Ryzen AI: KI-Support für CPUs wird mit neuer Plattform weiter ausgebaut
AMD beabsichtigt, den KI-Support für seine Ryzen-Prozessoren mit der "Ryzen AI Software Platform" noch deutlich weiter auszubauen und die erstmals mit Ryzen 7040 ("Phoenix") integrierte AI-Engine noch besser auszunutzen. Noch in diesem Sommer sollen Workflows für ONNX, PyTorch und TensorFlow unterstützt werden. Die Konkurrenz heißt Intel Meteor Lake und besitzt ebenfalls eine Neural Processing Unit ("NPU") zur KI-Beschleunigung.
"Eine Welt, in der fortschrittliche virtuelle Assistenten, spannende KI-Anwendungen und lebendige Videokonferenzen Ihren digitalen Horizont erweitern und Lust auf mehr machen", so beschreibt AMD seine, mit der Hilfe einer erstmals in AMD Ryzen 7040 alias "Phoenix" integrierten und bis zu 10 TFLOPS starken AI-Engine realisierte, Plattform für KI-Anwendungen "AMD Ryzen AI Software Platform".
AMD Ryzen AI ist in der Lage, bis zu vier AI-Streams zeitgleich zu verarbeiten und dabei die Latenzen zu senken, die Akkulaufzeit zu verbessern, dedizierte AI-Hardware anzusprechen und die Microsofts Windows Studio-Effekte ("Windows Studio Effects"), wie Eye Contact Connection, Automatic Framing und Background Effects, unter dem aktuellen Microsoft-Betriebssystem Windows 11 voll nativ zu unterstützen. Doch zukünftig soll Ryzen AI auf immer mehr Ryzen-CPUs noch viel mehr können.
Quelle: AMD
AMD Ryzen AI unterstützt die Windows Studio-Effekte ("Windows Studio Effects")
Neben entsprechenden Workflows für die ML-Frameworks von ONNX, PyTorch und TensorFlow sollen mehr und mehr Windows-Features von der KI-Beschleunigung über die dedizierte AI-Engine, die auf der aus der Übernahme von Xilinx, einem der weltweit führenden Entwickler von Field-Programmable Gate Arrays ("FPGAs"), resultierenden XDNA-Architektur basiert, profitieren. Spätestens im 4. Quartal soll es viele weitere Neuerungen in diesem Bereich zu bestaunen geben, so die Roadmap von AMD.
Wie AMD betont, sollen die Bereiche "Leistung", "Sicherheit" und "Produktivität" von Ryzen AI profitieren und sukzessive für immer mehr CPUs und APUs zugänglich gemacht werden. Aktuell sind einzig Ryzen 7040 und Ryzen Pro 7040 mit dementsprechenden AI-Beschleunigern ("NPUs") ausgerüstet.
Quelle: AMD
AMD Ryzen AI soll nicht nur die Leistung und Produktivität sondern auch die Sicherheit verbessern
Weitere Informationen zu "AMD Ryzen AI" und der "AMD Ryzen AI Software Platform" liefern die offiziellen Webseiten des Herstellers. Sowie ein kurzes Vorstellungsvideo auf dem YouTube-Kanal des Herstellers.
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Quelle: AMD

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Der Teil wird auch bei den NV Karten leider wenig verstanden. Tensorkerne helfen vorallem beim ausführen eines DNN, nicht besonders beim lernen.
Deswegen machen solche Kollaboration auch Sinn:
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Am Ende wird weiter auf einem GPU Cluster gelernt, aber das Ergebnis können bald auch Microcontroller auswerten.
Mathematisch betrachtet ist es schlicht die Möglichkeit Matrix Multiplikation mit schwach besetzten Matritzen und niedriger Genauigkeit sehr schnell berechnen zu können. Der Algo der das braucht darf alles sein, ist in der Regel aber halt ein KI Algo.