AMD Ryzen 9050 ("Strix Point"): Zen 5, RDNA 3+ und XDNA 2 sind offiziell für 2024 bestätigt
AMD hat die Architekturen für seine mobilen Next-Gen-APUs der Serie Ryzen 9050 ("Strix Point") im Rahmen einer Veranstaltung in Peking offiziell bestätigt. Wie erwartet wurde, kommen Zen 5, RDNA 3+ und XDNA 2 zum Einsatz.
AMD hat jetzt die Mikroarchitekturen für seine mobilen Next-Gen-APUs aus der Serie Ryzen 9050 ("Strix Point") im Rahmen einer Veranstaltung in Peking offiziell bestätigt und erklärt, dass, wie erwartet wurde, Zen 5, RDNA 3+ und XDNA 2 für die Nachfolger der Serie Ryzen 8040 ("Hawk Point") zum Einsatz kommen werden. Auf der Bühne erklärte AMD-CEO und Präsidentin Dr. Lisa Su, dass die APUs in 2024 starten.
Quelle: AMD
Während Intel mit Arrow Lake wohl noch vor einigen Schwierigkeiten steht und ein Release in 2024 weiterhin nicht in trockenen Tüchern zu sein scheint, wird AMD seine neue Zen-5-Mikroarchitektur eigenen Angaben zufolge noch in diesem Jahr an den Start bringen. Während der Veranstaltung gingen mehrere AMD-Manager zudem ausführlich auf RDNA 3+ - vormals als RDNA 3.5 gehandelt - und den neuen Neuralprozessor, die NPU ("Neural Procession Unit"), basierend auf der Mikroarchitektur XDNA 2 ein. AMD liegt im Zeitplan, so scheint es.
Die KI-Rechenleistung der APUs soll deutlich steigen, wie ein Vergleich zwischen AMD Ryzen 7040 ("Phoenix"), Ryzen 8040 ("Hawk Point") und Ryzen 9050 ("Strix Point") deutlich zeigt. Intels Core Ultra 100 ("Meteor Lake") werden weit übertroffen.
| Ryzen 7040 ("Phoenix") | Ryzen 8040 ("Hawk Point") | Ryzen 9040 ("Strix Point") | |
|---|---|---|---|
| CPU-Architektur | Zen 4 | Zen 4 + Zen 4c | Zen 5 + Zen 5c |
| GPU-Architektur | RDNA 3 | RDNA 3 | RDNA 3+ |
| NPU-Architektur | XDNA | XDNA | XDNA 2 |
| KI-Performance | 10 TOPS (NPU) 32 TOPS(Gesamt) |
16 TOPS (NPU) 38 TOPS(Gesamt) |
48 TOPS (NPU) 70 TOPS (Gesamt) |
| Markstart | 2023 | 2023 | 2024 |
Wie AMD bereits zuvor offiziell bestätigt hatte, soll allein der neue NPU-Prozessor bis zu 48 TOPS ("Trillion Operations per Second") für die immer wichtiger werdende Beschleunigung von KI-Workflows bereitstellen. Dieser Fokus wird auch im Produktnamen zu finden, AMD spricht immer öfter von Ryzen AI.
Mit Ausnahme der Ryzen 3, welche Zen 4 und Zen 4c kombinieren und nach wie vor keine NPU besitzen, erhalten alle mobilen Modelle von Ryzen 5 bis Ryzen 9 im Notebook den Zusatz "AI". Dies wird bereits bei Ryzen 8040 der Fall sein.
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Quelle: AMD via Weibo

Wenn ich ein i7 14700U kaufe will ich die selbe CPU haben wie ohne U nur eben das diese mit U weniger Strom (ver)braucht. Also Cache, Mhz, Kerne / Threads, Features, was-weiß-ich-gerde müssen identisch sein.
....und ja wäre bei GPUs auch mehr als nur angebracht.
....ODER man fängt mit nem vernünftigen Namensystem an.
=> das wäre dann Thema Wunschkonzert und auch nur wirklich für PC Nerds interesssant.
Ich tippe 95% aller Käufer ist es aber schnurz wie die CPU heißt.
Muß Office und Fortnight drauf laufen....
Finde daher nicht, dass das inkonsequent wäre. Man könnte bei den 5-stelligen Nummern bleiben. Die ersten 2 Stellen markieren die CPU-Generation und die 3. Stelle, ob i3, i5, i7 usw. Dann hättest du immernoch 2 Stellen, die andere Faktoren wie Cores usw. markieren könnten. Wäre mega einfach.
Das U am Ende markiert low power consumption und damit ist ja auch klar, dass die CPU nicht so schnell sein wird wie ein "KS". Dasselbe gilt doch heute schon für das Modell "T" oder die buchstabenloses Intel-CPUs, die auch niedriger getaktet sind als die "K" oder "KS". Dann noch die Buchstaben für die mobilen CPUs wie "H" und "HX" und "F" für CPUs ohne iGPU usw. Es wäre dann ein stimmiges Konzept und Intel müsste im Grunde wenig ändern. Die Frage ist eher, ob da überhaupt ein Interesse für mehr Transparenz besteht.
Alles andere ist doch Irreführung.
Intel® Core™ 7 processor 150U
Liest sich wie eine i7 CPU der ersten Generation. Man erkennt nicht mal die CPU Generation.. völlig sinnfrei
Ich glaube auch nicht, dass es 95% der Nutzer egal ist. Vielleicht sind ein Großteil der Nutzer damit überfordert, wozu diese Namensgebung maßgäblich dazu beiträgt. Also wenn ich für etwas Geld ausgebe, möchte ich schon wissen, welche Leistungsklasse und Generation ich hier erwerbe.
2024:
8055 -> Strix Point
8045/40 -> Hawk Point
8035 -> Rembrandt
8030 -> Barcelo (Cezanne)
8020 -> Mendocino
2025:
9055 -> Strix Point/Halo
9050 -> Kraken Point
9040/45 -> Escher Point (Hawk Point)
9035 -> Rembrandt
9020 -> Mendocino
Das die Desktop-CPUs als 9k-Serie launchen werden ist völlig unberührt davon.
Nach AMDs Ryzen Mobile Namensschema steht die 3. Ziffer für die Zen Generation. Zen 5 = xx5x.
Die erste Ziffer steht für das Jahr.
2023 = 7xxx
2024 = 8xxx
2025 = 9xxx
Abhängig davon ob AMD Strix Point als 24er APU oder als vorgezogene 25er APU wertet, kommt dabei dann ein Ryzen 8050 oder ein Ryzen 9050 raus
Ein Ryzen 9040 wäre ein weiterer Zen 4 Refresh im nächsten Jahr.
Nach AMDs Ryzen Mobile Namensschema steht die 3. Ziffer für die Zen Generation. Zen 5 = xx5x.
Die erste Ziffer steht für das Jahr.
2023 = 7xxx
2024 = 8xxx
2025 = 9xxx
Abhängig davon ob AMD Strix Point als 24er APU oder als vorgezogene 25er APU wertet, kommt dabei dann ein Ryzen 8050 oder ein Ryzen 9050 raus
Ein Ryzen 9040 wäre ein weiterer Zen 4 Refresh im nächsten Jahr.
Klar mobil ist das dann nicht mehr so gut,aber da gibt es ja genug alternativen.Schon hält der Laptop wieder länger,nur als guter Tipp.
Und ja das wird nun langsam immer interessanter wie es aussieht.