Ryzen 8000 ("Granite Ridge"): Die ersten Eckdaten für Zen 5 im Desktop sind durchgesickert
Nachdem die Gerüchteküche zuvor bereits einen Großteil der Spezifikationen für AMD Ryzen 8000 ("Granite Ridge") im Desktop ans Tageslicht gebracht hat, wurden diese jetzt auch erstmals gegenüber Partnern des Herstellers bestätigt. Vieles bleibt aber auch mit Zen 5 gleich.
Die Eckdaten bestätigen sich nach und nach
Wie bereits zuvor spekuliert wurde, wird sich die Anzahl, der sogenannte Core Count, der zukünftig auf Zen 5 basierenden und in 4 Nanometern weiterhin beim weltgrößten Auftragsfertiger TSMC vom Band laufenden Prozessorkerne nicht ändern. Aus einem authentischen Dokument, welches dem Autor dieser Meldung entsprechend vorliegt, aber aus Gründen des Quellenschutzes nicht veröffentlicht werden kann, geht nun hervor, dass AMD Ryzen 8000 im Desktop die folgenden Eckdaten haben wird.
AMD Ryzen 8000 ("Granite Ridge")
- Zen 5 CCDs ("Eldora")
- Zen 5 CPU Cores ("Nirvana")
- 6 bis 16 Zen-5-Prozessorkerne
- 65 bis 170 Watt Verlustleistung ("TDP")
- Bis zu 64 MiByte L3-Cache und 16 MiByte L2-Cache
- Fertigung in N3E oder N3P bei TSMC
- Release im 2. Halbjahr 2024
Demnach wird sich für AMD Ryzen 8000 alias Granite Ridge im Vergleich zu Ryzen 7000 ("Raphael") hinsichtlich der maximalen Anzahl der Prozessorkerne und der Größe des schnellen L3-Zwischenspeichers nichts tun. Sollte alles nach Plan ablaufen, beabsichtigt AMD, den Desktop im 2. Halbjahr zu aktualisieren.
Mehr Effizienz und Leistung dank N3
TSMC verspricht beim Sprung von N5 auf N3 bereits 10 bis 15 Prozent mehr Geschwindigkeit bei gleichem Leistungsbedarf oder ersatzweise 25 bis 30 Prozent weniger Leistungsaufnahme bei gleichbleibender Geschwindigkeit. Die Logikdichte soll um den Faktor 1,6 steigen und die Serienfertigung von N3-Chips läuft in der Zwischenzeit bereits seit dem zweiten Halbjahr 2022.
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Mit dem 5800X3D gibt es halt wenig Grund umzusteigen, für AM4 X320- X570 Nutzer Außer Lanes ....
selbst wenn Ryzen 8000 noch mal 30% mehr brächte in Spielen, könnte ich mit dem Kauf eines 5800X3D noch mal fast ein Generations-Leistungs-sprung hinlegen und recht "nahe" aufschließen für wenige Euro, im bezug darauf das 2 Generationen dazwischen liegen.
Und statt 1000-1500€ für Neue Komponenten in gleicher Klasse wären dann nur geschätzt 300€
Ich hatte zwar überlegt bei Verfügbarkeit von Ryzen 8000, bzw Intel Aufzurüsten, aber es ist totale Geldverschwendung selbst für Gamingleistung.
Ab minimal 400€ für ein High End Board wegen nutzbaren Lanes und Anschlüssen
500€ für ne 8-12 Kern CPU weil man auch lebensnahe dinge außer Spielen damit macht.
Und gut 300€ für DDR5 64GiB ab CL 6000 DR (32Gib Laufen mit unter schon häufig nahe voll bei mir).
Für dann vlt 30% mehr Leistung der CPU die man im etablierten ab Upscalling 1440p/2160p Gaming überhaupt nicht merkt in der Smoothness ohne Frame Counter?
Mein aktueller Skyrim-Build geht auch deutlich über die 32 GB hinaus, eher so gegen die 40-50GB. Eines der Moddingtools füllt mir zudem den RAM voll, wenn ich damit die Texturen umwandeln lasse. Bei einem komplett frischen Build muss ich das in mehreren Schritten machen, da die 80GB RAM nicht ausreichen.
Wer nur Gamen tut, oder nur Programme nutzt, die ein gutes Speichermanagement haben, ist mit 32-64GB aber i.d.R. gut bis sehr gut bedient, ja.
Packe das Gehäuse das keiner haben will,ein 300 Watt Netzteil das ich unter nomalen Umständen eigenltich nicht los werde und schaue das ich damit Geld mache.Einzel würde ich diese wohl nichtl os werden aber als gesammt Pc sehr wohl dann.Versuche also mit möglichst wenig Einsatz an Geld zu kommen.So löse ich zumindest ein teil des Problems.Aber nicht alles ,das stimmt.
2. Die Latenzen von DDR5 sind nicht so schlecht
3. Du könntest auch 2x8gb DDR5 nutzen. Nur verlierst Du damit die Hälfte der Bankgroups pro Stick und einen guten Teil an Performance.