AMD Ryzen 7 Pro 5xxxG: Cezanne-APU für AM4-Sockel gesichtet
Ein CPU-Z-Screenshot zeigt einen Cezanne-Prozessor mit Zen-3-Technik, der in einem Desktop-Mainboard verbaut wurde. Teile des Namens sind verhüllt, aber es handelt sich bei der APU wohl um einen AMD Ryzen 7 Pro 5750G.
Im chinesischen Chiphell-Forum hat mal wieder ein CPU-Z-Screenshot die Runde gemacht. Er zeigt einen Cezanne-Prozessor für den Sockel AM4 mit integrierter Grafikeinheit als Bestandteil der Ryzen-Pro-Reihe. Da Teile des Namens verdeckt sind, kann man nur mutmaßen, welche Bezeichnung der AMD Ryzen 7 Pro 5xxxG trägt. Vermutlich handelt es sich, spinnt man das Namensschema des Vorgängers weiter, um einen Ryzen 7 Pro 5750G.
Wie man dem Screenshot entnehmen kann, verfügt die APU über acht Rechenherzen und doppelt so viele Threads. Ein PCI-Express-4.0-Interface soll ebenso wenig vorhanden sein wie Navi-Technik - das entspräche so weit auch dem technischen Stand der Czenanne-APUs für Notebooks.
Ryzen Pro wieder nur für OEMs?
Anscheinend unterstützt das ASUS Crosshair VIII Hero den Prozessor nicht vollständig, überhaupt soll nur ein BIOS mit AGESA 1.2.0.0 den Start der APU zulassen. Gerüchten nach liegt der Takt des Infinity Fabric (FCLK) bei 2.300 MHz, wobei manche Engineering Samples bis zu 2.500 MHz vertragen sollen. Der All-Core-Boost habe rund 4,05 GHz betragen, maximal habe man eine Frequenz von 4,75 GHz ermittelt.
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Der Leaker vermutet, dass die Ryzen-Pro-Serie abermals nicht für den Retail-Markt erscheint. Allerdings kann man nicht ausschließen, dass es nicht doch wieder Chips in den Handel schaffen - wie schon Renoir-APUs der Pro-Linie, die immer wieder erhältlich sind. Ob es dieses Mal eine Non-Pro-Linie der Kombiprozessoren geben wird, bleibt abzuwarten. Berichten zufolge arbeitet Auftragsfertiger TSMC immer noch am Limit, sodass AMD theoretisch gezwungen sein könnte, sein Sortiment überschaubar zu halten. Allerdings wurden Non-Pro-Modelle bereits gesichtet.
Quelle:Chiphell via Videocardz


Bei Chiphell wird Maerz angepeilt, macht auch Sinn etwas anzukuendigen was lieferbar ist als einen Paperlaunch.
Onda hatte auch gezeigt mit einem H310 DDR3 kann man vom 7700k bis 9900k alles laufen lassen,
waehrend ihr nur das Sprachrohr von Intel gewesen seid.
Heute seid ihr das Sprachrohr von AMD, es funktioniert auf X370 von Asrock auch ein 5900X.
Wie sich das Faehnchen im Wind dreht so berichtet wird
Ich versteh das auch wenn man mit dem Werbe Etat manche User [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] oh sorry informieren kann, dann ist das legitim.
Sie können aber auch niemandem verbieten, unabhängig einen x86-kompatiblen Prozessor zu entwickeln – das haben die Prozesse gegen Cyrix nachhaltig festgelegt.
Wenn ich mir so eine CPU besorge im Sinne des stromsparens muss ich doch den Monitor über das Mainboard anstecken. Jetzt hab ich aber ne dedizierte graka die ich zum spielen hernehmen möchte. Muss ich dann dauernd umstecken? Lässt sich die dgpu komplett abschalten wenn sie nicht gebraucht wird? Kann ich an der APU den TV hinhängen, an der graka den Monitor und je nach Ausgabe Strom sparen?
Wenn Intel es ihnen verbieten würde, läge ein Wettbewerbsverstoß vor.
Wenn sichs wieder legt kann man eine 1070 immer noch um 200 Euro verkaufen x2 sind 400 und das ist der MSRP der 3060TI.
Einzige was Sinn macht eine 1070 fuer 300 euro verscherbeln und mit der anderen weiter zocken.
Dachte auch schon daran meine 2070 fuer 600 zu verkaufen und was dann mit meiner 1030 spielen
nein ich bleib bei meiner 2070
150 Euro Gewinn sind trotz Corona und Kurzarbeit nur 3 Tage Arbeit
Nochmal vielen Dank an euch für die Infos.