Borderlands 4: Entwickler zeigen neue Konzept-Bilder aus dem Shooter
Die Entwickler von Borderlands 4 bei Gearbox haben im Rahmen der PAX West 2024 mehrere Konzept-Bilder geteilt, die Umgebungen aus dem Loot-Shooter zeigen. Fans bekommen einen ersten Eindruck, was sie im neuesten Franchise-Teil erwartet.
Seit der Gamescom Opening Night Live 2024 ist die Katze aus dem Sack: Die Entwickler bei Gearbox arbeiten an Borderlands 4. Viel gab es bislang allerdings zu dem neusten Ableger der Loot-Shooter-Reihe, der im Jahr 2025 erscheinen soll, abseits des allerersten Teasers noch nicht zu sehen. Im Rahmen der PAX West 2024 ließ sich das Team dann aber ein paar mehr Informationen entlocken.
Konzeptzeichnungen bilden Umgebungen ab, die an Cyberpunk 2077 und Star Wars erinnern
Nachdem Narrative Director Sam Winkler über das grundlegende Humorkonzept von Borderlands 4 gesprochen hatte, veröffentlichten die Verantwortlichen bei Gearbox insgesamt vier Konzeptzeichnungen, die verschiedene Umgebungen aus dem Spiel zeigen:
Bildergalerie
Zu sehen sind Städte, ein Untergrundgewölbe und etwas, was an eine Militärbasis (vielleicht von Hyperion?) erinnert. Die Bilder versprühen eine Atmosphäre, die wie eine Mischung aus Star Wars und Cyberpunk 2077 anmutet, wobei der typische Borderlands-Vibe mitsamt der charakteristischen Cel-Shading-Optik nicht zu kurz kommt.
Was uns abseits der üblichen Kämmerjäger-sucht-nach-geheimem-Alien-Schatz-Story in Borderlands 4 erwartet und ob wir auf alte Bekannte aus vorigen Serienteilen treffen werden, darüber schweigen sich die Entwickler noch aus. Wir können uns allerdings kaum vorstellen, dass wir nicht zumindest mit dem ein oder anderen Evergreen-Charakter wie Claptrap oder Tiny Tina zusammenarbeiten werden.
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Mir persönlich war er zu viel erzwungenes Multiplayertum. Wo man Teil 1 noch super solo durchspielen konnte, war das bei Teil 2 zwar prinzipiell auch möglich, aber schon eine deutlich nervigere Angelegeneheit, unter anderem wegen der abartigen Respawnrate. Da hatte man sich gerade bis fast zum Ende eines Gebiets durchgemetztelt und sich noch nicht mal auf den Rückweg gemacht, und trotzdem waren plötzlich schon wieder alle Gegner da - im Koop unterhaltsam, im Singleplayer auf die Dauer extrem ermüdend.
Da das bei folgenden Titeln eher noch schlimmer werden dürfte, habe ich die Reihe für mich persönlich abgeschrieben.
Hatte ja viel Hoffnung in das Tiny Tina-Standalone gesetzt, aber das fiel ja am Ende auch recht mittelprächtig aus.
Ernsthaft, beschäftigt euch erst mal mit dem Begriff Woke und was er bedeutet, bevor ihr das Wort - ob absichtlich oder unabsichtlich - im schlecht konnotierten Gebrauch benutzt und dazu noch inflationär.
Hoffen wir mal, das es im vierten Teil wieder Bergauf geht und der alte Humor bestand hat.
Deswegen [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen], Spiele, die mit "Woke" infiziert sind bzw. die mit solchen Studios zusammenarbeiten, [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen].