3DMark: KI-Benchmark für CPUs und GPUs kostet 5.000 US-Dollar
Underwriters Laboratories ("UL"), bekannt für seine 3DMarks, hat mit dem Procyon AI Image Generation Benchmark einen KI-Benchmark für CPUs und GPUs veröffentlicht, der sich mit einem Preis von 5.000 US-Dollar an Profis richtet.
Underwriters Laboratories ("UL"), bekannt für seine 3DMark-Benchmarks, hat mit dem Procyon AI Image Generation Benchmark einen KI-Benchmark für CPUs und GPUs veröffentlicht, der sich als Bestandteil der UL Procyon Benchmark Suite sowie mit einem Lizenzpreis von 5.000 US-Dollar pro Jahr insbesondere an Profis richtet. Um Leistungswerte von Prozessoren und Grafikkarten zu ermitteln, greift dieser Leistungstest auf den Text-zu-Bild-Generator Stable Diffusion zurück.
KI-Benchmark nutzt Stable Diffusion
Für den Benchmark kommen die bekannten generativen KI-Modelle Stable Diffusion mit 512 × 512 Pixeln und Stable Diffusion XL mit 1.024 × 1.024 Bildpunkten zum Einsatz und greifen je nach Hardware auf die nachfolgenden APIs zurück.
- ONNX-API mit DirectML für Radeon-GPUs
- Nvidia TensorRT für Geforce-GPUs
- Intel OpenVINO für Arc-GPUs
Mit der Hilfe des KI-Benchmarks können sich Profis einen Überblick über die Leistungsdaten ihrer Hardware im Hinblick auf die generative Bilderstellung machen.
Neben dem Procyon AI Image Generation Benchmark bietet der Entwickler mit dem UL Procyon AI Computer Vision Benchmark ein weitere Werkzeug an, um zu ermitteln, wie schnell die Hardware mit den verschiedenen KI-Schnittstellen unter Windows arbeitet. Hierfür kommen die vier nachfolgenden APIs zum Einsatz.
- Qualcomm SNPE
- Nvidia TensorRT
- Intel OpenVINO
- Windows ML
Weitere Informationen liefert der ausführliche User Guide auf der offiziellen Website der Benchmark-Suite.
Quelle: Underwriters Laboratories
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Quelle: Underwriters Laboratories

Das mach ich bei dir jetzt auch.
Weil: Darum gings gar nicht.
Im Prinzip reicht eine einzige Lizenz weltweit, wo dann mal eben Benches mit neuen Karten gemacht werden.
Und für jeweils 50 Euro (statt 99 Cent wie man es kennt) kann dann jede Firma oder Newsmagazin wie PCGH die Informationen zum Nachlesen freischalten.
Dadurch kann sogar damit Geld verdient werden.
Wenn ich benche dann mit Games.
Wenn ich benche dann mit Games.