Battlefield 6: Spannende Einblicke in den Kampf gegen Cheater - und zu Secure Boot
Laut EA sind Cheater in Battlefield 6 derzeit nur ein kleines Problem: Zwischen zwei und drei Prozent der Matches sind betroffen. Trotzdem geht der Kampf weiter - auch wenn er durch Secure Boot einige Nutzer ausschließt.
EA hat gestern einen ausführlichen Blogpost veröffentlicht, in dem das Unternehmen einen Einblick in die Effektivität des eigenen Anti-Cheat-Systems gibt. Demnach war vor allem die Open Beta nützlich, um die eigenen Systeme zu verbessern. Anfänglich waren angeblich knapp sieben Prozent der Matches von Cheatern befallen, wohingegen dieser Wert - die "Match Infection Rate" - am Ende nur noch bei zwei Prozent lag. Und dieses Ergebnis konnte EA offenbar beibehalten. In der Launch-Woche lag der Wert ebenfalls bei zwei Prozent. Seitdem schwankt er zwischen zwei und drei Prozent.
Laufende Maßnahmen
Die Anzahl unterdrückter Cheat-Versuche ist gleichzeitig gewaltig: Während der Open Beta wurden laut EA 1,2 Millionen Cheater ausgeschlossen, und bis heute ist der Gesamtwert auf 2,39 Millionen angestiegen. Von 190 von dem Unternehmen identifizierten Cheat-Möglichkeiten - wahlweise Programme oder Hardware-Cheats - sollen inzwischen 183 mindestens teilweise außer Betrieb sein. Bei all diesen Angaben ist aber natürlich eine gewisse Vorsicht notwendig: Manche Cheat-Tools fliegen vermutlich unter dem Radar, tatsächlich könnte es also mehr entsprechende Programme geben. Und auch die statistische Auswertung, die die Match Infection Rate liefert, ist natürlich nur eine Abschätzung.
Quelle: EA via Steam
Während der Open Beta konnten zunehmend mehr Cheater gesperrt werden. Lediglich zum Start der Verlängerungsphase gab es einen deutlichen Anstieg.
Quelle: EA via Steam
Zum Monatswechsel gab es laut EA etwas mehr Cheater in Battlefield 6, danach konnte der Anteil aber wieder reduziert werden.
In jedem Fall treibt EA den Kampf gegen Cheater aber weiter voran - auch mithilfe von Secure Boot. Ebendieses Feature wurde inzwischen angeblich von fast allen Nutzern aktiviert, bei immerhin 1,5 Prozent der PC-Spieler macht die Funktion aber noch immer Probleme. Durch das verpflichtende Secure Boot schließt EA also einen Teil der Kunden aus. Immerhin: Das Unternehmen will weiterhin daran arbeiten, um übrige Randfälle zu beheben und auch diesen Spielern das Spielen von Battlefield 6 zu ermöglichen.
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Gleichzeitig zeigt diese Zahl die Wichtigkeit von Anti-Cheat-Maßnahmen: EA nimmt bewusst in Kauf, dass einige Kunden mit Battlefield 6 Probleme haben - und lässt sich damit Umsatz entgehen. Der Schaden durch Cheat-versuchte Lobbys wäre aber wohl deutlich größer. Deshalb will das Unternehmen auch nicht von Secure Boot abrücken. Ganz im Gegenteil: In Zukunft sollen weitere Sicherheitsfunktionen des Betriebssystems Pflicht werden, und natürlich arbeiten die Entwickler noch immer an weiteren Verbesserungen der Anti-Cheat-Software. Dazu gehören teils auch recht simple Maßnahmen - unter anderem soll die Oberfläche zum Melden anderer Spieler vereinfacht werden.
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Quelle: EA via Steam (Kampf gegen Cheater)

Dir noch alles gute.
lass einfach gut sein, ich wünsche dir auch alles gute.
Vergiss es einfach. Dir das nochmal aufzudröseln wäre Perlen vor die Säue.
Dir noch alles gute.
Wenn man abgeschottet mit einer Befreundeten Truppe auf einem Gemieteten Server ist, wo niemand sonst Zugang hat, dann haben Logo die Cheater auch keinen Zugang, diese wiederum und Wildfremde bleiben draussen.
Wir hätten somit unsere Ruhe auf unserem Privat Gemieteten Server und das wäre ja Positiv.
Was hingegen diese Cheater wiederum Privat unter sich machen, oder nicht, oder sich wo anders treffen etc., könnte uns dann vollkommen egal sein und uns auch logischerweise nicht Tangieren, da solche keinerlei Zugang zum Server haben und den Spielspaß nicht verderben können.
Vergiss es einfach. Dir das nochmal aufzudröseln wäre Perlen vor die Säue.
Wenn man abgeschottet mit einer Befreundeten Truppe auf einem Gemieteten Server ist, wo niemand sonst Zugang hat, dann haben Logo die Cheater auch keinen Zugang, diese wiederum und Wildfremde bleiben draussen.
Wir hätten somit unsere Ruhe auf unserem Privat Gemieteten Server und das wäre ja Positiv.
Was hingegen diese Cheater wiederum Privat unter sich machen, oder nicht, oder sich wo anders treffen etc., könnte uns dann vollkommen egal sein und uns auch logischerweise nicht Tangieren, da solche keinerlei Zugang zum Server haben und den Spielspaß nicht verderben können.
Somit bleibt man unter sich und hat seine Ruhe.
Und Cheater bzw. Coder im allgemeinen würden dann Konsequent sofort Rausgeschmissen, sollte einer erwischt werden, ist doch ganz einfach.