Battlefield 6: Singleplayer-Kampagne könnte Enttäuschung beinhalten
Nach dem kampagnenlosen Battlefield 2042 hofften Fans auf eine Rückkehr des Einzelspieler-Modus. In Battlefield 6 ist dieser zwar geplant, könnte laut aktuellen Berichten aber kürzer ausfallen, mit der Option auf weitere Kürzungen.
Nach dem Verzicht auf eine Einzelspieler-Kampagne in Battlefield 2042 schien EA mit dem nächsten Serienteil wieder auf die Forderungen vieler Fans einzugehen. Die Hoffnung war groß, dass Battlefield 6 (ein Arbeitstitel) mit einer umfangreichen Kampagne aufwartet, die an frühere narrative Höhepunkte der Reihe anknüpft. Aktuelle Berichte dämpfen diese Erwartungen jedoch deutlich.
Singleplayer-Kampagne könnte kurz ausfallen
Wie ein umfassender Report von Ars Technica unter Berufung auf Aussagen aktiver und ehemaliger EA-Entwickler berichtet, ist die Kampagne von Battlefield 6 derzeit auf eine Spielzeit von etwa sechs Stunden ausgelegt, mit der Möglichkeit weiterer Kürzungen. Damit fällt der Einzelspielermodus deutlich knapper aus, als viele Beobachter nach einer siebenjährigen Pause seit Battlefield V erwartet hatten. Prognosen gingen bisher eher von einer zehnstündigen Kampagne aus, vor allem vor dem Hintergrund, dass EA Motive als dediziertes Studio mit der Entwicklung betraut ist, während DICE und Criterion unterstützend tätig sind.
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Entwicklung gestaltet sich schwierig
Laut dem Bericht bereitet insbesondere die Kampagne aktuell erhebliche Schwierigkeiten im Entwicklungsprozess. So habe sie als einziger Bestandteil des Spiels "Gate 3", eine interne Freigabehürde, bislang nicht passiert. Grund seien anhaltende inhaltliche und technische Unstimmigkeiten. Ein Entwickler wird mit den Worten zitiert, dass der Einzelspielermodus "massiv hinter dem Zeitplan" liege. Ohne gravierende Nachbesserungen in Form eines Day-One-Patches oder einem frühzeitigen Zugang zur finalen Version erscheine ein qualitativ zufriedenstellender Release unrealistisch.
Im Raum steht sogar die Möglichkeit, dass Teile der Kampagne noch vor Veröffentlichung entfernt werden müssen, um die Veröffentlichung nicht zu gefährden. Alternativ müsse ein erheblicher Entwicklungsaufwand über den Sommer hinweg erfolgen, um das Projekt auf Kurs zu bringen.
Nutzerbasis von 100 Millionen angepeilt
Parallel dazu soll das Spiel eine breite Spielerschaft mit einem Free-to-Play-Battle-Royale-Modus ansprechen. Ziel von EA ist demnach eine Nutzerbasis von über 100 Millionen, berichtet Insider Gaming. Dies ist durchaus ein ambitioniertes Vorhaben, das auch Rückwirkungen auf Ressourcenverteilung innerhalb des Projekts haben dürfte.
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Fans klassischer Battlefield-Erzählstränge müssen sich angesichts dieser Entwicklungen auf ein möglicherweise deutlich reduziertes Einzelspieler-Erlebnis einstellen. Ob EA den Erwartungen an eine narrative Rückkehr gerecht wird, bleibt offen. Bis zur endgültigen Veröffentlichung dürften sich hier noch viele Weichen stellen.
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Quelle: via Ars Technica, via Insider Gaming


Den Quatsch hatte ich mir in BF4 nur wegen den freischaltbaren Waffen angetan und in BF3 entsprechend gar nicht.
Für dieses stumpfe, 4-5 Stunden von A nach B laufen und etwas herumballern bezahlt echt jemand 50-60 €?
Aber ich spiele das nicht mehr. Ist mir einfach zu stressig geworden mitlerweile.
Bis auf die COOP Missionen in BF3 habe ich zwar alles nur einmal gespielt, aber die haben auf jeden Fall Spaß gemacht.
Wichtig ist halt, dass es offline gehen muss, wie es schon gesagt wurde.