Battlefield 6: EA meldet steigende Cheater-Zahlen und nennt aktuelle Anti-Cheat-Erfolge

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Battlefield 6: EA meldet steigende Cheater-Zahlen und nennt aktuelle Anti-Cheat-Erfolge
Quelle: Electronic Arts

EA hat aktuelle Anti-Cheat-Zahlen zu Battlefield 6 veröffentlicht. Die Zahl betroffener Partien stieg im April zeitweise auf fast fünf Prozent. Gleichzeitig verhinderte Javelin Anti-Cheat über 168.000 Manipulationsversuche.

Electronic Arts hat neue Einblicke in die Arbeit des hauseigenen Anti-Cheat-Systems Javelin veröffentlicht. Der aktuelle Bericht für April zeigt, dass die Zahl der von Cheatern betroffenen Partien im Fall von Battlefield 6 im Verlauf des Monats gestiegen ist. Gleichzeitig verweist das Unternehmen auf zahlreiche neue Erkennungsmechanismen und eine hohe Erfolgsquote gegen bekannte Cheat-Anbieter.

Immer mehr Cheater unterwegs

Als zentrale Kennzahl verwendet EA die sogenannte Match Infection Rate, kurz MIR. Sie beschreibt den Anteil aller Partien, die mit hoher Wahrscheinlichkeit von mindestens einem Cheater beeinflusst wurden. Anders als reine Sperrstatistiken fließen dabei auch Verdachtsfälle ein, für die noch keine ausreichenden Beweise für eine Sanktion vorliegen.

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Im April lag die MIR zu Monatsbeginn bei 2,39 Prozent. Bis zum 19. April stieg der Wert auf 4,95 Prozent und ging anschließend leicht zurück. Zum Zeitpunkt der Auswertung lag die Quote bei 4,68 Prozent. Nach Angaben von EA wurde der Anstieg unter anderem durch die Entwicklung neuer Cheats beeinflusst. Das Studio veröffentlichte deshalb gezielte Erkennungsmaßnahmen und bereitete weitere Schutzfunktionen für Season 3 vor.

Es ist ein Anstieg zu verzeichnen. Quelle: EA via Steam Es ist ein Anstieg zu verzeichnen.

Fast 170.000 Cheatversuche wurden unterbunden

Nach Unternehmensangaben konnte Javelin Anti-Cheat im April insgesamt 168.568 Versuche verhindern, das Spiel zu manipulieren oder Cheats zu starten, bevor diese Auswirkungen auf laufende Partien hatten. EA überwacht derzeit 99 aktive Cheat-Programme, Hardware-Lösungen, Anbieter und deren Communitys. Davon sollen sich 91 aktuell mit Ausfällen, Erkennungen oder der vorübergehenden Einstellung ihrer Software konfrontiert sehen. Das entspricht einem Anteil von rund 91 Prozent der beobachteten Bedrohungen.

Bereits in früheren Berichten hatte der Publisher erläutert, dass die MIR nachträglich angepasst werden kann. Neue Erkenntnisse über bislang unerkannte Cheats fließen rückwirkend in die Statistik ein, wodurch ältere Werte korrigiert werden. Laut Aussagen des Unternehmens soll diese Methode ein möglichst realistisches Bild der tatsächlichen Bedrohungslage liefern.

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Quelle: EA via Steam

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    • Kommentare (29)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von ManiacTNS Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von Hills1975
        Nein, nicht 4-5 % erwischt sonder aller Matsches siehe: Zitat :Sie beschreibt den Anteil aller Partien, die mit hoher Wahrscheinlichkeit von mindestens einem Cheater beeinflusst wurden.
        Okay, danke für den Hinweis. Habe mir noch einmal die Originalmeldung angeschaut. Laut Dice auf Steam: Matchinfektionsrate: "...Der Prozentsatz von Spielen im gesamten Titel, der von mindestens 1 Cheater:in negativ beeinflusst wurde. Dazu gehören auch alle mutmaßlichen Cheater:innen, selbst wenn nicht genügend Beweise vorliegen, um gegen sie vorzugehen. ..."
      • Von ManiacTNS Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von Hills1975
        Nein, nicht 4-5 % erwischt sonder aller Matsches siehe: Zitat :Sie beschreibt den Anteil aller Partien, die mit hoher Wahrscheinlichkeit von mindestens einem Cheater beeinflusst wurden.
        Okay, danke für den Hinweis. Habe mir noch einmal die Originalmeldung angeschaut. Laut Dice auf Steam: Matchinfektionsrate: "...Der Prozentsatz von Spielen im gesamten Titel, der von mindestens 1 Cheater:in negativ beeinflusst wurde. Dazu gehören auch alle mutmaßlichen Cheater:innen, selbst wenn nicht genügend Beweise vorliegen, um gegen sie vorzugehen. ..."
      • Von _Oskar_ Software-Overclocker(in)
        Zitat von Marcellus5000
        Also ich sehe die letzten Tage vermehrt Leute, welche durch Wände laufen oder 3 meter hoch springen...
        So schlimm schon mittlerweile ?
      • Von Marcellus5000 PC-Selbstbauer(in)
        Also ich sehe die letzten Tage vermehrt Leute, welche durch Wände laufen oder 3 meter hoch springen...
      • Von Hills1975 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von ManiacTNS
        Es sind 4 bis 5 Prozent, die erwischt werden, und sicher auch erst nach mehreren Spielen. Zudem sind die Cheatanbieter auch nicht tatenlos und nicht jeder nutzt offentsichtliche Cheats. Dazu Chronus Zen und son Dreck, was auch schwer zu entdecken ist und mittlerweile sogar bei Activisions CoD aktiv angegangen wird (und hier gibt es noch mehr Controllerspieler).
        Ich melde alle, die mir suspekt vorkommen. Sollen doch Dice oder deren KI oder wer auch immer aussortieren.
        Nein, nicht 4-5 % erwischt sonder aller Matsches siehe: Zitat :Sie beschreibt den Anteil aller Partien, die mit hoher Wahrscheinlichkeit von mindestens einem Cheater beeinflusst wurden.
      • Von CouchCowboy Kabelverknoter(in)
        Zitat von Ratzel101106
        Äh ... ja. Ich bin auch für dedicated Server und Mods. Communitys und Clans gibt leider nicht mehr. Naja der ein oder andere Serveradmin war früher auch sehr übermotiviert und hat fleißig gekickt wenn man zu gut war oder eine Waffe gespielt hat die ihm nicht geschmeckt hat.
        Ja, das weiß ich auch. Ab und an konnte man den einen oder anderen nicht Bremsen. Bei uns gab es auch schon kicks wegen flamens.
        Ich war auch derjenige der grundsätzlich Holländer gekickt hatte weil deren Serveranbindung nqch Frankfurt besser gewesen ist als der aus egal wo aus Deutschland nach Frankfurt. War halt auch ein wenig cheaten weil sie ja absichtlich kamen.
        Aber insgesamt lief es doch besser, selbst wenn man als Clanfremder aber bekannter Spieler auf fremden Server kam lief es viel besser und vertrauter, ob nun als Clanenemy oder Verbündeter. Wenn man pech hatte wurde man einfach rüber geswitscht ins Team der Clans. Aber dann hat man sich gegenseitig ausgelacht und weiter gemacht.
        Vorteil war auch, wenn ein Team zu gut war dann hat man sich sogar den eigenen clan aufgeteilt um beide Seiten spannend zu haben. Haben wir wirklich oft gemacht, und bei Bf2 hatte sogar der 64vs64 Modus sehr oft funktioniert, heute nicht vorstellbar das 128 Spieler auf einen Strike at karkand rumspielen mit nur zwei Tanks. Das bei vol
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