Battlefield 6: Schon über 300.000 Cheat-Versuche wurden unterbunden
Das Anti-Cheat-System von Battlefield 6 hat in den ersten Tagen der Open Beta schon mehr als 330.000 Cheat-Versuche unterbunden. Trotzdem sind offenbar unzählige Cheater aktiv, die dem System entkommen sind.
Um Cheatern das Leben schwer zu machen, soll in Battlefield 6 direkt zum Launch EAs neues Anti-Cheat-System Javelin zum Einsatz kommen. Ebendieses ist auch schon in der Open Beta am Start und bekämpft dort offenbar eine Unmenge an Cheatern. Das dafür verantwortliche Entwicklerteam SPEAR hat gestern Nacht einen ersten Bericht veröffentlicht, laut dem Javelin bereits über 330.000 Cheat-Versuche unterbunden hat.
Unzählige Cheater
Nachdem im Netz bereits Videos von Cheatern kursieren, dürfte die tatsächliche Anzahl der Cheat-Versuche noch deutlich höher liegen. Dafür sprechen auch die Meldungen der Spieler: Demnach gingen von diesen inzwischen schon über 100.000 Cheater-Reports ein. Javelin konnte also bei weitem nicht alle bösartigen Machenschaften unterbinden.
Die so gesammelten Daten wollen die Entwickler bei EA nun nutzen, um das Anti-Cheat-System von Battlefield 6 weiter zu optimieren und Cheatern das Leben noch schwerer zu machen. Gleichzeitig dürften die Anbieter entsprechender Programme aber daran arbeiten, Javelin effektiver auszuhebeln. Wie üblich steht beiden Seiten also ein langer Kampf bevor.
Passend dazu: Battlefield 6: Die ersten Cheater sind schon unterwegs - in der Beta
Erneut betonten die Entwickler außerdem, wie wichtig Secure Boot als Voraussetzung für Javelin ist. So können zwar nicht alle Cheater gesperrt werden, die Detektion wird aber angeblich deutlich vereinfacht. Nachdem auch das offensichtlich nicht reicht, bleibt nur zu hoffen, dass die Entwickler bis zum Release von Battlefield 6 noch andere sinnvolle Wege zum automatischen Sperren finden. Denn andernfalls dürften Cheater den Launch ein weiteres Mal belasten und den normalen Spielern die Freude nehmen.
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Quelle: EA via Insider Gaming

Server sollten auch Region Lock/Restricted und Ping Limits haben, gibt genug Spieler.
Wie dem auch sei: Ich denke, dass Valve grundsätzlich in der Lage ist, über seinen androidarm64-Stack das vorhandene Foveated Rendering von Quest-Spielen mitzunehmen.
Mit Half-Life: Alyx könnten sie sogar das erste native Spiel für die Frame entwickeln, das auf diese Technik setzt. Wenn ein Entwickler alles herausholt, lassen sich damit bis zu 50 % GPU-Leistung einsparen. Wenn man zusätzlich noch Details reduziert und den Renderpfad optimiert, spielt man plötzlich Half-Life: Alyx auf einem Mobile-SoC. Grundsätzlich ist das wohl möglich, laut Valve aber noch "ein Haufen Arbeit". Am Anfang wird man sich wohl eher auf Spiele wie Walkabout Mini Golf VR verlegen.
die Anbieter der Cheatsoftware genauso ...
dann wäre da bald ruhe
Server sollten auch Region Lock/Restricted und Ping Limits haben, gibt genug Spieler.
Würde gerne Schlagzeile wie diese lesen "Online Gaming erschüttert: Abmahnwelle in Europa, Anwälte und Gerichte am Limit"
Nach dem echt schlechten BF 2024 (habe ich nicht gekauft) hatte ich gestern bei der Beta von BF6 wieder das echte BF-Gefühl und hatte wirklich Spaß. Abstürze? Probleme? Keine.
Ich werde es mir kaufen. Klar, es wäre besser, man kann seinen eigenen Server betreiben/mieten, aber das ist nun wirklich kein K.O.-Kriterium, das Spiel nicht zu kaufen. Ebenso darauf zu insistieren, dass der Game zwingend auf Linux laufen muss...klar, schön wäre es, aber Aufwand/Verbreitung stehen hier leider in keinem guten Verhältnis zueinander.
die Anbieter der Cheatsoftware genauso ...
dann wäre da bald ruhe