Battlefield 6 vs. Cheater: Kampf gegen die Windmühlen? Anti-Cheat kämpft mit Rückschlägen
Neue Zahlen zu Cheatern in Battlefield 6 zeigen ein wechselhaftes Bild. Fortschritte und Rückschläge wechseln sich ab und aktuell haben Cheater offenbar die Oberhand.
Der Kampf gegen Cheater in Battlefield 6 bleibt ein Prozess. Wie EA bereits sagte, handelt es sich um ein Katz-und-Maus-Spiel, und aktuell gewinnen die Cheater offenbar wieder die Oberhand. Anfang Februar lag die Match Infection Rate bei etwas über 3,7 Prozent und stieg im weiteren Verlauf deutlich an. Mitte Februar erreichte sie einen Wert von gut 5 Prozent. Erst nach Anpassungen am Anti-Cheat-System, unter anderem durch zusätzliche Erkennungsmechanismen und schnellere Auswertung, sank die Rate spürbar und fiel bis zum Monatsende auf rund 2,3 Prozent. Diese Verbesserung hielt jedoch nicht dauerhaft an, denn im Anschluss zeigte sich erneut ein leichter Aufwärtstrend.
Hinzu kommen konkrete Eingriffe auf Systemebene, die laut Electronic Arts bereits vor einer Beeinflussung laufender Partien greifen sollen. Für den Februar wird von mehr als 250.000 abgewehrten Manipulationsversuchen berichtet, die noch vor ihrem eigentlichen Einsatz erkannt worden seien. Parallel dazu beobachtet der Publisher weiterhin eine dreistellige Zahl an Cheat-Angeboten sowie deren technische Infrastruktur. Der Großteil dieser Systeme soll zumindest zeitweise eingeschränkt gewesen sein, etwa durch Erkennungen, Funktionsausfälle oder temporäre Abschaltungen.
Allerdings bleibt unklar, wie vollständig diese Erfassung ist. Nicht alle Tools dürften gleichermaßen sichtbar sein, und auch die gemeldeten Einschränkungen lassen sich von außen nur begrenzt verifizieren. Entsprechend ist davon auszugehen, dass ein Teil der Aktivitäten weiterhin außerhalb der erfassten Daten stattfindet.
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Quelle: Steam

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Habe intensiv recherchiert, EA/DICE redet nie von REDSEC nur von BF6, fragt man eine Ki bestätigt diese das (GROK, GPT, COPILOT) EA und DICE ziegen nie separate Stats zu BF6 und REDSEC.
Die größte Seuche überhaupt.
Hatte nach 2 Wochen keine Lust mehr auf das Spiel , von daher seit Monaten deinstalliert.
Ich werde nur noch shooter spielen mit Eingabegerätebasiertem Matchmaking wie Insurgency es hat
Kernel Level Anti-Cheat, Linux-Verbot, Secure-Boot und TPM 2.0 sind keine probaten Mittel gegen Cheaten?!
Vorallem dann nicht, wenn man nicht grundlegend etwas an der Abgleich-Mechanik des Spiels verändert?
Ich will es mal so sagen:
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