Battlefield-Entwickler: "Wir ergänzen uns mit Call of Duty"
Der Hype rund um Battlefield 6 schlägt enorm hohe Wellen; Vorabvergleiche mit Call of Duty sind die logische Folge. Die BF6-Entwickler halten davon aber recht wenig.
Die erste Beta für Battlefield 6 hat einen für das Franchise lange nicht mehr dagewesenen Hype ausgelöst. Auch die zweite Testphase, die aktuell läuft, kann bereits mit Hunderttausenden Steam-Spielern aufwarten. Kein Wunder also, dass direkt Vergleiche zur großen Konkurrenz in Form von Call of Duty gezogen werden. Battlefield 6 erhält dabei wesentlich mehr Lob von Realismus-Fans, während der Activision-Shooter etwa aufgrund von fragwürdiger Skins, die auch für das nächste Spiel bestätigt wurden, ins Hintertreffen gerät.
Für Vince Zampella, den CEO von Respawn Entertainment, und Battlefield-GM Byron Beede sind diese Vergleiche zwischen den beiden Shootern aber eher überflüssig. In einem gemeinsamen Interview äußerten sich beide wohlwollend gegenüber Call of Duty.
Beide existieren schon so lange, dass sie sich in verschiedenen Dingen ergänzen. Wir [Battlefield] haben eben unsere Zerstörungs- und Klassensysteme, die uns zu einer einmaligen Erfahrung machen
Statt forscher Töne gibt es also eine harmonische Sicht seitens der Battlefield-Entwickler. Ein solches Vorpreschen wurde ohnehin bereits von anderen, bestenfalls indirekt beteiligten Industrieveteranen übernommen - laut Ex-Blizzard-Chef Mike Ybarra wird Battlefield 6 die CoD-Konkurrenz "in den Boden stampfen":
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Quasi 1:1 immer das gleiche Spiel.
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BF6:
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In der Realität ist es aber besser wenn man dedizierte Serversoftware bzw. Communityserver mit Moderationsrechten etc. (hey, EA: gegen Entgelt!!$$$!!) anbietet und von Kernel-Anticheat Abstand nimmt. Dann gibt sich auch kein Spieler der Illusion hin, dass ein Bunnyhopper, der mit einer KD von 50 und 100% Kopfschussrate über die Map tanzt, einfach nur erschreckend gut ist.