Battlefield 6: Fans können Beta nur starten, wenn sie andere Shooter deinstallieren
Es gibt Hinweise, dass sich die Battlefield-6-Beta nicht starten lässt, wenn Valorant installiert ist. Das steckt hinter dem Problem.
Während der Beta von Battlefield 6 können Fans offenbar nicht alle anderen Shooter auf dem eigenen PC installiert und gestartet haben. In einem Screenshot, der unter anderem in Subreddit von Battlefield geteilt wurde, ist eine Fehlermeldung mit "Security Violation" zu sehen. Diese verweist auf eine "general software incompatibility" und fordert zur Deinstallation von Valorant auf.
Die Vermutung besteht, dass es sich um einen Konflikt zwischen den Anti-Cheat-Lösungen der beiden Titel handelt. Valorant nutzt seit dem Release 2020 das Kernel-Level-Anti-Cheat-System "Vanguard", das tief ins Betriebssystem eingreift und bereits beim Systemstart aktiv ist. Battlefield 6 setzt mutmaßlich auf eine eigene Kernel-Level-Lösung, die ebenfalls umfangreiche Systemzugriffe benötigt. Problematisch soll dies allerdings nur dann werden, wenn beide Spiele zeitgleich gestartet werden.
Kernel-Level-Anti-Cheats arbeiten in einem besonders privilegierten Modus, der es ermöglicht, Speicherzugriffe und Systemaufrufe anderer Prozesse zu überwachen oder zu blockieren. Kommen mehrere dieser Systeme gleichzeitig zum Einsatz, können Überschneidungen bei den sogenannten Hook-Punkten im Kernel auftreten. Diese Überschneidungen können zu Abstürzen oder Funktionsstörungen führen, weshalb ein Spielstart möglicherweise blockiert wird, sobald ein konkurrierendes Anti-Cheat erkannt wird.
In der Spielebranche hat sich in den letzten Jahren der Trend verstärkt, für große Multiplayer-Titel eigene Anti-Cheat-Treiber zu entwickeln, die möglichst tief ins System eingreifen. Riot Games, Electronic Arts, Epic Games und andere verfolgen dabei jeweils eigene technische Ansätze. Das könnte zu einer wachsenden Zahl an Inkompatibilitäten führen, wenn verschiedene Anti-Cheat-Systeme zeitgleich aktiv sind.
Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, könnte auch Call of Duty künftig betroffen sein. Die Reihe setzt mit "Ricochet" ebenfalls auf ein Kernel-Level-Anti-Cheat, das tief in Windows integriert ist. Kommt es zu Überschneidungen mit anderen Anti-Cheat-Lösungen, könnten Spieler vor einer ähnlichen Entscheidung stehen: Entweder bestimmte Titel zu deinstallieren oder auf den Start zu verzichten. Das Szenario, dass beliebte Multiplayer-Shooter sich gegenseitig ausschließen, erscheint damit nicht mehr unrealistisch.
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Quelle: Youtube

aus der Kategorie, "wenn die Sicherheitslücke im Bios einem mehr Rechte verschafft".
-> "Das Sicherheitsleck ermöglicht bösartigen Akteuren zudem, von UEFI-Firmware bereitgestellte Sicherheitsmechanismen zu unterlaufen, etwa Secure Boot und einige Varianten des Speicherschutzes für Hypervisors"
AMI Aptio Bios kommt u.a. zum Einsatz auf fast allen gängigen Geräten von Herstellern und OEM's wie ASUS, ASRock, MSI, Gigabyte, EVGA, Biostar, Supermicro, Intel, Dell, Acer, Samsung, Alienware, und Razer
PC1 -> CaptureCard -> PC2 -> AI YOLO Modell -> RasPi HID Spoofer -> PC1
Damit kann jeder einen AImbot basteln, welcher vom Host unmöglich erkennbar ist. Der AC sieht nur das CaptureDevice und das USB-HID, was ca. jeder Streamer-Konfig entspricht.
Das Modell kann mit Pro-Gamer Gameplay trainiert werden, um nuanciert menschlichen Input zu simulieren (Overshoot/Drawback/Wiggle) und mit Rücksicht auf statistische Wahrscheinlichkeit ein Hit/Miss-Target erfüllen.
Der AC müsste Serverseitig Gameplay von jedem Client analysieren und versuchen, durch inkrementelles Lernen via AI-Gameplay den AI-Bot zu erkennen. Die Cheater müssten dann aber nur gelegentlich den Algo tweaken und das Spiel beginnt von vorne.
Anti-Cheat ist damit durch, also kann man die Rootkits ruhig stecken lassen. Imho.
Für Casual Spieler würde das die Lobbies effektiv Cheater frei machen. Solange es einfach Programme zum ausführen gibt, und schon laufen alle Hacks, hat man ein spürbares Cheater Problem.
PC1 -> CaptureCard -> PC2 -> AI YOLO Modell -> RasPi HID Spoofer -> PC1
Damit kann jeder einen AImbot basteln, welcher vom Host unmöglich erkennbar ist. Der AC sieht nur das CaptureDevice und das USB-HID, was ca. jeder Streamer-Konfig entspricht.
Das Modell kann mit Pro-Gamer Gameplay trainiert werden, um nuanciert menschlichen Input zu simulieren (Overshoot/Drawback/Wiggle) und mit Rücksicht auf statistische Wahrscheinlichkeit ein Hit/Miss-Target erfüllen.
Der AC müsste Serverseitig Gameplay von jedem Client analysieren und versuchen, durch inkrementelles Lernen via AI-Gameplay den AI-Bot zu erkennen. Die Cheater müssten dann aber nur gelegentlich den Algo tweaken und das Spiel beginnt von vorne.
Anti-Cheat ist damit durch, also kann man die Rootkits ruhig stecken lassen. Imho.
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Vielleicht sollte man den Kernel per default dicht machen, und den Programmen die Option geben den Start zu verweigern wenn der User im Kernel rumpfuscht - so ähnlich wie Android, das bestimmte Apps nur dann starten lässt, wenn das Smartphone nicht gerootet ist.