DICE: Battlefield-1-Entwickler ziehen Virtual Reality in Erwägung
Lars Gustavsson, seines Zeichens Entwickler bei DICE, spricht erstmals über die Möglichkeiten von Virtual Reality. In einem Interview mit Gamesradar gibt dieser an, dass die neue Technik durchaus in Erwägung gezogen wird, aber dass dies auch zu großem Umdenken führen muss.
Virtual Reality ist in aller Munde und obwohl die ersten Hardware-Geräte noch mit einem außerordentlich hohen Preis daherkommen und kaum ein Ottonormalverbraucher momentan in die Technik investiert, kommen immer mehr große Franchises auch für Virtual Reality in Frage. Unter Anderem Spieleentwickler DICE wurde bereits häufig auf das Thema angesprochen. In einem Interview mit dem Online-Magazin Gamesradar spricht Lars Gustavsson, seines Zeichens Entwickler bei DICE, nun erstmals über die Möglichkeit von Virtual Reality.
'Wenn man ein VR-Spiel entwickelt, muss man mehr Dinge berücksichtigen, um die beste Erfahrung zu erschaffen. Von Anfang an haben wir Battlefield 1 so designed, dass es das beste Battlefield wird,' sagt Gustavsson im Interview. Allerdings gibt er außerdem an, dass Virtual Reality durchaus eine Alternative für das Entwicklerstudio darstellen könnte. So brauche man für VR eine andere Denkweise, da die neue Technik selbstverständlich noch in den Kinderschuhen steckt und Freiheiten, aber auch Beschränkungen bietet.
Laut Gustavsson würde einfach die Zeit zeigen, wie man es richtig und wie man es falsch machen kann. Eine konkrete Aussage will der DICE-Entwickler also bezüglich Virtual Reality nicht geben. Da Battlefield aber weiterhin eine gigantische Marke ist, wäre ein Virtual-Reality-Ableger in Zukunft durchaus denkbar.
Quelle: Gamesradar
