Batman Arkham City unter der Lupe: die Tops und Flops der Grafik

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Während Konsolenspieler schon seit Mitte Oktober für Recht und Ordnung in Arkham City sorgen, mussten sich PC-Spieler bis heute gedulden - dafür enthält die PC-Version exklusiv DirectX 11 sowie optionale Physx-Effekte. In diesen Artikel beleuchtet PC Games Hardware die grafischen Stärken und Schwächen der PC-Fassung des Action-Adventures.

Batman Arkham City ist seit heute im deutschen Handel erhältlich. Neben DirectX-11-Effekten verspricht auch Physx-Unterstützung keine simple Konsolen-Portierung. Des Weiteren bietet die PC-Version selbstredend höhere Auflösungen, schärfere Texturen, Kantenglättung (MSAA, FXAA und auf Geforces CSAA) sowie anisotrope Filterung. Ob Rocksteady die zusätzliche Entwicklungszeit sinnvoll genutzt hat, sehen Sie ab sofort in der Bildergalerie mit den Tops und Flops der Grafik ein.

Besonders bei Lichteffekten und Schattendarstellung kann Batman: Arkham City überzeugen. Die dynamischen, weichen DX11-Schatten richten sich korrekt nach dem Licht aus - das schafft eine stimmungsvolle Atmosphäre. Erst recht in geschlossenen Räumen kommt die Beleuchtung voll zur Geltung. Weiterhin überzeugt Batman: Arkham City bei der detaillierten Darstellung der Charaktere und Gesichter. Der Spieler merkt, dass die Entwickler Wert auf die Glaubhaftigkeit der Charaktere gelegt haben. Außerdem gehören die sehr schön inszenierten Kampfanimationen zu den Tops. Die Flops in Batman: Arkham City bestehen wie üblich aus Texturpatzern und Objekten mit niedrigen Polygonzahlen. Mehr finden Sie auch im Batman Arkham City Technik-Check.

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Bildergalerie

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