Nachrüstbare Power für PV & Balkon: Anker Max AC mit 7 kWh und starken Vorbestellerboni
Bei Anker-Partner Kleines Kraftwerk kann man sich schon vor Release der Anker Solix Solarbank Max AC attraktive Rabatte und Boni sichern. Es geht um ein nachrüstbares Plug-and-play-Speichersystem mit einer Basiskapazität von 7 kWh.
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Manche halten sie für einen Nachfolger oder eine Variante der Anker Solarbank 3 Pro. Doch da irren sie. Die Anker Solix Solarbank Max AC ist ein Plug-and-play-Speichersystem, mit dem man bestehende Photovoltaik-Anlagen nachrüstet. Praktisch ist, dass das Gerät nicht direkt in die bestehende PV-Verkabelung integriert werden muss, sondern sich vergleichsweise einfach nachrüsten lässt. Möglich ist das sowohl bei größeren PV-Anlagen als auch bei Balkonkraftwerken.
Was macht die Solarbank Max AC so besonders?
Klar, auch die Solarbank Max AC nimmt die überschüssige Energie aus Solaranlagen auf, um sie bei Bedarf wieder ins Hausnetz einzuspeisen. So gesehen ist es also auch ein Balkonkraftwerksspeicher. Ihn kann man bei praktisch jedem Set nachrüsten, unabhängig vom verbauten Wechselrichter. Auch der modulare Aufbau, also die Nachrüstbarkeit des Speichers, erinnert an die Anker Solarbank 3. Die Spezifikationen sind für einen AC‑gekoppelten Heimspeicher jedoch ungewöhnlich.
Leistungsdaten im Überblick
- Basiskapazität: 7 kWh
- Erweiterbar: auf bis zu 42 kWh durch Zusatzmodule
- AC-Ausgangsleistung (Entladen): 3.500 W Dauerbetrieb (bis 5.000 W bei gleichzeitiger Nutzung beider Ausgänge)
- AC-Eingangsleistung (Laden): bis zu 3.500 W
- Peak-Ausgangsleistung: 5.250 W (10 s) / 7.000 W (1 s)
- Wechselrichter: bidirektional (Laden und Entladen möglich)
- Kommunikation: WLAN/RS485
Einfache Inbetriebnahme dank Plug-and-play
Mit der hohen Einstiegskapazität hebt sich das System bereits deutlich von typischen Balkonkraftwerk-Speichern ab. Unseres Wissens handelt es sich um den weltweit ersten 7-kWh-Speicher als Plug-and-play-System. Unter Einhaltung der Vorgaben kann der Speicher demnach ohne aufwendige Elektroinstallation nachgerüstet werden. Er ist damit auch geeignet für Miet- oder Bestandsobjekte. Tiefere Eingriffe in die bestehende Anlage sind nicht erforderlich.
Lediglich der Einbau des 3-Phasen-Smart-Meters muss durch einen zugelassenen Elektriker erfolgen. Dieser misst den Hausverbrauch sekundengenau, sodass die Solarbank immer genau so viel Strom liefert, wie man benötigt.
Schrittweite erweiterbar und langlebig
Die Solarbank Max AC startet zwar schon mit hohen 7 kWh, sie kann aber zusätzlich in 7-kWh-Schritten mittels BP7000-Modulen auf bis zu 42 kWh erweitert werden. Damit lässt sich das System an steigenden Energiebedarf anpassen, etwa durch E-Mobilität oder Wärmepumpe.
Langlebig ist die Max AC ebenfalls. Sie wurde auf eine Lebensdauer von 15 Jahren ausgelegt und bietet eine Garantie von zehn Jahren, die sich - so man über Anker-Partner Kleines Kraftwerk bestellt - bequem über den deutschen Spezialisten abwickeln lässt, sollte es wirklich mal zum Garantiefall kommen. Selbstredend gibt es ein wetterfestes Gehäuse, während die Akkus auf die LiFePO4-Technologie setzen. Diese ist auf bis zu 10.000 Ladezyklen ausgelegt.
Smartes Energiemanagement
Nun wäre es nicht sehr zielführend, würde die Solarbank Max AC nach Belieben Energie in den Haushalt speisen. Hier kommt der 3-Phasen-Smart-Meter ins Spiel. Dieser misst den Hausverbrauch sekundengenau und speist immer genauso viel Energie ins Netz, wie man gerade verbraucht. Anker Intelligence optimiert das automatisch im Hintergrund, wobei man sich das Ergebnis jederzeit per App in Echtzeit anzeigen lassen kann. Anker Intelligence lernt und wächst sogar mit der Zeit, indem es die Leistungs- und Verbrauchsdaten auswertet. Das Ziel: Den Strom nicht mehr gratis an den Energieerzeuger durch Übereinspeisung verschenken, sondern möglichst selbst nutzen.
Mit der Anker-Solix-App behält man die Stromerzeugung, den Verbrauch, den Ladestand und die Einspeisung im Blick. Mehr noch: Anka, der integrierte KI-Sprachassistenten, lässt sich ansprechen, um Fragen zu beantworten, Geräte zu steuern und einem aufzuzeigen, wie viel man gerade spart.
Mit Rabatt und Dreingaben bei deutschem Shop vormerken und vor Release sparen
Der Release der Anker Solarbank Max AC ist noch nicht erfolgt, aber man kann schon vor der Markteinführung bei Anker-Partner Kleines Kraftwerk sparen. Konkret ist die Einführung beim Händler in drei Phasen unterteilt: In der ersten Phase (9. April bis 19. Mai) ist eine unverbindliche Vorregistrierung möglich. Diese sichert bereits einen Preisvorteil von bis zu 700 Euro gegenüber UVP auf die Komponenten - aufgeteilt in 400 Euro für die Solarbank und 300 Euro für die Erweiterungsbatterie, die entsprechend nur 1.899 Euro und 1.499 Euro kosten.
In der zweiten Phase (20. bis 25. Mai) erfolgt die Einlösung für Vorbesteller: Neben dem Aktionspreis erhalten vorregistrierte Nutzer, die nun auch vorbestellen, eine Anker Prime Powerbank (20K, 220W) sowie den 3-Phasen-Smart-Meter. Doch das gilt nur, solange der Vorrat reicht. Diese Zeitspanne stellt also den attraktivsten Abschnitt der Aktion dar.
Parallel beginnt am 20. Mai mit dem Pre-Sale die dritte Phase, die bis zum 21. Juni läuft: Der reduzierte Preis bleibt bestehen, der Smart Meter ist weiterhin inklusive, die Powerbank entfällt jedoch mit dem Ende des 31. Mai. Ab dem 22. Juni greift schließlich der reguläre Verkauf, wobei der Smart Meter dann separat erworben werden muss.
Kleines Kraftwerk: Das zeichnet den Fachhändler aus
Der Fachhändler Kleines Kraftwerk arbeitet eng mit Anker Solix zusammen und hat als Vertriebspartner eigene Erfahrungen zur Entwicklung der Anker Solix Solarbank 3 beigesteuert. Auch beim Versand heben sich die Niedersachsen ab. Die Solarmodule werden auf stabilen Tipi-Gestellen palettiert und transportsicher verpackt. So erreichen sie den Empfänger unbeschädigt. Bei Trusted Shops erzielt der Händler sicher nicht grundlos 4,5 von 5 Sternen aus mehr als 21.000 Bewertungen innerhalb nur eines Jahres.
