Baldur's Gate & Beyond: 8 Rollenspiele für PC und Steam Deck im Bundle für 11 Euro

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Baldur's Gate
Quelle: BioWare

Die Vertriebsplattform Humble Bundle hat mit dem Bundle "RGP Legends: Baldur's Gate & Beyond" ein Paket bestehend aus insgesamt acht zum Teil legendären klassischen Rollenspielen geschnürt. Darunter Genre-Größen wie Baldur's Gate, Baldur's Gate II und Neverwinter Nights, welche kurzzeitig zusammen für weniger als 11 Euro im Bundle angeboten werden.

Die bekannte Spiele-Vertriebsplattform Humble Bundle hat mit dem neuen Bundle "RGP Legends: Baldur's Gate & Beyond" ein Paket bestehend aus insgesamt acht zum Teil legendären klassischen Rollenspielen geschnürt. Darunter Genre-Klassiker wie Baldur's Gate, Baldur's Gate II, Neverwinter Nights sowie Pathfinder, welche kurzzeitig für zusammen weniger als 11 Euro im Bundle angeboten werden.

Klassiker laufen uneingeschränkt auf dem Steam Deck

Über das Bundle können sich aber nicht nur PC-Spieler, sondern auch Besitzer des Handheld-PCs Steam Deck freuen, welcher mit SteamOS, einer speziell für das Spielen auf Steam angepassten Linux-Distribution, betrieben wird. Während Baldur's Gate, Baldur's Gate II, Neverwinter Nights, Planescape und Icewind Dale direkt in der nativen Version für Linux vorliegen, besitzt Pathfinder eine Gold-Bewerung.

Baldur's Gate: Enhanced Edition

  • Steam Deck Playable
  • Linux Native

Baldur's Gate II: Enhanced Edition

  • Steam Deck Playable
  • Linux Native

Neverwinter Nights: Enhanced Edition

  • Steam Deck Playable
  • Linux Native

Planescape: Torment: Enhanced Edition

  • Steam Deck Unrated
  • Linux Native

Icewind Dale: Enhanced Edition

  • Steam Deck Verified
  • Linux Native

Pathfinder: Wrath of the Righteous

  • Steam Deck Playable
  • ProtonDB Gold

Alle acht Rollenspiele laufen nativ oder über Proton uneingeschränkt auf dem Steam Deck und Gaming-PCs mit Linux-Betriebssystem.

Acht Rollenspiele im Bundle für nur 10,88 Euro

Das gesamte Bundle "RGP Legends: Baldur's Gate & Beyond" hat einen Wert von 185,37 Euro und kann noch bis zum 10. August über die Spiele-Vertriebsplattform von Humble Bundle zum Preis von 10,88 Euro erworben werden.

Acht Rollenspiel-Klassiker zum Preis von 10,88 Euro im Bundle Quelle: Humble Bundle (Screenshot: PCGH) Acht Rollenspiel-Klassiker zum Preis von 10,88 Euro im Bundle

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Quelle: Humble Bundle

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    • Kommentare (10)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von kazzig Software-Overclocker(in)
        Zitat von Drayygo
        Siehst du - das Zeitlimit (auch wenn ich es für großzügig genug halte) ist ein guter Kritikpunkt -das hätte ich auch weggelassen. Oder zumindest etwas anderes als "Strafe" gewählt statt Game Over.
        Aber naja - das driftet zu arg ins OT ab

        Fazit (für mich) Beide Owlcat Games taugen sehr gut für Gaming am Steam Deck
        Naja, ich spiele selbst IRL DnD und hab damals vor ca. 10 Jahren mit DSA angefangen, habe etliche Rollenspiele am PC gespielt - habe also schon ein bisschen Gefühl dafür.
        Für mich hat es sich leider relativ schnell nach Arbeit angefühlt, obwohl ich mich sehr sehr intensiv mit den Spielen beschäftige.
        Aber ich gebe dir Recht, hier ist wahrscheinlich nicht das Regelwerk der Lustkiller, sondern eher das Balancing im Zusammenspiel mit dem Regelwerk

        Ab übermorgen ist es sowieso egal, denn dann wird BG3 hart durchgesuchtet und danach würde ich mich wahrscheinlich als "Vergleich" an wrath of the righteous wagen.
      • Von kazzig Software-Overclocker(in)
        Zitat von Drayygo
        Siehst du - das Zeitlimit (auch wenn ich es für großzügig genug halte) ist ein guter Kritikpunkt -das hätte ich auch weggelassen. Oder zumindest etwas anderes als "Strafe" gewählt statt Game Over.
        Aber naja - das driftet zu arg ins OT ab

        Fazit (für mich) Beide Owlcat Games taugen sehr gut für Gaming am Steam Deck
        Naja, ich spiele selbst IRL DnD und hab damals vor ca. 10 Jahren mit DSA angefangen, habe etliche Rollenspiele am PC gespielt - habe also schon ein bisschen Gefühl dafür.
        Für mich hat es sich leider relativ schnell nach Arbeit angefühlt, obwohl ich mich sehr sehr intensiv mit den Spielen beschäftige.
        Aber ich gebe dir Recht, hier ist wahrscheinlich nicht das Regelwerk der Lustkiller, sondern eher das Balancing im Zusammenspiel mit dem Regelwerk

        Ab übermorgen ist es sowieso egal, denn dann wird BG3 hart durchgesuchtet und danach würde ich mich wahrscheinlich als "Vergleich" an wrath of the righteous wagen.
      • Von Drayygo BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Nightslaver
        Nur ist "später hingehen" in Kingmaker, dank des (recht strafen) Zeitlimits bisweilen auch so eine Sache.

        Ja ich weiß, wenn man alles auf der Karte in der genau richtigen Reihenfolge abklappert und den richtigen Powercreap an Klasse / Build spielt kann man vor dem letzten Kapitel noch Monate Zeit haben und hat schon alles auf der Karte abgeklappert, aber nicht jeder will "nach Guide spielen" und da kann das Zeitlimit dann doch schon hart limitieren.

        Besonders wenn man dann immer mal wieder an Orte gelangt wo man nicht weiter kommt und die dann Zeit fressen, weil man entsprechend umsonst hingereist ist und Zeit "vergeudet" hat.

        War auch meine einzige größere Kritik an Kingmaker, ich hätte auf dieses Zeitlimit gut verzichten können, weil ich von sowas einfach kein Fan bin (ich bin da immer zu umtriebig, beim erkunden, für Zeitlimits).
        Siehst du - das Zeitlimit (auch wenn ich es für großzügig genug halte) ist ein guter Kritikpunkt -das hätte ich auch weggelassen. Oder zumindest etwas anderes als "Strafe" gewählt statt Game Over.
        Aber naja - das driftet zu arg ins OT ab

        Fazit (für mich) Beide Owlcat Games taugen sehr gut für Gaming am Steam Deck
      • Von Nightslaver Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Drayygo
        ...Geht man halt später wieder hin...
        Nur ist "später hingehen" in Kingmaker, dank des (recht strafen) Zeitlimits bisweilen auch so eine Sache.

        Ja ich weiß, wenn man alles auf der Karte in der genau richtigen Reihenfolge abklappert und den richtigen Powercreap an Klasse / Build spielt kann man vor dem letzten Kapitel noch Monate Zeit haben und hat schon alles auf der Karte erledigt, aber nicht jeder will "nach Guide spielen" und da kann das Zeitlimit dann doch schon hart limitieren.

        Besonders wenn man dann immer mal wieder an Orte gelangt wo man nicht weiter kommt und die dann Zeit fressen, weil man entsprechend umsonst da war und später nochmal zurückkommen muss / müsste.

        War auch meine einzige größere Kritik an Kingmaker, ich hätte auf dieses Zeitlimit gut verzichten können, weil ich von sowas einfach kein Fan bin (ich bin da immer zu umtriebig, beim erkunden, für Zeitlimits).
      • Von Drayygo BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Nightslaver
        Sorry Drayygo, aber hier muss ich mal reingrätschen, als jemand der Pathfinder: Kingmaker selbst durchgespielt und Jahre dnd 3.0 und 3.5 als P&P auch in einer Gruppe gespielt hat, weil ich finde das du da etwas zu unfair, in deiner Kritik, übertreibst.

        Kingmaker kann gerade die ersten 2 Kapitel teils wirklich richtig fies sein, das liegt zwar nicht, wie du richtig schreibst, per se am Regelwerk, aber durchaus daran was Owlcat aus dem Regelwerk gemacht hat (Balance und world building / Leveldesign).

        Es gibt in Kingmaker so einige Locations und Gegner, ganz besonders in Kapitel 1 und 2, über die man sehr ungwollt (früh) stolpern kann (wie z.B. der Lich in dem Gebiet mit dem großen Baum) und die dann zu dem Zeitpunkt schon durchaus an unfair schwer grenzend wahrgenommen werden können.

        Besonders wenn der Spieler nun auch evt. nicht sehr tief, bzw. gar nicht, in der Materie Pathfinder Regelwerk und spielen von Powerbuilds steckt und nicht auf niedrigsten SG spielen will, sowie auch nicht in der Situation bestimmte Klassen spielt, welche Kämpfe situativ deutlich einfacher machen können (wie z.B. Alchemist).

        Dann kann das Kingmaker schon als eine ziemlich harte / hohe Einstiegshürde erscheinen lassen, welche an allen Ecken und Enden mit fies schweren Kämpfen aufwartet, die kaum, oder gar nicht zu schaffen sind und entsprechend dazu führen das die Motivation weiterzuspielen flöten gehen kann (besonders wenn man jetzt nicht gerade P&P und Pathfinder Background hat).

        Jedenfalls war das wohl auch ziemlich sicher mit ein Grund dafür das Owlcat "Wrath of the Righteous" spürbar "linearer" gestaltet hat, um solche Stolperfallen, für den Einstieg, deutlich besser vermeiden zu können.
        Naja..Ja, man kann am Anfang über "unfair" schwere Gegner stolpern -das gehört aber zu einem guten Worldbuilding dazu. Geht man halt später wieder hin - oder man powergamed und besiegt ihn dennoch (beides ist legitim, wollte es nur aufführen). So etwas gibt es in *JEDEM* Spiel, welches nicht über ein Levelscaling verfügt. Und wenn jemand, der keine Ahnung vom System hat dann nicht in der Lage ist, einen Schwierigkeitsgrad zu wählen, der genau für unerfahrene Spieler gedacht ist - ist das noch viel weniger die Schuld von dem Spiel.

        Und in WotR haben die meisten "Unerfahrenen" die schweren Gegner bloß nicht gefunden - wie den Nabasu (?) auf dem Marktplatz, den Sarkonischen Geist vor Drezen etc.
        Dafür gibts heute noch mimimi-threads für "Playful Darkness"

        In meinen Augen, als jemand mit etlichen Jahren (20+) Erfahrung mit Tabletop und vor allem mit DnD - es gibt kein einziges Rollenspiel (außer eventuell Temple of Elemental Evil) welches den "Spirit" von DnD 3.0/3.5 besser einfängt als Kingmaker. Da hat man vor allem am Anfang noch wirklich das Gefühl, an ner Tischrunde zu sitzen.
      • Von Nightslaver Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Drayygo
        Und wieder jemand, der eigene Fehler auf ein Kampfsystem schiebt. Das Spiel basiert teils 1zu1 auf dem Pathfinder Regelwerk, welches quasi ein Rebrand von DnD 3.5 ist. Also einem Regelwerk, welches Millionen verschiedene Spieler als Computerspiel und als Tabletop begeistert. Die Chance, dass deine "Fehlschläge" also am Spiel bzw. den Regeln liegt und nicht an dir bzw. deinem Charakter ist also verschwindend gering.
        Sorry Drayygo, aber hier muss ich mal reingrätschen, als jemand der Pathfinder: Kingmaker selbst durchgespielt und Jahre dnd 3.0 und 3.5 als P&P auch in einer Gruppe gespielt hat, weil ich finde das du da etwas zu unfair, in deiner Kritik, bist.

        Kingmaker kann gerade die ersten 2 Kapitel teils wirklich richtig fies sein, das liegt zwar nicht, wie du richtig schreibst, per se am Regelwerk, aber durchaus daran was Owlcat aus dem Regelwerk gemacht hat (Balance und world building / Leveldesign).

        Es gibt entsprechend in Kingmaker durchaus einige früh erreichbare Locations und Gegner, ganz besonders in Kapitel 1 und 2, über die man ungwollt stolpern kann (wie z.B. der Lich in dem Gebiet mit dem großen Baum) und die dann zu dem Zeitpunkt schon durchaus an unfair schwer grenzend wahrgenommen werden können und auch nicht weiß das die da sind, was einen im fight erwartet und sich entsprechend vorher gezielt präparieren konnte, wie nützlich Tränke und Schrifrollen kaufen, passende Zauber vorbereiten (und dafür dann erst, nachdem man daran scheitert, nochmal für loszureisen, oder später zurück kommen kann wegen des engen Zeitlimits in Kingmaker auch nur schwer bis unmöglich sein).

        Besonders wenn der Spieler nun auch evt. nicht sehr tief, bzw. gar nicht, in der Materie Pathfinder Regelwerk und spielen von Powerbuilds steckt und nicht auf niedrigsten SG spielen will, sowie auch nicht in der Situation bestimmte Klassen spielt, welche Kämpfe situativ deutlich einfacher machen können (wie z.B. Alchemist).

        Dann kann das Kingmaker schon als eine ziemlich harte / hohe Einstiegshürde erscheinen lassen, welche an allen Ecken und Enden mit fies schweren Kämpfen aufwartet, die kaum, oder gar nicht zu schaffen sind und entsprechend dazu führen das die Motivation weiterzuspielen flöten gehen kann (besonders wenn man jetzt nicht gerade P&P und Pathfinder Background hat).

        Jedenfalls war das wohl auch ziemlich sicher mit ein Grund dafür das Owlcat "Wrath of the Righteous" spürbar "linearer" gestaltet hat, um solche Stolperfallen, für den Einstieg, deutlich besser vermeiden zu können.
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