Avatar: Frontiers of Pandora - Sky-Breaker-DLC im Test mit GPU- und CPU-Benchmarks
Mit Sky Breaker ist jüngst das erste größere Content-Add-on erschienen. Sie erkunden mehrere frische Biome und können sich in einem sportlichen Wettkampf mit dem Na'vi-Volk messen. PCGH hat frische GPU- und CPU-Benchmarks angefertigt - inklusive der versteckten Unobtanium-Qualität.
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Mit Sky Breaker ist jüngst das erste Add-on, das erste größere Content- und Story-Pack für das Raytracing-Sci-Fi-Abenteuer Avatar Frontiers of Pandora (PCGH-Techniktest), erschienen. Der DLC ist seit dem 16. Juli für knapp 15 Euro erhältlich. The Sky Breaker knüpft an die Geschichte des Hauptspiels an, das neue DLC-Gebiet und dessen Content in das Hauptspiel integriert. Allerdings in relativ loser Form, wie es auch bei einigen anderen, früheren Erweiterungen von Ubisoft und auch anderen Entwicklern und Content-DLCs der Fall ist - etwa Irland in Wrath of the Druids, dem ersten Add-on von Assassin's Creed Valhalla, oder dem Dragonborne-DLC von Skyrim, Far Harbor in Fallout 4. Ähnlich wie dort, leicht weniger insular, doch konzeptionell fast identisch: Sprechen Sie mit einem NPC im Hauptspiel. Dieser befördert Sie darauf per Lade-Screen in das neue, auf die eine oder andere Art durch einen "Burggraben" oder "Wall" vom Hauptspiel abgetrennten, DLC-Gebiet. Im Falle von Avatar und dem Sky-Breaker-DLC ist es eher Wall, der neue Bereich ist innerhalb eines Vulkankraters, dessen turmhohe Wände auch von himmelstürmenden Flugsauriern nicht überquert werden können. Ein vertrautes Konzept, demnach.
Auch der Inhalt ist mehr oder minder gewohntes. In Sky Breaker geht es darum, eine heraufziehende Gefahr, düstere Vorzeichen, ein am Himmel finster drohendes Unheil zu verhindern. Es gilt, die Westlichen Grenzlande zu beschützen. Das neue Gebiet innerhalb des DLC-Vulkankraters, das sogenannte "Heart of the Plains", das Herz der Steppe, von hohen Wänden umschlossen, bietet einige neue Gebiete, Biome, durchaus mit eigenem Charme. Darunter die Prismatischen Felder (Prism Fields), die Gefederten Graslande (Feathered Grasslands) und die Steinernen Stromschnellen (Stone Rapids). Innerhalb der Wände des Kraters haust das Na'vi-Volk des Aranahe-Clans. Passend zur sommerlichen Jahreszeit können Sie dort an einer Art Avatar-Version der Bundesjugendspiele teilnehmen, virtuelle Ertüchtigungs-Medaillen gewinnen, oder ein anders gefärbtes Pferd reiten. Nun mit laut Patch-Log mit verbesserten Reitanimationen. Im offiziellen Trailer können Sie sich einen Eindruck verschaffen.
Bei der Technik hat sich im Großen und Ganzen weniger getan, doch diesbezüglich war Avatar Frontiers of Pandora schon zum Release recht fortschrittlich. Die zum damaligen Zeitpunkt runderneuerte Snowdrop Engine, entwickelt und ausgebaut vom schwedischen Studio Massive, ist technisch aktuell. Fest integriertes Raytracing, darunter eine dynamische Globale Beleuchtung, die prominent die charakteristische Photolumineszenz des Waldmondes Pandora in Szene setzt und gar mit den volumetrischen Effekten interagiert. Fortschrittlich sind außerdem die ausgesprochen gut lokalisierbaren Geräusche, denn auch für das Audio wird eine Strahlenverfolgung genutzt, um die virtuellen Ohren Ihrer Spielfigur in der Spielewelt zu verankern.
Dazu Upsampling jedweder Couleur, Frame Generation (FSR 3.0), feine Tessellation, knackige Virtual-Texturing-Pixeltapeten, ein "verstecktes" Unobtanium-Setting für all jene, die trotz Raytracing, gehobener Hardware-Anforderungen noch immer zu wenig Strahlen und zu viel Grafikkarte haben - tragen Sie einfach -unlockmaxsettings bei den Startparametern des Launchers ein. Technisch gab und gibt es recht wenig zu kritisieren. Kommen wir zu unseren frischen Benchmarks. Wenn Sie weitere Details zu Engine, Raytracing und Technik erfahren, oder Daten vergleichen möchten, legen wir Ihnen unseren Test zum Launch des Hauptspiels ans Herz. In unserer Galerie finden Sie einige frische Screenshots aus dem DLC-Gebiet, mit nativer 4K-Auflösung und maximalen Unobtanium-Einstellungen. Im Folgenden präsentieren wir Ihnen unsere frisch erstellten Benchmarks im DLC The Sky Breaker.

Als ich hier den Browser aufgemacht habe, stand der Text noch so hier im Forenfenster, als hätte ich noch nicht auf "Antworten" geklickt. Also hab ich ihn dann abgeschickt. Weil ich es so aussah, als hätte ich es vergessen. Da hatte ich eventuell mehrere Browserfenster zugleich mit dem Foren-Thema offen.^^
Ist aufgeräumt.
Gruß,
Phil
Aber spielerisch "aufregend" ist es jetzt auch nicht direkt.
Eher ziemlich seicht, aber zumindest die Umsetzung von Pandora etc. ist gelungen.
Find's okay, aber auch nicht wirklich gut.
Gruß,
Phil
– Crysis lässt grüßen, mit den versteckten Unobtanium-Settings lassen sich selbst zukünftige GPUs formidabel stressen.
– RTX 4090 kann sich um bis zu 45 Prozent von RTX 4080 Super absetzen, was man nur selten sieht.
– "Ultra" mit TAA läuft signifikant besser als "Unobtanium" mit 67-Prozent-Upsampling.
– AMDs "3D V-Cache" bringt pro Takt etwa 50 Prozent (5800X3D vs. 5800X)!
MfG
Raff
Ich hab den inzwischen auch gelesen und finde, der liest sich schön und flüssig weg. Allerdings finde ich die Werte in UHD doch schon derbe.
Ihr schreibt hier, dass das Unobtanium-setting "signifikant" besser laufen würde. Laut Zahlen sind es 10%, was die P1 und avg näher zusammen rücken. Das man das spürt, glaube ich sofort.
Mich wundert das allerdings, denn sollte die GPU nicht mit höheren Grund-Anforderungen eigentlich genau andersherum skalieren? Also sollten dann P1 und avg nicht eigentlich näher beieinander liegen, als bei weniger hohen Anforderungen? Warum ist das hier genau andersherum?
Aber spielerisch "aufregend" ist es jetzt auch nicht direkt.
Eher ziemlich seicht, aber zumindest die Umsetzung von Pandora etc. ist gelungen.
Find's okay, aber auch nicht wirklich gut.
Gruß,
Phil