E-Auto: Mini macht neuen Stadtflitzer günstiger als Vorgänger
Untypisch für die Autowelt wird ein neues Modell günstiger als der Vorgänger. So geschehen bei der BMW-Tochter Mini und dem kommenden Cooper E. Was kann der Stadtflitzer und was hat sein großer Bruder Countryman zu bieten? PCGH liefert technische Daten, Preise und Features.
Auf Basis von Android Open Source entwickelt die zu BMW gehörende Firma BMW Car IT GmbH das Mini OS 9. Im Gegensatz zum BMW Operating System 9, welches gegen Ende 2023 in verschiedenen BMW-Modellen Einzug hält, kommt das Mini-System mit einer eigenen UI daher. In den Fahrzeugen der britischen BMW-Tochter kann man im Stand sogar Arcade-Spiele wie Overcooked spielen. Hierzu hält die Airconsole Einzug. Pünktlich zur IAA 2023 haben die Briten die passenden Fahrzeuge gezeigt. Ab 32.900 Euro startet der klassische Mini 3-Türer als Elektroauto Cooper E.
Mini fährt auch teilautomatisiert nach Level 2
Im Vergleich zum bisher verfügbaren Elektroauto Mini Cooper SE ist der neu entwickelte Cooper E günstiger geworden und hat mehr Reichweite zu bieten. Der 184 PS starke, von BMW selbst entwickelte E-Motor bietet 290 Nm Drehmoment und beschleunigt den 3,60 Meter kurzen 3-Türer in 7,3 Sekunden auf 100 km/h. Als Stromspender dient ein Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 40,7 kWh, sodass eine Reichweite von 305 Kilometern nach WLTP-Messzyklus geboten wird. Wer mehr Reichweite haben möchte, kann zum neuen, 218 PS starken Cooper SE greifen, der einen 54,2 kWh großen Akku besitzt und 36.900 Euro kostet. So kommt der Kleinwagen auf 402 Kilometer Reichweite.
Zum Vergleich: Der rund 37.300 Euro teure Vorgänger Cooper SE kommt auf eine Reichweite von rund 230 Kilometern. Die Akkutechnik sowie die Fahrzeugplattform kommt aus dem Joint-Venture mit dem chinesischen Hersteller Great Wall Motors. Nachgeladen werden können die beiden J01-Minis mit 11 kW Wechselstrom und mit Gleichstrom mit bis zu 75 Kilowatt beim kleinen Akku beziehungsweise 95 kW beim großen Akku, sodass die Ladezeit von 10 auf 80 Prozent knapp 30 Minuten dauern soll. Das Kofferraumvolumen beträgt zwischen 200 und 800 Liter. Einen Frunk gibt es nicht, sodass das Ladekabel in den Kofferraum muss.
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Noch mehr Platz und Reichweite hat der neue, auf der BMW-Plattform FAAR basierende Countryman zu bieten, der in Leipzig vom Band rollt. Mit 4,43 Metern wird der SUV der größte Mini aller Zeiten werden. Sein Zwillingsbruder BMW X1 ist nur rund sieben Zentimeter länger. Der Countryman E offeriert zum Preis von 43.500 Euro neben einem 204 PS starken E-Motor eine Reichweite von 462 Kilometern aus einem 66,45 kWh Akku. In Verbindung mit Allradantrieb bietet der Countryman SE All4 eine Leistung von 313 PS und kommt mit der gleichen Traktionsbatterie damit 433 Kilometer weit. Wer möchte, wird den Countryman ab 39.900 Euro auch als Countryman C mit 3-Zylinder-Benziner oder ab 45.900 Euro mit 4-Zylinder-Benziner als Countryman S All4 und für 56.500 Euro als John Cooper Works bekommen.
Unter dem Namen Countryman D wird es für 42.900 Euro auch einen Diesel geben. Analog zum Mini Cooper 3-Türer bietet auch der große Bruder das Mini OS9 samt Android-Apps an. Für mehr Platz lässt sich die Rücksitzbank um 13 Zentimeter verschieben. Im Ladeabteil stehen zwischen 460 und 1.450 Liter für Gepäck parat. Das Aufladen der Elektro-Countrymans von 10 auf 80 Prozent dauert knapp 30 Minuten an einer DC-Schnellladesäule, an einer AC-Ladesäule kann mit 22 kW geladen werden. Gegen Aufpreis kann der intern U25 genannte Countryman teilautomatisiert nach Level 2 von 5 fahren.
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Sammlung zu neuen Elektro-Minis:
- Die zu BMW gehörende Firma Mini hat zwei neue Modelle vorgestellt.
- Zum Preis ab 32.900 Euro wird das Elektroauto Cooper E sogar günstiger als der Vorgänger Cooper SE und bietet dabei mehr Reichweite an. Statt rund 230 Kilometern kommt das neue Modell 305 Kilometer weit.
- Neben dem 3,60 Meter kurzen 3-Türer hat Mini den neuen 4,43 Meter langen Countryman gezeigt. Ab 39.900 Euro wird es den SUV als Benziner Countryman C geben.
- Als Elektroauto kostet der Countryman E 43.500 Euro und kommt dank 66,45 kWh großen Akkupaket bis zu 462 Kilometer weit. Der Elektro-Countryman kann an AC-Ladesäulen mit 22 kW laden, mit noch mehr Kilowatt und noch schneller geht's an DC-Schnellladesäulen.
Quelle: BMW Group

Es ist an vielen vorbei gegangen, aber weltweit haben sich nahezu alle Hersteller auf die Elektromobilität festgelegt. Zuletzt Toyota, das Wasserstoffauto ist damit wohl tot. VW hat seine Motorenentwicklung beerdigt, die nächsten Motoren werden die letzten sein, neues wird es nicht mehr geben. Die Leute suchen sich wohl schon neue Arbeitsplätze, in 5 Jahren ist die Forschungsabteilung nicht mehr herstellbar und in 10 Jahren ist das Fachwissen Großteils verloren. Zwar wird es mit der nächsten Motorengeneration noch etliche Automodelle geben, aber nichts mehr wirklich neues. Damit reiht sich das ganze bei den Diskettenlaufwerken, VHS Rekordern (da gab es noch viel neues, wurde aber von der Urheberrechtsindustrie faktisch getötet), den Röhrenmonitoren (viel zu früh von uns gegangen), den Plasmafernsehern und jetzt den optischen Datenträgern, ein.
Der Verbrenner ist schon jetzt tot. Das kann man auch sehen, wenn man genau hinblickt. Ein Hersteller nach dem anderen gibt die Fertigung großer Motoren auf, das ganze schrumpft in sich zusammen.
Die Politik hat da nicht mehr viel mitzureden.
Wir sind in Deutschland keine Vorreiter, sondern eher das hintere Mittelfeld.
Wirklich Zeit lassen wird man sich wohl nur in Afrika, wenn überhaupt.
Von daher: Blödsinn.
Das ist so als würde ich Weltfrieden beschliessen, aber wie das dann umgesetzt werden soll, nicht mein Problem! Können sich andere drum kümmern.
Und das ist wie schon geschrieben hier in Deutschland. Kannst dir ja ausmalen wie das dann in Osteuropa, Indien, Brasilien & Co aussieht. Und die Kanadier werden ihre Pickups sicher auch alle gegen kleine E-Flitzer tauschen, gaaaaanz bestimmt. Muss man nur fest dran glauben.
Von daher: Blödsinn.
(fast) Niemand will in die Steinzeit zurück, Elektroautos sind eine mehr als brauchbare Alternative. Es sind auch keine Träumereien, die Welt ist momentan aus dem Weg dahin, wir müssen nur folgen.
Du hast immer noch nicht gesagt, was denn deine Alternative ist. Weitermachen, bis sich die Temperaturen um 10°C erhöht haben und wir die Temperaturen von Kairo haben? Das ist die deutlich schlechtere Wahl.
Kernkraft und gut ist, sollten die Erneuerbaren irgendwann mithalten können (nicht nur bei Sonnenschein und Wind, sondern 24/7/365), dann können wir auch die nehmen.
Dumm sein und in den Abgrund steuern gehört nicht zur Realpolitik. Man muß das ganze irgendwie langfristig verträglich gestalten.
Ist ist nicht mehr die Frage, ob sich das Elektroauto durchsetzt, die Sache ist durch.
Nimm es mir nicht übel, aber momentan hinterläßt du den Eindruck eines dieser Superschurken aus dem 80er Jahre Cartoon "Captain Planet", Umweltzerstörung um ihrer Selbst willen. Das ist jetzt nicht unbedingt sonderlich schlau, eher lustig.
Mal abgesehen davon, dass das eAuto globaler Konsens ist. Es ist nicht so, als ob wir da irgendwie vorangehen, in quasi allen nennenswerten Märkten werden die Verbrenner verboten. Deutschland hinkt da eher hinterher, auch wenn es dir nicht so auffält.
Ich frag das schon wieder, du jammerst nur rum, gibst aber keine Antworten. Der Kurs ist, wir haben ihn mit gesetzt, sind aber jetzt hinten dran. Es wird einen verbindlichen CO2 Preis für alle großen Märkte, wer nicht mitmacht wird sanktioniert und damit können wir, als exportorientierte Nation, einpacken, wenn wir es nicht in den Griff bekommen.
Du hast es nicht mitbekommen, das ist an die vorbei gegangen, nicht zu letzt dank der Grünen Selbstbeweihräucherung. Es ist eine Tatsache: wir sind schon lange nicht mehr führend. Die Zeiten, in denen sich die grünen Deutschen, mit ihrer (verkorksten) Energiewende brüsten können sind längst vorbei. Andere Länder haben uns überholt und zwar massenhaft, wir sind nicht sonderlich weit oben, eher im Mittelfeld. Andere Länder holen auf, in Polen wird die Kohle durch Kernkraft ersetzt und dann war es das mit dem "Klimasünder". Wir haben gerne anderen Ländern Hausaufgaben auferlegt, dann werden wir welche bekommen.
Du verkennst die Realität.
Leider die diese Fleischproduktion nicht annähernd den Bedarf, womit die Probleme beginnen.
2: wenn man z.B. Rinder mit Getreide füttert, dann liegt die Kalorienbilanz bei 1:15, was extrem mies ist.
3: ja, dann können wir es ja auf Schafe usw. beschränken. Das Problem ist, soviel Zusatznutzen wird nicht gebraucht.
4: dann führ mal deine Verdeckten Nachteile aus.
5: die Glückliche Kühe brauchen dann unter anderem auch Soja, der aus Südamerika kommt, mit lokal ist da nicht mehr so viel.
Es ist im digitalen Zeitalter eigentlich nicht so schwer die Zahlen und Fakten zu recherchieren, so unbequem die auch scheinen. Aber es gibt keinen Unterschied zwischen dem miserabel informierten Spiegel-Leser von heute und einem Taliban, der gar nix liest. Beide fühlen sich ggü Kritikern religiös vor den Kopf gestossen und glauben verbissen an die unumstössliche Wahrheit ihrer Offenbarung.
Grosse Gebiete der Welt sind für Ackerbau absolut ungeeignet. Rinder & Co gehen da nicht nur, die Viecher gehen, richtig geführt, eine symbiotische Beziehung mit ihrer Umgebung ein. Je diverser der Tiermix, dessto besser, weil ertragreicher und ökologischer. Das hat die Grünen hierzulande nicht davon abgehalten, Monopolisierung voranzutreiben, Landschaften mit mit Windmühlen und Rapsölfeldern zuzuspammen. Letztere sind gewissermassen der Inbegriff von gewinnbringender Fehlwirtschaft auf Kosten Aller.
In praktisch allen "Studien" und Berichten, die man in der Lolpresse liest werden wesentliche Punkte ignoriert und neue technische Lösungen daherfabuliert - der Energiewende frappierend ähnlich. Vegane Pseudo-Ernährung oder sogar Käfer taugen nur in der Theorie. Sobald man vernünftig rechnet oder handfeste empirische Vergleiche bemüht wird einem bewusst, dass es sich wiederum nur um eine Masche mit ideologischem Marketing handelt.
Kurz gesagt sind Tiere besser für die Umwelt weil man a) den Raum sinnvoller nutzt, b)die Kalorienbilanz hervorragend ist, c) die Tiere meist viele Zusatznutzen bieten während die Alternativen d) enorme, verdeckte Nachteile aufweisen. Hinzu kommt, dass wir lokal nun mal keine Avocados anbauen können, aber viele Kühe glücklich machen könnten.