Zwei Boards mit Intels P45-Chip geplant

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Bereits auf der Cebit waren von Asus vier Modelle mit dem P5Q im Namen zu bestaunen. Nun wird es langsam ernst. Die Boards mit Intels P45-Chipsatz nähern sich der Markteinführung.

Das Asus P5Q-E verfügt über drei PCI-E-X16-Slots. Quelle: (picture: nordichardware.com) Das Asus P5Q-E verfügt über drei PCI-E-X16-Slots. Im Vergleich zu den in Hannover gezeigten Vorserienmodellen hat sich das Platinenlayout allerdings stark verändert. Die Serienmodelle werden über verbesserte Kühlvorrichtungen verfügen. Auch die Anordnung der Laufwerks- und Steckkarten-Slots wurde nochmals verändert.

Anfangs soll es aus der P5Q-Reihe zwei Modelle mit der Bezeichnung P5Q-E und P5Q Pro geben. Das Topmodell ist vorerst das P5Q-E, welches über eine komplexere Northbridge-Kühlung verfügt, bei der auch die Spannungswandler gekühlt werden. Zusätzlich ist es mit einem dritten PCI-E-X16-Steckplatz für CrossfireX mit drei Grafikkarten ausgestattet. Dieser ist allerdings im Gegensatz zu den beiden ersten Slots nur mit vier statt acht Lanes angebunden.

Laut den Kollegen von Nordichardware unterstützen beide Boards FSB1600-CPUs und DDR2-1200-Arbeitsspeicher. Darüber hinaus verfügen die neuen Asus-Sprösslinge über acht SATA-Steckplätze. Sechs davon liefert die verwendete ICH10R-Southbridge, zwei weitere steuert ein externer Controller bei. Dieser sorgt auch für eine PATA-Schnittstelle, da dieser veraltete Standard vom P45-Chipsatz selbst nicht mehr berücksichtigt wird. Des Weiteren finden sich auf den Platinen je zwei Firewire-, zwölf USB- und zwei Gigabit-Lan-Ports. Ein Achtkanal HD-Audio-Chip und zwei PCI-E-X1-Slots runden die Ausstattung ab.

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