Assassin's Creed Valhalla: Die Nvidia Geforce RTX 4090 stemmt 8K und Extreme-Raytracing mit 60 Fps
Es ist gleichermaßen beeindruckend, was Modder aus aktuellen Spielen herausholen können und zu welcher Leistung die aktuelle GPU-Speerspitze Geforce RTX 4090 imstande ist. So läuft beispielsweise der von Ubisoft entwickelte Open-World-Blockbuster Assassin's Creed Valhalla selbst in 8K/UHD mit Extreme-Raytracing und diversen Modifikationen mit "butterweichen" 60 Bildern pro Sekunde auf der High-End-Grafikkarte.
Wie der für seine Modding-Videos bekannte YouTube-Kanal "Digital Dreams" jetzt eindrucksvoll demonstriert, ermöglicht es die aktuelle GPU-Speerspitze aus der Serie Geforce RTX 4000 ("Ada Lovelace"), die Geforce RTX 4090, auch solche AAA-Spiele wie den Open-World-Blockbuster Assassin's Creed Valhalla selbst mit extremen Raytracing-Effekten in 8K/UHD mit 60 Bildern pro Sekunde zu rendern. Die Rechenleistung ist dabei ebenso beeindruckend wie das Grafiksetting.
60 Fps mit Extreme-Raytracing in 8K/UHD ohne DLSS
Wie die Webseite DSOG ("Dark Side of Gaming") jetzt zuerst berichtet hat, hat der YouTube-Kanal "Digital Dreams", der für seine opulenten Modding-Videos bekannt ist, einen Trailer zu Assassin's Creed Valhalla veröffentlicht, der das Action-Rollenspiel in 8K/UHD mit extremen Raytracing mittels Reshade-Modifikation und 60 Bildern pro Sekunde demonstriert. Besonders beeindruckend ist, dass die zum Einsatz kommende Geforce RTX 4090 die Graiklast ohne DLSS bewältigt.
Demnach soll es sich bei dem gezeigten Gameplay um Aufnahmen in einer nativen 8K-Auflösung mit 7.680 × 4.320 Pixeln handeln. Zum Einsatz kommt hierfür ein Gaming-PC mit den nachfolgenden Komponenten:
- AMD Ryzen 9 7950X, 16 × 4,5 bis 5,7 GHz
- 32 GiByte G.Skill Trident Z5 Neo DDR5-6000 CL36
- MSI Geforce RTX 4090 Suprim X mit 24 GiByte GDDR6X
Während des rund elfminütigen Videos läuft Assassin's Creed Valhalla durchgehend sehr nahe an den anvisierten 60 Bildern pro Sekunde und bricht zu keiner Zeit unterhalb der Grenze von 30 Fps ein.
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Quelle: Digital Dream via DSOG


Aber mal als Beispiel.
Du hast einen 1440p 24-32 zoll Monitor und sitzt soweit weg, dass du keine einzelne Pixel erkennen kannst.
Wenn du nativ manche Spiele spielst, flimmern in vielen Spielen die einzelnen Grashalme.
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]. Wenn man Virtual Super Resolution aktiviert und das Spiel in 4k rendert ist das Flimmern extrem reduziert (wie Supersampling Antialiasing). Wenn man theoretisch jetzt noch FSR2 quality/RSR( in nicht unterstützten Spielen) aktiviert, wird in 1440p gerendert und hochskaliert. Dies sksliert der Bildschirm runter. Fast gleiche 1440p nativ performance und fast kein geflimmer (upscaled antialiasing - schon seit fsr 1 möglich, wird aber nicht/noch nicht beworben)
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]. Vermarktet es als Deep Learning Antialiasing DLAA. Gleiches Prinzip mit DLSS, aber nicht ohne Drittanbieter Software zu aktivieren wenn das DLSS Spiel dies nicht als option anbietet.
Alternativ : Dynamic super resolution DSR (4k) nutzen und mit DLSS oder FSR 2 die Qualität so auswählen, dass auf 1440p gerendert wird.
DLAA ist also nur ein neuer Name für eine Kombination alter features.
8k kann dann auf großen 4k Fernsehern auch ein wesentlich ruhigeres Bild erzeugen, wenn die Spiel Engine derart feine Strukturen in weiten Entfernungen darstellen könnte. Meist aber durch LoD (Level of Detail) Einstellungen für die Performance eh beeinträchtigt.
Ob eine 4090 dann mit schönem LoD jedoch noch die 60Hz schafft ist ein anderes Thema.
Das Gleiche zählt auch für native 8k Fernseher.