Arc Raiders: Der Ruf nach einer Ego-Perspektive bleibt wohl ungehört

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Arc Raiders: Der Ruf nach einer Ego-Perspektive bleibt wohl ungehört
Quelle: Embark Studios

Arc Raiders enttäuscht Fans mit der Aussage, dass ein First-Person-Modus extrem unwahrscheinlich bleibt. Laut Designchef scheitert die Umsetzung an Technik, Leveldesign und Detailqualität.

Arc Raiders galt seit seiner Ankündigung als einer der vielversprechendsten Vertreter des Extraction-Genres. Das Entwicklerstudio Embark Studios konnte mit stimmiger Atmosphäre, detailreichen Umgebungen und starken Serverzahlen während des jüngsten Spieltests einige Erwartungen wecken. Trotz des positiven Eindrucks sorgt eine aktuelle Aussage der Entwickler für Ernüchterung. Eine Umsetzung aus der Ego-Perspektive erscheint nahezu ausgeschlossen, obwohl viele Spieler diesen Wunsch mehrfach geäußert haben.

Perspektivwechsel wird wohl nicht kommen

Laut Virgil Watkins, Design Director bei Embark, wurde das Spiel von Beginn an konsequent auf die Sicht über die Schulter ausgelegt. Diese Perspektive sei ein Kernbestandteil des Spielerlebnisses und eng mit Animationen, Levelaufbau und audiovisueller Präsentation verknüpft. Durch die räumliche Distanz zur Spielfigur entstehe eine bewusste Inszenierung, die Bewegungen, Ausrüstung und Umgebungsdetails als Teil des Gesamteindrucks wirken lasse. Ein Wechsel zur Ego-Ansicht würde zahlreiche Systeme betreffen und keinen Mehrwert bieten, so Watkins.

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Entwickler haben Verständnis

Hinzu kommen technische Aspekte. Viele Objekte und Strukturen im Spiel sind darauf ausgelegt, nur aus einer gewissen Entfernung betrachtet zu werden. Würden Spieler ihre Sicht direkt an Modelle oder Oberflächen heranführen, könnten Texturen, Geometrien und Effekte ihre Wirkung verlieren. Diese Einschränkungen seien kein Zeichen fehlender Qualität, sondern Ergebnis einer klar priorisierten Entwicklung. Eine nachträgliche Anpassung würde grundlegende Änderungen am Spieldesign erfordern und beträchtliche Ressourcen binden.

Bildergalerie

Die Entwickler verstehen zwar das Interesse an einer alternativen Kameraperspektive, halten eine Umsetzung jedoch für äußerst unwahrscheinlich. Auch hybride Lösungen, wie sie manche Titel kombinieren, wurden laut Watkins intern nicht weiterverfolgt. Stattdessen konzentriert sich das Team darauf, die Stärken der bestehenden Ansicht zu optimieren und ein konsistentes Spielerlebnis zu liefern.

Für manche Spieler bleibt dennoch ein fader Beigeschmack. Wer eine direktere Immersion durch die Ego-Perspektive bevorzugt, muss sich bei Arc Raiders mit einem Kompromiss arrangieren. Gleichzeitig bleibt offen, ob künftige Updates die Diskussion erneut aufgreifen oder andere Inhalte stärker in den Vordergrund rücken. Der gefragte Titel steht damit zwischen hohen Erwartungen seitens der Spieler und den Grenzen seiner eigenen Designentscheidungen.

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Quelle: via PC Gamer

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    • Kommentare (13)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Noofuu Software-Overclocker(in)
        Zitat von dizi87
        Also ich kann das Gejammer auch nicht verstehen. Meine Güte. Der Entwickler hat eine Vision und setzt seine Werke so um wie er es für richtig hält.
        Bei Pubg damals konnte ich es noch verstehen, denn da gab es im großen und ganzen nur das. Da konnte man nicht einfach auf was anderes switchen. Aber heute? Extraction shooter in first person gibt es doch wohl mehr als genug. Arc Raiders ist gut, so wie es ist. Wem es nicht gefällt der soll es nicht kaufen. So einfach ist das. Wieso meint heutzutage jeder das etwas so sein muss wie er es möchte....
        Genauso wie viele jammern das es kein pve ist.... Da kommt gleich das es sterben wird, weil es kein PvE. PvP würde das Spiel direkt beerdigen. Ja klar. Die ganzen PvE Games haben sich ja auch mega gut gehalten. Outriders oder so 😂
        Wenn es in Jahren einen PvE Modus gibt ok. Aber dieser muss vollständig separat vom Hauptgame laufen.
        Wenn Entwickler dem Druck der Spieler nachgegeben haben und ein Spiel von PvE zu PvP geändert haben ist äußerst selten was gutes bei raumgekommen.
        Langer Rede kurzer Sinn: Wem die Entscheidungen der Entwickler nicht passen, soll's nicht kaufen
        Und da geht es los man wird abgestempelt man sei nicht gut im PvP klar ist man das nicht in jedem Spiel.. ich spiele auch PvP wie Squad, Battlefield usw ahje diese Toxische Art ist halt überall man darf nicht mal sagen was man sich gewünscht hätte.. keine Sorge ich halte mich schon fern ich PvP Jammernder Vollkacknoob...

        Liegt eher am ganzen Cheaten und es ist kein Gejammer deine Reaktion ist genau das was ich meine mit dem Toxisch. Jeder wie er mag für mich ist es nichts wäre ein reiner Pve dabei gewesen weiß auch nicht wo das Problem ist das als Wahl anzubieten wenn möglich.. keiner nervt den anderen und fertig. Es gibt diese Möglichkeit für mich nicht, also werde ich es auch nicht kaufen und spielen. Ansonsten schickes Game und das Setting ist echt schick, wie gesagt third Person finde ich gar nicht schlecht. PvP hat meist das Potenzial enorm Hacker anzulocken und toxisch wird es mittlerweile immer heute ist das ja schon normaler Umgang geworden. Ego vor
      • Von Noofuu Software-Overclocker(in)
        Zitat von dizi87
        Also ich kann das Gejammer auch nicht verstehen. Meine Güte. Der Entwickler hat eine Vision und setzt seine Werke so um wie er es für richtig hält.
        Bei Pubg damals konnte ich es noch verstehen, denn da gab es im großen und ganzen nur das. Da konnte man nicht einfach auf was anderes switchen. Aber heute? Extraction shooter in first person gibt es doch wohl mehr als genug. Arc Raiders ist gut, so wie es ist. Wem es nicht gefällt der soll es nicht kaufen. So einfach ist das. Wieso meint heutzutage jeder das etwas so sein muss wie er es möchte....
        Genauso wie viele jammern das es kein pve ist.... Da kommt gleich das es sterben wird, weil es kein PvE. PvP würde das Spiel direkt beerdigen. Ja klar. Die ganzen PvE Games haben sich ja auch mega gut gehalten. Outriders oder so 😂
        Wenn es in Jahren einen PvE Modus gibt ok. Aber dieser muss vollständig separat vom Hauptgame laufen.
        Wenn Entwickler dem Druck der Spieler nachgegeben haben und ein Spiel von PvE zu PvP geändert haben ist äußerst selten was gutes bei raumgekommen.
        Langer Rede kurzer Sinn: Wem die Entscheidungen der Entwickler nicht passen, soll's nicht kaufen
        Und da geht es los man wird abgestempelt man sei nicht gut im PvP klar ist man das nicht in jedem Spiel.. ich spiele auch PvP wie Squad, Battlefield usw ahje diese Toxische Art ist halt überall man darf nicht mal sagen was man sich gewünscht hätte.. keine Sorge ich halte mich schon fern ich PvP Jammernder Vollkacknoob...

        Liegt eher am ganzen Cheaten und es ist kein Gejammer deine Reaktion ist genau das was ich meine mit dem Toxisch. Jeder wie er mag für mich ist es nichts wäre ein reiner Pve dabei gewesen weiß auch nicht wo das Problem ist das als Wahl anzubieten wenn möglich.. keiner nervt den anderen und fertig. Es gibt diese Möglichkeit für mich nicht, also werde ich es auch nicht kaufen und spielen. Ansonsten schickes Game und das Setting ist echt schick, wie gesagt third Person finde ich gar nicht schlecht. PvP hat meist das Potenzial enorm Hacker anzulocken und toxisch wird es mittlerweile immer heute ist das ja schon normaler Umgang geworden. Ego vor
      • Von Parrallax Freizeitschrauber(in)
        Zitat von DieLutteR
        Ach die liebe Community. Da wird ein 3rd Person Extraction Shooter angekündigt und es wird nach einer Ego-Perspektive gerufen.

        Kann die Anfragen aber nicht aus dem Server Slam bestätigen. Habe bestimmt 10 verschiedene Streamer angeschaut und dort hat niemand nach einer Ego-Perspektive gerufen. Finde es auch äußerst erfrischend mal einen 3rd Person Shooter mit PvP zu haben.

        Werde wohl am 30.10. dabei sein!
        gibts das nicht schon? heisst glaube Forthide oder so.. oder Overclutch und Pubgi
      • Von MrRabbit85 Schraubenverwechsler(in)
        Es ist wirklich eine ganz kleine Gruppe von Spielern die jammern. Sind aber auch meistens Spieler die mit extraction Shooter nicht klar kommen und vielleicht auch im PvP nicht gut sind und dann mit der Ausrede kommen third Person geht gar nicht. Die Spielerzahlen bei Steam haben da was ganz anderes gezeigt.
      • Von SimonG Software-Overclocker(in)
        Die Perspektive ist ein Kernelement des Spiels. Ich kann gut verstehen warum die Entwickler daran nichts ändern wollen. Sollte das der lauteste Kritikpunkt sein, neben Menschen die generell das Spielkonzept nicht mögen, ist das ein extrem gutes Zeichen.
        Ich war überrascht, dass ich mit meiner RX480 überhaupt konstant flüssiges Gameplay bekommen habe und obendrein sah es noch gut aus. "Trotz" Unreal Engine 5. Da sieht man eben, dass die Embark-Leute absolute Profis sind.
      • Von dizi87 Schraubenverwechsler(in)
        Also ich kann das Gejammer auch nicht verstehen. Meine Güte. Der Entwickler hat eine Vision und setzt seine Werke so um wie er es für richtig hält.
        Bei Pubg damals konnte ich es noch verstehen, denn da gab es im großen und ganzen nur das. Da konnte man nicht einfach auf was anderes switchen. Aber heute? Extraction shooter in first person gibt es doch wohl mehr als genug. Arc Raiders ist gut, so wie es ist. Wem es nicht gefällt der soll es nicht kaufen. So einfach ist das. Wieso meint heutzutage jeder das etwas so sein muss wie er es möchte....
        Genauso wie viele jammern das es kein pve ist.... Da kommt gleich das es sterben wird, weil es kein PvE. PvP würde das Spiel direkt beerdigen. Ja klar. Die ganzen PvE Games haben sich ja auch mega gut gehalten. Outriders oder so 😂
        Wenn es in Jahren einen PvE Modus gibt ok. Aber dieser muss vollständig separat vom Hauptgame laufen.
        Wenn Entwickler dem Druck der Spieler nachgegeben haben und ein Spiel von PvE zu PvP geändert haben ist äußerst selten was gutes bei raumgekommen.
        Langer Rede kurzer Sinn: Wem die Entscheidungen der Entwickler nicht passen, soll's nicht kaufen
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