MacBook Neo: Apples Billig-Laptop fällt immer weiter - jetzt nur noch 589 Euro bei Amazon
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Der Preis des MacBook Neo fällt immer weiter: Apples günstigster Laptop ist jetzt schon für 589 Euro zu haben und wird immer attraktiver für Einsteiger.
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Mit dem MacBook Neo hat Apple vor wenigen Wochen erstmals ein echtes Einstiegsgerät in den Laptop-Markt gebracht und damit neue Zielgruppen adressiert. Mit einem Startpreis von 699 Euro unterbot Apple seine bisherigen MacBooks deutlich und positionierte sich direkt gegen günstige Windows-Laptops und Chromebooks. Dadurch gilt das Gerät sogar als einer der disruptivsten Apple-Launches seit Jahren, weil es den Preisdruck im gesamten Einsteigersegment erhöht und Konkurrenzhersteller zu Gegenreaktionen zwingt.
Wer sich bei der Ankündigung im März gefragt hat, wie Apple mitten in der Speicherkrise mit explodierenden Preisen für RAM, CPUs und GPUs es schafft, einen Kampfpreis von 699 Euro zu realisieren, der kann sich angesichts des jüngsten Preisverfalls nur noch die Augen reiben. Klar, im Apple Store zahlt man immer noch 699 Euro. Doch bei Amazon, wo gerade die Tech Week läuft, rutscht der Preis fast täglich und ist heute beim neuen Tiefstpreis von 589 Euro angekommen.
Wir zeigen, für wen Apples jetzt noch günstigerer "Billig-Laptop" geeignet ist und für wen das MacBook Air M4, das es im Sale für 799 Euro gibt, die bessere Wahl ist.
Für wen ist das MacBook Neo geeignet und wer sollte eher zum MacBook Air greifen?
Das MacBook Neo spielt seine größte Stärke genau dort aus, wo viele Nutzer bislang Kompromisse machen mussten: Es bringt das typische Apple-Erlebnis - also hochwertige Verarbeitung, macOS, lange Akkulaufzeit und ein stimmiges Gesamtpaket - in eine Preisklasse, die jetzt mit 589 Euro wirklich massentauglich ist. Damit richtet sich das Gerät an Menschen, die einfach einen zuverlässigen Laptop für den Alltag brauchen: für Schule, Studium, Office-Arbeit, Surfen oder Streaming. Gerade für diese Zielgruppe ist das Neo spannend, weil es unkompliziert funktioniert, sich nahtlos mit iPhone & Co. verbindet und dabei trotzdem genug Leistung für typische Anwendungen liefert - trotz iPhone-Chip unter der Haube.
Tests zeigen: Im Alltag überzeugt das MacBook Neo vor allem durch seine Ausdauer, das gute 13-Zoll-Display und die solide Performance für die erwähnten Aufgaben. Viele typische Nutzer profitieren davon, dass alles "einfach läuft", ohne sich mit Technikdetails beschäftigen zu müssen. Genau deshalb wird es oft als ideales Einstiegsgerät für Schüler, Studenten oder Umsteiger gesehen.
Man muss aber klar sagen: Für anspruchsvollere Nutzung ist das Neo nicht gemacht. Wer regelmäßig Videos schneidet, professionell mit Fotos arbeitet, programmiert oder aktuelle Spiele spielen will, stößt schnell an Grenzen - unter anderem wegen des auf 8 GB begrenzten Arbeitsspeichers und fehlender High-End-Features. In genau solchen Fällen ist das MacBook Air mit M4 (2025) die bessere Wahl: Für aktuell schon 799 Euro (statt ursprünglich 1.199 Euro) bekommt man dort spürbar mehr Leistung, mehr Zukunftssicherheit und eine insgesamt vielseitigere Maschine.
MacBook Neo (2026) ab 589 Euro
Seit Veröffentlichung Mitte März wird das MacBook Neo immer billiger. Vergangenen Freitag hat das Apple-Notebook bei den günstigsten Anbietern wie Amazon erstmals die 600-Euro-Marke unterschritten. 100 Euro Rabatt sechs Wochen nach Release, damit dürften die wenigsten gerechnet haben.
Und heute geht der Preisverfall weiter. Das MacBook Neo kann man jetzt schon für 589 Euro bestellen. Auch beim Modell mit 512 GB SSD und Touch ID spart man - in allen Farbversionen - 100 Euro zum Apple-Preis.
MacBook Air M4 (2025) ab 799 Euro
Einen noch größeren Preisverfall als beim MacBook Neo erleben wir beim MacBook Air M4, wenn auch über einen deutlich längeren Zeitraum. Es wurde in der Basisausstattung mit 13,6 Zoll, 16 GB RAM und 256 GB SSD im März 2025 für 1.199 Euro veröffentlicht und kostet jetzt im Sale nur 799 Euro. Bei Amazon gibt es aber nur noch Restbestände. Als Alternative bietet sich MediaMarkt an, wo man das MacBook Air M4 (2025) ebenfalls für 799 Euro bestellen kann.
- Bei MediaMarkt: Apple MacBook Air M4 ab 799 Euro
Auch MacBook Air M5 (2026) schon günstiger - ab 997 Euro
Dass sich das MacBook Air M4 im Sale befindet, liegt daran, dass Apple vor wenigen Wochen den Nachfolger veröffentlicht hat, das MacBook Air M5. Es hebt sich vor allem durch den neuen Chip mit mehr Leistung ab - insbesondere bei KI- und Grafikaufgaben. Dazu kommen Verbesserungen wie Wi-Fi 7 und Bluetooth 6. Abgesehen davon bleibt vieles gleich: Design, Display, Akkulaufzeit und Grundfeatures sind nahezu identisch, weshalb der Sprung eher eine technische Weiterentwicklung als ein großer Generationswechsel ist.
Beim Grundmodell in der Farbe Mitternacht spart man bei Amazon bereits über 200 Euro, zahlt statt 1.199 Euro nur 997 Euro. Ein toller Rabatt sechs Wochen nach Release, aber trotzdem ca. 200 Euro mehr als beim MacBook Air M4. Man sollte sich also genau überlegen, ob man wirklich die Power des M5-Chips braucht. Wobei man in seine Kalkulation einbeziehen muss, dass das MacBook Air M5 in der Basisausstattung eine 512-GB-SSD hat, beim Air M4 ist es eine 256-GB-SSD.
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Quelle: DALL•E; Apple; PCGH
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Nicht nur für Apple MacBook: Die besten Deals
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