iPhone 7: Analysten erwarten 3 GByte RAM und wasserdichtes Gehäuse
Geht es nach den Analysten von Trendforce, können Smartphone-Nutzer beim iPhone 7 mit 3 GByte RAM und einem wasserdichten Gehäuse rechnen. Im kommenden Jahr soll der Marktanteil von iOS-Geräten abermals steigen.
Während Apple beim iPhone 6S hauptsächlich Feinschliff betrieb, soll sich das iPhone 7 dem Vernehmen nach stärker vom iPhone 6 abheben. Dazu verbaut Apple 3 GByte Arbeitsspeicher und ein wasserdichtes Gehäuse - glauben zumindest die Analysten von Trendforce. Die Erhöhung des Arbeitsspeichers betreffe wahrscheinlich nur das iPhone 7 Plus, Wasserdichtigkeit sehe Apple hingegen für beide Geräte vor.
Ob es wirklich so kommt, wissen aktuell wohl nur die Verantwortlichen bei Apple selbst. Apple hatte jahrelang einen GByte RAM verbaut und stieg erst beim iPhone 6S und 6S Plus auf die bei der Konkurrenz längst üblichen 2 GByte um. Ein erneuter Ausbau des Arbeitsspeichers käme für Apple-Verhältnisse also relativ früh, wenn man bereits beim iPhone 7 den nächsten Sprung nach vorn macht.
Auch in puncto Wasserdichtigkeit verzeichnete Apple mit dem iPhone 6S zuletzt große Fortschritte. So wurden unter anderem neue Dichtungen verbaut, um das High-Tech-Telefon besser vor dem Elektronik verzehrenden Nass zu schützen.
Die Analysten äußerten sich in ihrem Beitrag auch zur wirtschaftlichen Entwicklung der Smartphone-Bauer. Apple soll nach deren Einschätzung im kommenden Jahr 260 Millionen iPhones an den Mann bringen und um 12,5 Prozent wachsen. Der Marktanteil der US-Amerikaner erhöhe sich dadurch auf 18,5 Prozent. Mehr über das jüngst veröffentlichte iPhone 6S lesen Sie auf der PCGH-Themenseite.
Quelle: Trendforce
Warum habe ich das Gefühl das im Herbst 2016 eine Menge Analysten enttäucht sind und deshalb der Wert der Apple-aktie sinken wird?