Anno 117: Fehlstart von "Prophecies of Ash" sorgt für negative Kritik auf Steam [Update]
Der DLC "Prophecies of Ash" für Anno 117 kämpft zum Start mit technischen Problemen und erhält überwiegend negative Bewertungen. Auch das Hauptspiel wird in Mitleidenschaft gezogen. Die Entwickler arbeiten mit Hochdruck an einem Hotfix.
Originalartikel vom 02.05.2026: Der Start des ersten Erweiterungspakets für Anno 117: Pax Romana verläuft nicht wie geplant. Der Zusatzinhalt "Prophecies of Ash" sieht sich kurz nach Veröffentlichung mit überwiegend negativen Nutzerbewertungen konfrontiert. Auffällig ist dabei, dass die Kritik nicht auf den DLC beschränkt bleibt, sondern sich auch auf die jüngsten Bewertungen des Hauptspiels auswirkt.
Probleme trotz Verschiebung
Bereits im Vorfeld war die Erweiterung kurzfristig verschoben worden, um technische Probleme zu beheben. Die nun vorliegenden Rückmeldungen deuten jedoch darauf hin, dass diese Maßnahmen nicht ausgereicht haben. Nutzer berichten von Fehlern im Spielfluss sowie von unausgereiften Systemen, die den Gesamteindruck beeinträchtigen. Bei einem Aufbauspiel, das stark von Stabilität und Übersicht lebt, fallen solche Schwächen besonders ins Gewicht.
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Die negative Resonanz spiegelt sich auch in den aggregierten Bewertungen wider. Während das Hauptspiel zuvor stabiler bewertet wurde, zeigt sich aktuell ein Rückgang in den kurzfristigen Nutzerwertungen. Dieses Phänomen ist nicht ungewöhnlich, da Erweiterungen häufig eng mit dem Basisspiel verzahnt sind und technische Probleme somit beide Komponenten betreffen können.
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Die Entwickler haben auf die Kritik reagiert und bereits eine Stellungnahme veröffentlicht. Darin wird bestätigt, dass ein Hotfix in Arbeit sei, der zentrale Probleme angehen soll. Konkrete Details zu Umfang und Termin des Updates bleiben zum Leidwesen frustrierter Nutzer allerdings ungenannt. Gleichzeitig betont das Studio, dass man das Feedback der Community auswerte und gezielt an Verbesserungen arbeite.
Zeitdruck trifft auf hohe Erwartungshaltung
Der Vorfall verdeutlicht ein bekanntes Risiko moderner Live-Service-Strukturen. Inhalte werden oft unter Zeitdruck veröffentlicht und müssen im Anschluss nachgebessert werden. Selbst eine kurzfristige Verschiebung kann in solchen Fällen nicht garantieren, dass alle Fehlerquellen beseitigt sind.
Für Spieler bedeutet dies vorerst eine abwartende Haltung an den Tag zu legen und zu hoffen, dass die Maßnahmen von Ubisoft Mainz so rasch wie möglich greifen. Ob sich das Erweiterungspaket durch Updates stabilisiert und die Bewertungen wieder verbessern, dürfte vor allem von der Geschwindigkeit und Qualität der nachgereichten Patches abhängen. Gerade bei etablierten Marken ist die Erwartungshaltung entsprechend hoch und derartige Fehler kratzen nicht selten am zuvor mühsam aufgebauten Vertrauensverhältnis. Quo vadis Anno 117: Pax Romana?
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Quelle: via Steam
Erster Hotfix für PC ist da
Aktualisierung vom 03.05.2026: Ubisoft nimmt die Probleme bei Anno 117 offenbar sehr ernst. So hat man am langen Wochenende noch einen ersten Hotfix für PC veröffentlicht, der zumindest zwei der dringenden Probleme adressiert.
In der Meldung heißt es: "Wir haben einen Hotfix für PC veröffentlicht: Er bringt einen Fix für den Absturz beim Laden von Kampagnen-Spielständen und einen Fix für den Absturz beim Besiegen eines Rivalen. Weitere Bugfixes sind für den nächsten Patch geplant. Konsolen erhalten den Hotfix, sobald er für ihre Plattformen freigegeben ist". Wann der nächste Patch kommt, steht bisher nicht fest.

Ich gehe nicht davon aus das ein einzelner Kauf für mich günstiger gewesen wäre von daher war das mein Beweggrund und nicht die Vorbestellung.
Das Problem heutzutage sind alle Produkte, die unfertig produziert wurden und weil zuviele Vorbesteller vorliegen. D.h. weiterhin sind alle Vorbesteller das Problem. Auch mir ist klar, dass Vorbesteller zu einem neuen Produkt beitragen, die zu einem neuen sinnvollen Produkt beitragen(Finanzierung). Hier trifft leider das positive und negative Konzept solch einer Finanzierung aufeinander. Prinzip wie früher sollte sein, ein sauberes, morales, fehlerfreies Produkt auf den Markt zu werfen, dass nicht beim Kunden auf dem privaten Rechner "reifen" muss. Fazit: Früher 90% normal, heutzutage reift ein Produkt beim Kunden zu 80% beim Kunden auf PC/Konsole.
Ich gehe nicht davon aus das ein einzelner Kauf für mich günstiger gewesen wäre von daher war das mein Beweggrund und nicht die Vorbestellung.
Das Problem heutzutage sind alle Produkte, die unfertig produziert wurden und weil zuviele Vorbesteller vorliegen. D.h. weiterhin sind alle Vorbesteller das Problem. Auch mir ist klar, dass Vorbesteller zu einem neuen Produkt beitragen, die zu einem neuen sinnvollen Produkt beitragen(Finanzierung). Hier trifft leider das positive und negative Konzept solch einer Finanzierung aufeinander. Prinzip wie früher sollte sein, ein sauberes, morales, fehlerfreies Produkt auf den Markt zu werfen, dass nicht beim Kunden auf dem privaten Rechner "reifen" muss. Fazit: Früher 90% normal, heutzutage reift ein Produkt beim Kunden zu 80% beim Kunden auf PC/Konsole.
Ich kann nichtmal genau sagen warum. Aber anno 1800 vanilla war deutlich spaßiger. Ich werde das mal mit allen dlcs nochmal versuchen, aber aktuell sehe icj da schwarz.