Anno 117: Die Demo nimmt noch kein Ende

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Anno 117: Die Demo nimmt noch kein Ende
Quelle: Ubisoft

Ursprünglich durften PC-Spieler die Demo zu Anno 117: Pax Romana nur bis zum 16. September spielen, doch Ubisoft erweitert den Demo-Zeitraum auf unbestimmte Zeit.

Vom 2. bis zum 16. September konnten PC-Spieler das kommende Anno 117 von Ubisoft ausprobieren. Die Zahl der Spielstände war dabei unbegrenzt, allerdings durfte die Spielzeit pro Spielstand nur eine Stunde betragen. Auch PCGH hat die Demo getestet und einige Benchmarks zur Performance angefertigt. An dem Tag, an dem der Demo-Zeitraum eigentlich enden sollte, veröffentlichte Ubisoft nun eine frohe Botschaft für alle, die bis zum Release am 13. November noch weiterspielen möchten.

Demo-Spaß wird verlängert

So endete die Demo von Anno 117 nicht wie geplant am 16. September, sondern wird auf unbestimmte Zeit weitergeführt. Das versicherte Ubisoft etwa über den Kurznachrichtendienst X. Dort heißt es: "Hört her, hört her! Auf Befehl des Kaisers bleibt die Demo von Anno 117: Pax Romana für alle treuen PC-Gouverneure spielbar! Tretet vor, gestaltet euer Imperium und entscheidet über das Schicksal eurer Provinzen - ihr könnt es von hier aus übernehmen!"

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Interessanterweise hatte Ubisoft sich schon von den Demo-Spielern verabschiedet, machte aber schnell wieder eine Rolle rückwärts. Die entsprechende Webseite mit der fälschlichen Verabschiedung ist mittlerweile nicht mehr aufrufbar. Derweil gibt es bei den Systemanforderungen für Anno 117: Pax Romana keine Verwirrungen mehr. Auf seiner Webseite hat Ubisoft die finalen und gültigen Systemanforderungen veröffentlicht, die nicht nur die minimalen und empfohlenen Anforderungen beinhalten, die etwa auf Steam zu finden sind, sondern auch solche mit unterschiedlichen Auflösungen und Grafikeinstellungen.

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Quelle: Ubisoft

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    • Kommentare (33)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von G4mest3r BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von GEChun
        Dennoch kannst du das nicht exakt vergleichen, Posts, Kritik, Diskriminierung, Sexismus... alles nur in einer Medienbubble.

        Beim Geld im Konzern hört aber der Spaß auf... das wirkt ganz anders und wird auch wesentlich anders gewichtet.
        Fehlen Vorbestellungen und Verkäufe dann hat das Konsequenzen für das Projekt, schneller als wenn es nur im Netz kritisiert wird aber dennoch gekauft.
        Wie gesagt: ich bestelle bei den Großen nichts mehr vor. Aus langjähriger Erfahrung und weil sie es sich nicht mehr verdient haben. Zu oft haben sie die Kunden verarscht und bin ich auf die Nase gefallen.
        Wenn das Produkt gut ist, DANN kaufe ich, vorher nicht!
        Den finanziellen Incentive erhalten die Großkonzerne dann beim Verkauf - nicht vorher! (zumal sie ohnehin ganz andere Kriegskassen und Möglichkeiten für Subventionen und Staatliche Förderung haben -> siehe auch wieder Ubisoft und staatliche Fördergelder in Millionenhöhe bei Anno 117)
        Ubisoft brauchte unsere Vorbestellung nicht.

        Ich bestelle eigentlich gar nichts mehr vor!
        Und kann das auch niemandem empfehlen.

        Die einzige Ausnahme: ich finde ein kleines Indie-Projekt so gut und will es supporten, ungeachtet ob es evtl. floppt - bin mir des Risikos absolut bewusst und kann den -oft sehr geringen Verlust- moralische und finanziell verkraften. (Quasi wie Kickstarter. Ich könnte auch einfach spenden ...).
        Meist ist es bei Indies aber auch gar nicht nötig, blindlings vorzugehen, weil sie eh oft Early Access mit Feedback entwickeln, eine Demo haben, etc.
      • Von G4mest3r BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von GEChun
        Dennoch kannst du das nicht exakt vergleichen, Posts, Kritik, Diskriminierung, Sexismus... alles nur in einer Medienbubble.

        Beim Geld im Konzern hört aber der Spaß auf... das wirkt ganz anders und wird auch wesentlich anders gewichtet.
        Fehlen Vorbestellungen und Verkäufe dann hat das Konsequenzen für das Projekt, schneller als wenn es nur im Netz kritisiert wird aber dennoch gekauft.
        Wie gesagt: ich bestelle bei den Großen nichts mehr vor. Aus langjähriger Erfahrung und weil sie es sich nicht mehr verdient haben. Zu oft haben sie die Kunden verarscht und bin ich auf die Nase gefallen.
        Wenn das Produkt gut ist, DANN kaufe ich, vorher nicht!
        Den finanziellen Incentive erhalten die Großkonzerne dann beim Verkauf - nicht vorher! (zumal sie ohnehin ganz andere Kriegskassen und Möglichkeiten für Subventionen und Staatliche Förderung haben -> siehe auch wieder Ubisoft und staatliche Fördergelder in Millionenhöhe bei Anno 117)
        Ubisoft brauchte unsere Vorbestellung nicht.

        Ich bestelle eigentlich gar nichts mehr vor!
        Und kann das auch niemandem empfehlen.

        Die einzige Ausnahme: ich finde ein kleines Indie-Projekt so gut und will es supporten, ungeachtet ob es evtl. floppt - bin mir des Risikos absolut bewusst und kann den -oft sehr geringen Verlust- moralische und finanziell verkraften. (Quasi wie Kickstarter. Ich könnte auch einfach spenden ...).
        Meist ist es bei Indies aber auch gar nicht nötig, blindlings vorzugehen, weil sie eh oft Early Access mit Feedback entwickeln, eine Demo haben, etc.
      • Von zap2 Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von GEChun
        Klar kannst du jedes Argument auch als schwach sinn bezeichnen aber es ist nun mal Fakt das es im Konzern etwas auslöst, wenn 10.000 oder gar 100.000 bei ANNO noch vorbestellen. Sie aber bei Far Cry oder Assasins Creed nur noch 500 Vorbestellungen bekommen würden. Rhein hypothetisch natürlich.

        Jedenfalls bilde ich mir ein das Ubisoft doch Analysten hat die das richtig einschätzen könnten, sofern die Chefetage das überhaupt hören will.

        Konzerne ganz abzustrafen mit Verzicht würde ich nur machen wenn sie wirklich gar nichts mehr hinbekommen.
        Assasins Creed ist aber eine ganz andere Nummer als Anno. International ist Anno ein kleines Spiel was in seiner Nische erfolgreich ist aber für Ubisoft im gesammten eher untergeordnet.
      • Von chill_eule Kokü-Junkie (m/w)
        So gaaanz allmählich wird es hier
      • Von GEChun Volt-Modder(in)
        Zitat von G4mest3r
        Schau Dir dazu mal die Meldungen und Interviews mit Ex-Mitarbeitern an, wie krass die "Toxic-Positivity" in ihrer Bubble wütet und wie jede Kritik abgetan oder gar gekontert wird. Dazu kommen noch Toxisches verhalten, Diskriminierung, Sexismus etc.
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        usw.

        ... genau deshalb sind ja mittlerweile in ihrer Konsequenz mittlerweile da angekommen.
        Sie bekommen wirklich nichts mehr hin.
        Aber mach. Ich halte weiterhin Vorbestellungen -gerade bei großen Firmen- für riskant und rausgeschmissene Liebesmüh - besonders nach dem Ausverkauf an Tencent.
        Dennoch kannst du das nicht exakt vergleichen, Posts, Kritik, Diskriminierung, Sexismus... alles nur in einer Medienbubble.

        Beim Geld im Konzern hört aber der Spaß auf... das wirkt ganz anders und wird auch wesentlich anders gewichtet.
        Fehlen Vorbestellungen und Verkäufe dann hat das Konsequenzen für das Projekt, schneller als wenn es nur im Netz kritisiert wird aber dennoch gekauft.
      • Von G4mest3r BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von GEChun
        Jedenfalls bilde ich mir ein das Ubisoft doch Analysten hat die das richtig einschätzen könnten, sofern die Chefetage das überhaupt hören will.
        Schau Dir dazu mal die Meldungen und Interviews mit Ex-Mitarbeitern an, wie krass die "Toxic-Positivity" in ihrer Bubble wütet und wie jede Kritik abgetan oder gar gekontert wird. Dazu kommen noch Toxisches verhalten, Diskriminierung, Sexismus etc.
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        usw.

        Zitat von GEChun
        Konzerne ganz abzustrafen mit Verzicht würde ich nur machen wenn sie wirklich gar nichts mehr hinbekommen.
        ... genau deshalb sind ja mittlerweile in ihrer Konsequenz mittlerweile da angekommen.
        Sie bekommen wirklich nichts mehr hin.
        Aber mach. Ich halte weiterhin Vorbestellungen -gerade bei großen Firmen- für riskant und rausgeschmissene Liebesmüh - besonders nach dem Ausverkauf an Tencent.

        Konzerne sind seelenlose Maschinen, die brauchen meine Gnade und meine Belohnung, dafür dass sie was gut gemacht haben nicht - die müssen sich das Geld verdienen.

        Ein kleine Künstler, DER verdient Support und Mildtätigkeit.
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