Mähroboter-Modelle 2026: Amazon listet Neuheiten mit bis zu 550 € Rabatt befristet
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Zwei neue Segway Navimow Mähroboter sind frisch vorgestellt und aktuell bei Amazon reduziert. i205 AWD setzt auf Allrad für Hänge, i208 LiDAR auf LiDAR-Navigation ohne Begrenzungskabel. Die befristeten Angebote laufen bis 16. Februar 2026.
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Mähroboter ohne Begrenzungskabel sind keine Neuheit mehr. Entscheidend ist heute eher, wie zuverlässig die Technik funktioniert: Bleibt der Roboter unter Bäumen auf Kurs, findet er durch schmale Wege und lässt sich die Fläche in der App sauber einteilen? Bei den neuen Navimow-Modellen steht dies Vordergrund. Die Karte entsteht per App und danach werden Mähzonen gesetzt, zum Beispiel rund um Beete, Pool oder Spielbereich. Der Roboter arbeitet anschließend nach Zeitplan und setzt nach dem Laden an der letzten Stelle fort.
Bei Amazon sind zwei der frisch vorgestellten Modelle als befristete Angebote gelistet. Der Navimow i205 AWD kostet 949,00 Euro statt 1.299,00 Euro und läuft bis 16. Februar 2026. Der Navimow i208 LiDAR liegt bei 1.149,00 Euro statt 1.699,00 Euro, ebenfalls bis 16. Februar 2026. In beiden Bundles ist eine Garage dabei, die Mäher und Ladestation vor Regen und Schmutz schützt.
Der i205 AWD zielt auf schwierige Stellen im Garten, also Hänge, unebene Passagen und rutschige Bereiche. Der i208 LiDAR ergänzt die Navigation um LiDAR, also einen Sensor, der die Umgebung räumlich erfasst. Das kann helfen, wenn das Satellitensignal nicht perfekt ist, etwa unter dichten Baumkronen oder nah an Hauswänden. Beide Modelle werden über die App geplant und gesteuert, inklusive Zonen, Sperrflächen und Zeitfenstern.
Wenn der Hang nicht nachgibt: Navimow i205 AWD
Der Navimow i205 AWD arbeitet mit einem Allradsystem, das bei Bedarf zusätzliche Traktion zuschaltet. Das ist vor allem dann relevant, wenn der Untergrund wechselhaft ist, etwa feuchte Stellen nach Regen, leicht sandige Bereiche oder ein Hang, der quer gemäht werden muss. Ergänzend stabilisiert eine elektronische Kontrolle das Fahrverhalten, damit der Roboter nicht seitlich wegrutscht und die Bahnen gleichmäßig bleiben.
Für die Orientierung nutzt das Modell EFLS NRTK plus Vision. Vereinfacht gesagt kommt die Position nicht nur aus Satellitendaten, sondern wird durch Korrekturdienste und Kamerasensorik abgesichert. In der Praxis hilft das bei typischen Problemzonen: unter Bäumen, an schmalen Wegen zwischen Hecke und Gartenhaus oder in Ecken, in denen viele Geräte sonst viel rangieren. Die Fläche wird als Karte in der App angelegt, Grenzen sind virtuell, Sperrflächen lassen sich nachträglich verschieben.
Beim Mähen selbst geht es um saubere, wiederholbare Abläufe. Die Schnitthöhe lässt sich im Bereich von 2 bis 6 Zentimeter einstellen, die Schnittbreite liegt bei 18 Zentimeter. Für einen Zierrasen kann die Höhe niedriger gesetzt werden, während an einer schattigen Stelle unter Bäumen eine höhere Einstellung sinnvoll ist, weil der Rasen dort oft weicher und empfindlicher ist. Über mehrere Zonen kann das unterschiedlich geplant werden, sodass nicht überall derselbe Schnitt gefahren wird.
- Allradantrieb für Steigungen bis 45 %
- Elektronische Stabilitätskontrolle für kontrollierte Fahrten am Hang
- EFLS NRTK plus Vision für virtuelle Grenzen ohne Begrenzungskabel
- Automatisches Mapping und Zonenverwaltung in der App
- Schnitthöhe 2 bis 6 Zentimeter bei 18 Zentimeter Schnittbreite
LiDAR im Garten, ohne Ratespiel: Navimow i208 LiDAR
Der Navimow i208 LiDAR ergänzt die Navigation um Solid-State-LiDAR. LiDAR kann man sich wie ein Messsystem vorstellen, das die Umgebung als 3D-Bild erfasst. Solid-State bedeutet, dass keine rotierenden Teile im Sensor arbeiten. Das ist im Garten vor allem dann nützlich, wenn sich die Umgebung häufig "optisch verändert", etwa durch wechselnde Schatten, dichte Hecken oder Stellen, an denen Satellitenempfang nicht stabil ist.
Zusätzlich arbeitet das Modell mit einer Hinderniserkennung, die laut Angaben Objekte ab 1 Zentimeter wahrnehmen kann. Praktisch heißt das: Kleine Dinge wie ein liegengebliebener Gartenschlauch, ein Ball oder eine Kante am Spielzeug können eher erkannt werden, bevor es zu Kontakt kommt. In einem Haushalt mit Kindern oder Haustieren ist das weniger "Feature", sondern eher ein Baustein, damit der Mäher in Bewegung bleiben kann, ohne ständig zu stoppen. Zonen und Sperrflächen lassen sich weiterhin in der App setzen, sodass nicht jede Hürde gelernt werden muss.
Beim Schnitt und der Flächenbearbeitung spielen zwei Punkte eine Rolle: Stabilität am Hang und die Arbeit an Kanten. Laut Beschreibung sind bis zu 45 % Steigung vorgesehen, unterstützt durch Reifenprofil und Stabilitätskontrolle. Der Kantenmodus zielt darauf, näher an Grenzen zu arbeiten, damit entlang von Zaun oder Terrasse weniger Reststreifen stehenbleibt. Entlang einer gepflasterten Terrasse kann der Randbereich präziser geplant werden, während rund um ein Beet ein Sperrbereich bleibt, damit keine Erde mit den Rädern verteilt wird.
- Solid-State-LiDAR plus Vision für 3D-Erfassung der Umgebung
- Virtuelle Karte mit Zonen und Sperrflächen in der App
- Hinderniserkennung ab 1 Zentimeter laut Angabe
- Steigungen bis 45 % mit Stabilitätskontrolle und Geländereifen
- Kantenmodus für präziseres Mähen an Grenzen
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