Alder Lake: Gigabyte mit DRM Fix Tool

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Alder Lake: Gigabyte mit DRM Fix Tool (1)
Quelle: Gigabyte

Gigabyte hat für Alder Lake auf eigenen Mainboards das DRM Fix Tool veröffentlicht. Das erlaubt ein schnelles Parken der problematischen E-Cores.

Intels Alder Lake hat Probleme mit manchen DRM-Maßnahmen, die in Spielen verbaut sind. Hintergrund sind die E-Cores, die die meist tief ins System eingegrabenen Schutzmechanismen aus dem Tritt bringen. Für Angebote wie Denuvo gibt es zwar technische Lösungen, aber die werden nicht immer ins Spiel gepatcht oder das DRM-System entfernt. Und so bietet Gigabyte für seine Mainboards nun eine Lösung, die helfen kann.

Das DRM Fix Tool genannte Programm lässt den Anwender aus Windows heraus die E-Cores parken. Damit werden die Sparkerne in den Schlafzustand geschickt und sind für DRM-Technik nicht mehr erkennbar. Der Vorteil ist, dass man sich den Umweg über einen Neustart den Besuch des BIOS/UEFI spart, in dem man bei den meisten Mainboards die Kernkonfiguration von Alder Lake justieren kann.

Erwartungsgemäß ist das DRM Fix Tool nur für Gigabyte-Maiboards verfügbar und da logischerweise für die 600er-Reihe. Voraussetzung ist weiterhin das neueste BIOS-Update. Die Software kann über die offizielle Webseite (ZIP-Download) von Gigabyte bezogen werden. Unterstützt werden die folgenden Mainboards:

Mainboard BIOS Mainboard BIOS
Z690 AORUS ELITE AX DDR4 F6a Z690 AORUS XTREME WATERFORCE F4a
Z690 AERO D F5a Z690 GAMING X F5a
Z690 AERO G F4b Z690 GAMING X DDR4 F6a
Z690 AERO G DDR4 F6a Z690I AORUS ULTRA F4a
Z690 AORUS ELITE F4a Z690I AORUS ULTRA DDR4 F5a
Z690 AORUS ELITE AX F5a Z690M AORUS ELITE AX DDR4 F5a
Z690 AORUS ELITE DDR4 F5a Z690M AORUS ELITE DDR4 F5a
Z690 AORUS MASTER F6b Z690M DS3H DDR4 F2a
Z690 AORUS PRO F6a Z690 UD F5a
Z690 AORUS PRO DDR4 F6a Z690 UD AC F5a
Z690 AORUS TACHYON F3a Z690 UD AX F5a
Z690 AORUS ULTRA F5a Z690 UD AX DDR4 F5a
Z690 AORUS XTREME F5a Z690 UD DDR4 F5a

Alder Lake und DRM: Liste mit Spielen

The games listed below are known to be impacted by the Digital Rights Management (DRM) software issue with Windows 11*. The games listed in bold are expected to be patched sometime in mid-November with the upcoming Windows 11 update. We are working with developers to resolve issues with the rest of the games listed. In the meantime, the Scroll Lock workaround can be used.

This list will be updated as patches are released.

  • Anthem*
  • Bravely Default 2*
  • Fishing Sim World*
  • Football Manager 2019*
  • Football Manager Touch 2019*
  • Football Manager 2020*
  • Football Manager Touch 2020*
  • Legend of Mana*
  • Mortal Kombat 11*
  • Tony Hawks Pro Skater 1 and 2*
  • Warhammer I*
  • Assassin's Creed: Valhalla*
  • Far Cry Primal*
  • Fernbus Simulator*
  • For Honor*
  • Lost in Random*
  • Madden 22*
  • Maneater*
  • Need for Speed - Hot Pursuit Remastered*
  • Sea of Solitude*
  • Star Wars Jedi Fallen Order*
  • Tourist Bus Simulator*
  • Maneater*

For Windows 10, the games above are affected, and we are working with developers to get a patch. The games below are also affected. For the list below, you can update to Windows 11 or use the Scroll Lock workaround while we work to get this resolved. This list will also be updated as patches are released.

  • Ace Combat 7*
  • Assassins Creed Odyssey*
  • Assassins Creed Origins*
  • Code Vein*
  • eFootball 2021*
  • F1 2019*
  • Far Cry New Dawn*
  • FIFA 19*
  • FIFA 20*
  • Football Manager 2021*
  • Football Manager Touch 2021*
  • Ghost Recon Breakpoint*
  • Ghost Recon Wildlands*
  • Immortals Fenyx Rising*
  • Just Cause 4*
  • Life is Strange 2*
  • Madden 21*
  • Monopoly Plus*
  • Need For Speed Heat*
  • Scott Pilgrim vs The World*
  • Shadow of the Tomb Raider*
  • Shinobi Striker*
  • Soulcalibur VI*
  • Starlink*
  • Team Sonic Racing*
  • Total War Saga - Three Kingdoms*
  • Train Sim World*
  • Train Sim World 2*
  • Wolfenstein Youngblood*
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    • Kommentare (30)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von raPid-81
        Zitat von Ishigaki-kun
        Ich habe nicht behauptet dass die P-Cores lahm sind. Generell hast Du meinen Beitrag nicht verstanden. Es ging mir nicht darum dass die E-Cores Probleme machen, sondern man sie nicht wirklich nutzen kann, d.h. sie bieten noch kaum Vorteile beim Zocken. Sei es weil sie Probleme machen und man sie deswegen zeitweise deaktiviert oder weil sie nicht effektiv genutzt werden von der Software (Games).
        Es gibt generell wenige Spiele die mit mehr als 6/8 Cores skalieren, von daher ist es ziemlich egal ob das dann ein P- oder E-Core ist der nicht genutzt wird.
      • Von raPid-81
        Zitat von Ishigaki-kun
        Ich habe nicht behauptet dass die P-Cores lahm sind. Generell hast Du meinen Beitrag nicht verstanden. Es ging mir nicht darum dass die E-Cores Probleme machen, sondern man sie nicht wirklich nutzen kann, d.h. sie bieten noch kaum Vorteile beim Zocken. Sei es weil sie Probleme machen und man sie deswegen zeitweise deaktiviert oder weil sie nicht effektiv genutzt werden von der Software (Games).
        Es gibt generell wenige Spiele die mit mehr als 6/8 Cores skalieren, von daher ist es ziemlich egal ob das dann ein P- oder E-Core ist der nicht genutzt wird.
      • Von Ishigaki-kun Freizeitschrauber(in)
        Zitat von raPid-81
        Viele Spiele? Ich seh da 50 Spiele die betroffen sind, und davon sind einige bereits tot (z.B. Anthem), viele veraltet, oder irgendein Football Manager. Auffallend ist dass Ubisoft häufig vertreten ist...

        Von der ganzen Liste hab ich nur "For Honor" auf meiner Platte, und insgesamt auch wenige überhaupt mal gezockt. Klar, wenn das jetzt 90% Deiner Spiele sind, dann ist das blöd, aber das ist eher unwahrscheinlich. Und es gibt ja einen Workaround. Und auch mit 6 Kernen lassen sich alle genannten Spiele gut zocken, die ADL P-Cores sind ja nicht gerade lahm...
        Ich habe nicht behauptet dass die P-Cores lahm sind. Generell hast Du meinen Beitrag nicht verstanden. Es ging mir nicht darum dass die E-Cores Probleme machen, sondern man sie nicht wirklich nutzen kann, d.h. sie bieten noch kaum Vorteile beim Zocken. Sei es weil sie Probleme machen und man sie deswegen zeitweise deaktiviert oder weil sie nicht effektiv genutzt werden von der Software (Games).
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von h_tobi
        Gut erklärt, danke dafür.

        Dennoch bleibt immer ein bitterer Nachgeschmack. Die Devs zahlen für den Service,
        dann sollte Denuvo eben auch die Anpassung an neue HW gewährleisten.
        Wenn Intel mit Denuvo in Kontakt ist, warum nicht die *.inf- Datei für die Treiber
        entsprechend anpassen, dass so was nicht passiert? Oder im MoBo eine entsprechende
        Funktion im Treiber für die CPU implementieren. Microcodeupdates gibts ohne Ende,
        warum dann nicht für solche Problemfälle, wenn man es nicht normal geregelt bekommt.
        Fragst du gerade ernsthaft, warum "XY" nicht einfach den Kopierschutz eines Spiels ohne Unterstützung durch den Spielepublisher aushebelt??

        Zitat von raPid-81
        Habe dasselbe mit einer Webcam, die ist sicherheitstechnisch so veraltet dass sie eben nicht mehr unterstützt wird. Wenn man Deine Argumentation verfolgen würde, dann müsste "legacy-mäßig" jegliche Hardware der gesamten PC Zeit unterstützt werden. Das würde sowohl Innovationen als auch Sicherheits-Features verhindern und kann nicht gewollt sein. Nachhaltigkeit muss man dagegen eben abwägen.
        Bei so ziemlich jeder Hardware außer der CPU, teilweise dem Laufwerks-Controller und während des Boot-Vorgangs der Grafikkarte, wäre das technisch tatsächlich möglich. Auch ohne Fortschritt zu bremsen: Alles, was erst angesteuert wird nachdem das Betriebssystem einen Treiber lädt, kann auf ewig und bis alle Tage auf allen Betriebssystemen laufen, die eine passende Treiber-Schnittstelle bieten. Und davon kann es mehrere geben; man muss für die Einführung neuer Features in der Kommunikation zwischen Betriebssystem also nicht zwingend die alten Standards über Board werfen. Microsoft macht das zwar leider regelmäßig so, aber wenn man sie stattdessen als ggf. manuell freizuschaltende Option zusätzlich anbieten würde, könnte alte Peripherie weiter genutzt werden. (Natürlich umfasst das dann auch alte Sicherheitsrisiken des alten Treibers, die ebenfalls weiterhin funktionieren. Für Privatanwender mit voller Kontroller über anschließbare Hardware ist das aber normalerweise kein Problem.)

        Prozessoren sind von dieser Möglichkeit aber explizit ausgenommen, weil sie eben bereits ohne Laden eines Treibers angesprochen werden müssen. Hier sind alle Schnittstellen zur Hardware fix spezifiziert und auf Low-Level-Ebene Teil des Betriebssystems und auch anderer Programme. Wir hängen bis heute an x86, weil jeder Soft- und Hardware-Hersteller keine andere realistische Option hat, als sein neues Produkt voll kompatibel zum bestehenden Standards zu halten. Diese Standards schließen aber eben nur Funktionen ein, die dazu dienen, ein Programm zum Laufen zu bringen. Ein Kopierschutz, der das genaue Gegenteil anstrebt, ist nicht Teil des Konzeptes. Wenn der verkorkste System-Erkennungsalgorithmus sich bei den Eigenschaften einer neuen CPU verhaspelt, dann ist das in etwa so ähnlich wie wenn ein Spectre-Exploit auf einer neuen Prozessorgeneration nicht mehr wie (nicht) gewünscht arbeitet: Ein Programmierer hatte eine Idee, wie er eine nicht vorgesehene Funktion auf bestehender Hardware zum laufen bringt und hat das ausgenutzt. Auf neuer Hardware funktioniert der Hack aber nicht mehr => Programmierer muss halt von vorne anfangen.
        Hätte Denuvo einen Hardware-bezogenen Kopierschutz innerhalb von Hardware-Spezifikationen umsetzen wollen, hätten sie dafür vermutlich über TPM gehen müssen.
      • Von Hatuja Software-Overclocker(in)
        Du musst differenzieren, wer für bestimmte Dinge/Probleme verantwortlich ist. Und dass es immer Geld kostet "Probleme" zu beheben.

        Meiner Meinung stellt sich das wie folgt dar:
        Zitat von h_tobi
        Gut erklärt, danke dafür.

        Dennoch bleibt immer ein bitterer Nachgeschmack. Die Devs zahlen für den Service,
        dann sollte Denuvo eben auch die Anpassung an neue HW gewährleisten.
        Denuvo hat ja offensichtlich früh darauf reagiert. Das Update steht bereit. Die Publisher müssten jetzt halt finanzielle Mittel bereitstellen, da mit die Entwicklerstudios das Denuvo-Update in die spiele einpflegt.
        Hier scheint es jetzt aber zu knirschen. Die Publisher haben sicherlich eine Kosten-Nutzen Analyse gemacht und anhand dessen entschieden, ob und wenn wann welche Spiele gepatched werden.

        Zitat von h_tobi
        Wenn Intel mit Denuvo in Kontakt ist, warum nicht die *.inf- Datei für die Treiber
        entsprechend anpassen, dass so was nicht passiert? Oder im MoBo eine entsprechende
        Funktion im Treiber für die CPU implementieren. Microcodeupdates gibts ohne Ende,
        warum dann nicht für solche Problemfälle, wenn man es nicht normal geregelt bekommt.
        Ganz so einfach wird es nicht sein. Vor allem Hardware-nahe Software ist sehr komplex. Denuvo ist dann sogar noch eine sehr spezielle "Sicherheitssoftware". Wenn es da so einfach wäre, einfach eine Treiberdefinition anzupassen, würde Denuvo ja sämtliche Schutzwirkung verlieren.

        Zitat von h_tobi
        Warum z.B. deaktiviert M$ einfach meinen Flachbettscanner, obwohl der vorher unter
        Win 10 ohne Probleme lief und auch jetzt noch (erzwungen) ohne Probleme läuft.
        Änderst oder Optimierst du etwas an der PC-Hardware oder dem Betriebssystem. ändert sich auch die weise, wie diese miteinander kommunizieren können/müssen. Dies müsste dann per Treiber angepasst werden.
        Aber wer soll das machen? Microsoft kann nicht jede Peripherie auf der Welt testen und aufgrund der proprietären Komponenten in den Geräten könnten sie auch keine eigenen Treiber entwickeln.

        Die generischen Treiber, die Microsoft ja sogar schon anbietet, müssen vom Geräte-Hersteller halt auch unterstützt werden, bzw. sie sich an die vom Microsoft bereitgestellten Standards halten.

        Und welches Interesse hat der Hersteller eines Scanners oder Druckers daran, 10 Jahre lang noch Treiber zu Programmieren. Bei Business-Geräten gibt es so etwas, aber da kostet das gleiche Gerät statt 150€ halt auch 2.500€. Die Entwickler müssen irgendwie bezahlt werden.

        Zitat von h_tobi
        Warum machen Drucker nach einem Update auf einmal Probleme?
        Okay, die aktuellen Drucker-Probleme mit Windows hat tatsächlich Microsoft zu verantworten...

        Zitat von h_tobi
        Wie gesagt, mir macht die Regelmäßigkeit solcher Fehler doch Sorgen, habe keine Lust bei
        jedem Hardwaretausch / Softwareupdate teuer Geräte oder Software zu ersetzen, die bis
        dato keine Probleme bereitet hatten. Nachhaltigkeit sieht für mich anders aus... sorry
        Das ist ein reines Rechenbeispiel. Was ist der Kunde bereit für ein Produkt zu bezahlen und was kann ich ihm dafür, incl. Support, anbieten. Du musst halt sehen, dass die Entwickler, die sich Jahrzehnte um die Weiterentwicklung kümmern sollen, auch bezahlt werden wollen. Die Nachhaltigkeit und der Preis sind halt Dinge auf den gegenüberliegenden Seiten einer Waage.

        Zitat von h_tobi
        Dann musst bei deinem Auto das Nachrüstnavi wechseln, wenn der Autohersteller ein Softwareupdate macht.

        Kann ja nicht sein, dass die Teile dann noch weeiter funktionieren, man kann ja wohl ein neues Nachrüstnavi kaufen.

        Im Prinzip hats ja Recht, bleibe dennoch auf meinem Standpunkt, wemm am Gerät steht designed für Win xy,
        das Gerät Jahrelang ohne Probleme läuft, kann "Windows" nicht einfach mal sagen, "nö, dich will ich nicht mehr"
        wozu gibts sonst die ganzen Kompatibilitätschecks und Siegel.

        Naja, egal, das sieht eben jeder auf seine Weise, Canon Scanner kaufe ich jedenfalls nicht mehr, da die Geräte
        selbst mit den "zugelassenen" Win 10 Treibern nicht laufen (dürfen). Ich ezwinge dann alle paar Patches die
        Installation mit anderen Canon Win 7 Treibern, dann läufts wieder...
        Ja, die Konsequenz daraus wäre ein Wechsel des Herstellers.

        Das Problem mit den "Kompatibilitätszertifikaten" liegt zum einen daran, dass Microsoft sehr lange bei der Bezeichnung "Windows 10" geblieben ist, im Hintergrund mit den Major Updates (20.04/21H1/etc.) aber letztendlich sehr viel umgebaut hat.
        Aus der anderen Seite hätten die Peripherie-Hersteller im "Zertifikat" die Version angeben müssen. Also so etwas wie "Kompatibel mit Windows 10 21H2" oder aber halt entsprechend die ganze Zeit aktuelle Treiber bereitstellen müssen. Problem siehe oben!

        Microsoft wird einen Teufel tun und vom Hersteller nicht freigegebene Treiber für die Geräte automatisch zu aktivieren. Im schlimmsten Fall wirft der Treiber laufend Bluescreens und Microsoft muss dann den Support dafür leisten. Immerhin lässt Microsoft (im Gegensatz von z.B. Apple) zu, dass du selbst Hand anlegen kannst und die Treiber auf eigenes Risiko lädst.
      • Von raPid-81
        Zitat von h_tobi
        Dann musst bei deinem Auto das Nachrüstnavi wechseln, wenn der Autohersteller ein Softwareupdate macht.
        Schlechter Vergleich. Wenn ich ein neues Auto kaufe (in dem Beispiel die CPU), dann kann ich das Nachrüstnavi aus dem alten Auto auch nicht weiter nutzen...

        Zitat von h_tobi
        Im Prinzip hats ja Recht, bleibe dennoch auf meinem Standpunkt, wemm am Gerät steht designed für Win xy,
        das Gerät Jahrelang ohne Probleme läuft, kann "Windows" nicht einfach mal sagen, "nö, dich will ich nicht mehr"
        wozu gibts sonst die ganzen Kompatibilitätschecks und Siegel.

        Da steht "designed for Windows 11"? Das glaube ich kaum. Und wenn da steht "designed for Windows 10", dann inkludiert das keine späteren Versionen.
      Direkt zum Diskussionsende
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