Intel Core 12000: Alder Lake soll am 19. November erscheinen
Angeblich will Intel die Alder-Lake-Prozessoren Ende Oktober vorstellen, und sie anschließend am 19. November auf den Markt bringen. Von momomo_us wurde zudem eine Liste veröffentlicht, die die geplanten Produktvarianten der Core-12000-Generation aufzählt.
Mit den vergangenen Desktop-Generationen hat sich bei Intel meist nicht allzu viel verändert. Mit den Alder-Lake-Prozessoren, die als Core 12000 auf den Markt kommen werden, dürfte sich das aber ändern. Mit Alder Lake soll die 14-nm-Fertigung endlich auch im Desktop abgelöst werden, und zudem sollen die CPUs erstmals auf einen Hybrid-Ansatz mit zwei unterschiedlichen Architekturen auf demselben Chip setzen.
Alder Lake im November?
Technisch ist zu den neuen Prozessoren bereits einiges offiziell bestätigt: Intel hat beispielsweise auf dem Architecture Day über die neuen CPUs gesprochen. Ein offizielles Release-Datum für die Prozessoren hat das Unternehmen bislang aber nicht verkündet. An der geplanten Veröffentlichung im vierten Quartal 2021 hat sich aber offenbar nichts geändert, denn laut der Website Wccftech steht der konkrete Vorstellungstermin inzwischen fest.
Wccftech behauptet mit Verweis auf eigene Quellen, dass sowohl Intels Core-12000-CPUs als auch die dazu passenden Z690-Mainboards am 19. November in den Handel kommen sollen. Bereits auf Intels Innovation-Event am 27. und 28. Oktober soll hingegen die Vorstellung erfolgen. Dann dürften also die konkreten Produkte der Familie vorgestellt werden.
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Wenn die Angaben von Wccftech korrekt sind, dann muss man sich also noch knappe acht Wochen bis zur Vorstellung und knappe elf Wochen bis zum Release von Intels neuen Prozessoren gedulden. Wie das neue Lineup aussehen wird, wurde dabei schon mehrfach durch Leaks angedeutet.
Jüngst veröffentlichte beispielsweise der Twitter-Leaker momomo_us eine Liste, die die verschiedenen Modellvarianten von Alder Lake zeigen soll. Wenn die Liste korrekt ist, dann wären für die neue Generation je drei K-, F- und KF-Modelle sowie vier Prozessoren ohne Suffix geplant. Das Flaggschiff soll dabei der Core i9-12900K mit 16 Kernen und 24 Threads werden, wohingegen der Core i3-12100 mit vier Kernen und acht Threads das Einstiegsmodell werden dürfte.
Quelle: Wccftech, via Videocardz

Selbst ein sehr "einfache" Version ist relativ effektive - Threads werden so oder so schon nach ihrem Lastverhalten eingestuft um unnötige Verschmutzung des Caches zu vermeiden.
Threads die immer ihren Zeitslot voll auslasten oder auf die von anderern Threads gewartet wird werden auf den großen Kernen verteilt, threads die nicht viel tun haben auf die kleinen (und bei thread-prio auch auf die Großen).
(das Entspricht auch grob dem Scheduler von ARM wie er die letzten ~8 Jahre verwendet wurde).
Windows hat die groben Vorraussetzunge dafür seit Win7, mit Win10 hatten sie dann einen Scheduler der auch auf ARMs BigLittle abgestimmt wurde.
Intel hat den Thread Director, eine zusätzliche Hardware-Einheit, die für das Scheduling erweiterte Informationen liefern soll, jedoch schon vor einigen Tagen zumindest in grundlegenden Zügen vorgestellt und hier scheint man einen softwareagnostischen Betriebsmodus zu unterstützen, der das offensichtich schon recht gut und sinnvoll verteilen kann.
Für einen ersten Blick siehe hier, ab 36:50 min. für einen ersten Einblick zum Thread Director:
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